Ab Anfang März weht ein frischer Wind bei MY sport. Wir verlassen unseren langjährigen Standort in Urdorf und zügeln direkt in die Stadt Zürich. Unser neues Zuhause für professionelles Bikefitting und Leistungsdiagnostik Zürich befindet sich neu bei unserem Partner med&motion an der Albisriederstrasse 253, 8047 Zürich.
Dieser Schritt markiert eine wichtige strategische Weiterentwicklung für uns. Durch die räumliche Nähe zu med&motion rücken Physiotherapie, medizinisches Training und unsere sportwissenschaftlichen Analysen noch enger zusammen. Du profitierst direkt von diesen wertvollen Synergien: Die Wege sind kurz, und die Fachkompetenzen beider Teams ergänzen sich ideal, um dich bei deinen sportlichen Zielen im Ausdauersport zu unterstützen.
Unser Angebot am neuen Standort
In unserem neuen Labor bieten wir dir weiterhin das volle Spektrum unserer Dienstleistungen an. Beim Bikefitting undLeistungsdiagnostik Zürich setzen wir auf modernste Technik, um deine Sitzposition zu optimieren und deine Trainingsbereiche exakt zu bestimmen. Egal ob du dich auf einen Triathlon vorbereitest, deine Zeit beim Radmarathon verbessern willst oder schmerzfrei im Sattel sitzen möchtest – die neue Infrastruktur bietet den perfekten Rahmen dafür.
Erreichbarkeit und Komfort
Der neue Standort in Zürich-Albisrieden ist hervorragend erschlossen. Falls du mit dem Auto anreist, stehen dir kostenpflichtige Parkplätze direkt vor Ort zur Verfügung, was den Transport deines Equipments für das Bikefitting erheblich erleichtert. Auch mit dem öffentlichen Verkehr sind wir bestens erreichbar. Wir freuen uns darauf, dich in den neuen, hellen und modernen Räumlichkeiten begrüssen zu dürfen.
Danke Velo Lade Urdorf
Ein grosses Dankeschön geht an dieser Stelle an das Team vom Velo Lade Urdorf. Wir blicken auf eine erfolgreiche Zeit zurück und schätzen die gute Nachbarschaft sowie die unkomplizierte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sehr. Nun schlagen wir ein neues Kapitel auf, um das Thema Bikefitting und Leistungsdiagnostik Zürich auf das nächste Level zu heben. Wir sehen uns ab März an der Albisriederstrasse!
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/02/Med-and-Motion-scaled.jpg15642560Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-02-05 14:55:222026-02-05 16:26:50Bikefitting und Leistungsdiagnostik Zürich: MY sport zieht um
Belalp Hexe Tortour Vorbereitung: Roland im Speed-Modus
Die Belalp Hexe Tortour Vorbereitung von Roland aka Vochi zeigt eindrücklich, wie vielseitig das Training bei MY sport sein kann. Bei der 44. Austragung der legendären Belalp Hexenabfahrt im Wallis stand er zusammen mit rund 460 weiteren Rennfahrern am Start. Doch ein solches Rennen wird nicht erst am Starttag entschieden, sondern erfordert eine akribische Vorbereitung in den Tagen davor.
Professionelle Vorbereitung an der Belalp Hexe
Am Donnerstag und Freitag vor dem eigentlichen Rennen konzentrierte sich Roland voll auf die Gegebenheiten vor Ort. Das Testen unterschiedlicher Wachsgemische war essenziell, um auf dem wechselhaften Schnee das Maximum an Geschwindigkeit herauszuholen. Parallel dazu stand die Streckenbesichtigung im Fokus, um die schnellste Linie zu finden. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h an den Schlüsselstellen und weiten Sprüngen ist es überlebenswichtig, die Strecke in- und auswendig zu kennen. Solche Belastungen erfordern eine exzellente körperliche Verfassung, die Roland sich über Monate hinweg erarbeitet hat.
Gezieltes Krafttraining nach Plan
Ein entscheidender Faktor für die diesjährige Performance war die systematische Vorbereitung auf das Skirennen. Roland arbeitete zum ersten Mal mit einem spezifischen Trainingsplan von Dan, der den Fokus massiv auf den Kraftaufbau legte. Ziel war es, die Muskelmasse zu stärken und eine deutlich höhere Stabilität in der Rumpfmuskulatur zu erreichen. Diese Rumpfstabilität ist notwendig, um die Schläge bei hohem Tempo abzufangen und die Kontrolle über die Ski zu behalten. Wer die offizielle Seite der Belalp Hexe kennt, weiss, wie fordernd diese Abfahrt für die Oberschenkel und den Rücken ist.
Von der Piste auf die Rolle
Nach dem Schnee ist vor dem Asphalt. Roland befindet sich bereits wieder im Indoor-Training auf der Rolle, um die Ausdauerkomponente seiner Belalp Hexe Tortour Vorbereitung voranzutreiben. Auch hier vertraut er konsequent auf die Vorgaben von Dan. Das grosse Ziel im Sommer steht fest: Im August startet er an der Tortour, wo er die 500 Kilometer lange Strecke in einem Zweierteam bewältigen wird. Der Wechsel vom explosiven Abfahrtssport hin zur extremen Ausdauerleistung auf dem Rad zeigt, wie effektiv ein gesteuertes Training die verschiedenen Disziplinen miteinander verbindet.
Wir sind gespannt, wie es Roland aka Vochi bei der Tortour läuft.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/01/WhatsApp-Image-2026-01-17-at-23.57.57.jpeg16001200Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-01-20 12:14:232026-01-20 12:18:49Speed auf der Piste und Fokus auf die Tortour: Roland von Känel an der Belalp Hexe
Wir freuen uns, mit Kathrin Fuhrer eine absolute Expertin im Team von MY sport begrüssen zu dürfen, die den Spitzensport aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven kennt. Die ehemalige Skirennfahrerin und aktuelle Elite-E-Cyclistin ergänzt unser Angebot in den Bereichen Individual Coaching, Personal Training, Leistungsdiagnostik und Ernährungsberatung.
Kathrin stellt sich vor
Im folgenden Kurzvideo stellt sich Kathrin persönlich vor und gibt dir einen ersten Einblick in ihre Motivation und ihre Rolle bei MY sport:
Von der Skipiste in den Pain Cave
Die sportliche Laufbahn von Kathrin Fuhrer ist geprägt von Vielseitigkeit und Erfolg auf höchstem Niveau. Zwischen 2004 und 2012 gehörte sie dem B-Kader von Swiss Ski an, feierte Top-Ergebnisse im Europacup und fuhr im Weltcup-Riesenslalom in die Punkteränge. Nach ihrer Karriere im Skisport fand sie den Weg in den Radsport, wo sie heute zur absoluten Weltspitze im E-Cycling gehört.
Ihre Erfolge auf der Plattform Zwift sind beeindruckend:
Zwift Games Champion 2024.
3. Platz bei den Cycling E-Sport Weltmeisterschaften 2024 in Abu Dhabi.
Overall Win und Zwift World Series Champion 2024/2025.
Wie Kathrin in einem Interview mit SRF 3 erklärt, hat E-Cycling nichts mit klassischem Gaming zu tun. Das Training auf dem Smart-Trainer ist physisch extrem fordernd, und der Schweiss im ‚Pain Cave‘ ist absolut echt. Ob auf virtuellen Abbildungen der Alpe d’Huez oder in Welten wie Watopia – die physikalischen Dynamiken werden durch Algorithmen präzise abgebildet, was den Sport hocheffektiv macht.
Ganzheitliches Coaching für deine Bestleistung
Bei MY sport nutzt Kathrin ihre Erfahrung aus über 20 Jahren internationalem Spitzensport, um Athleten und Athletinnen professionell zu begleiten. Ihr Ansatz ist dabei konsequent ganzheitlich. Als Expertin für Ernährungsmedizin, Stoffwechsel und Darmgesundheit betrachtet sie die Leistungsfähigkeit nicht isoliert, sondern optimiert alle Faktoren, die für deinen Erfolg entscheidend sind.
Ihre Kernkompetenzen bei MY sport umfassen:
Individual Coaching & Personal Training: Massgeschneiderte Betreuung für deine sportlichen Ziele.
Leistungsdiagnostik: Einsatz moderner Tools wie INSCYD zur präzisen Steuerung deiner Trainingsbereiche.
Ernährungsberatung: Spezialisierung auf integrative Sporternährung und Stoffwechseloptimierung.
Durch ihre Erfahrung im Ultracycling – unter anderem bei der Betreuung von Projekten wie dem Race Across America (RAAM) – versteht sie zudem die komplexen Anforderungen an die Energieversorgung und die mentale Stärke bei extremen Belastungen.
Strategische Unterstützung für dein Training
Kathrin verbindet fundiertes Fachwissen mit langjähriger Führungserfahrung im Gesundheitsmanagement. Sie unterstützt dich dabei, deine sportliche Entwicklung mit einer klaren Strategie voranzutreiben. Egal, ob du deine Leistung auf der Strasse, im Wasser oder auf der Rolle verbessern willst – die Kombination aus physiologischer Diagnostik und professioneller Beratung bildet das Fundament für deinen Fortschritt.
Lerne Kathrin bei einem Beratungs-Check kennen
Bist du an einem Coaching interessiert? Wir bieten dir die Möglichkeit, Kathrin bei einem kostenlosen 15-minütigen Beratungs-Check persönlich kennenzulernen, um deine nächsten Schritte zu besprechen.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/01/1Q9A1622-scaled.jpg25601707Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-01-18 15:40:002026-02-05 13:23:40Kathrin Fuhrer verstärkt das Coaching-Team von MY sport
Vom Stillstand zum Ironman: Wie Daniel in zwei Jahren zum 10:18-Finisher wurde
Wenn nichts mehr geht
Im Oktober 2022 steht Daniel sportlich am Tiefpunkt. Die Leistungsdiagnostik zeigt klare Grenzen: GA1-Pace 10:00 min/km, Schwelle 7:00 min/km, 15 km/h nur knapp über zwei Minuten haltbar. Kein Schwimmtraining, kaum Rad, die Motivation ist am Boden.
Die Werte sind das Ergebnis mehrerer Faktoren. Zum einen war Daniel zu diesem Zeitpunkt unterernährt – sein Hormonhaushalt und Stoffwechsel befanden sich im sprichwörtlichen Notlauf. Zum anderen hatte er zuvor keinen Ausdauersport betrieben, obwohl er sein Leben lang Leistungssport gemacht hatte – unter anderem in der Bundesliga im American Football. Kraft, Schnelligkeit und Explosivität waren vorhanden, Ausdauer jedoch kaum.
Doch genau hier beginnt seine Reise – mit dem Ziel, wieder Freude an Bewegung zu finden, die Basis neu aufzubauen und langfristig Fortschritt zu erleben.
Ursachen erkennen, Grundlagen aufbauen
Gemeinsam mit MY sport Coach Dan Aeschlimann wird analysiert, warum das Laufen stagniert. Die Erkenntnis: Daniels Körper musste zunächst zurück in ein Gleichgewicht gebracht werden. Ernährung, Regeneration und eine strukturierte Belastungssteuerung bilden die Basis. Erst danach folgt der gezielte Aufbau von Technik und Ausdauer. Nach wenigen Monaten wird der Fortschritt sichtbar, nach einem Jahr liegt Daniels VO2max bereits bei rund 50 ml/min/kg – ein klarer Beweis, dass individuell abgestimmtes Training und die richtige Steuerung entscheidend sind.
Schwimmen und Radfahren als Gamechanger
2023 wagt Daniel den nächsten Schritt: Er steigt aufs Rad und springt ins Wasser. Anfangs sind selbst flache Strecken eine Herausforderung, Anstiege kaum machbar. Beim Schwimmen schafft er im Dezember gerade einmal 25 Meter, bevor die Kraft ausgeht. Doch mit klarer Technikarbeit, Geduld und regelmässigem Training entsteht eine stabile Basis. Schritt für Schritt wachsen Ausdauer und Vertrauen – der entscheidende Wendepunkt.
Ausdauerleistung auf neuem Level
Ein Jahr später, 2024, ist die Entwicklung beeindruckend. Daniels Grundlage auf dem Rad liegt nun bei 200 Watt – einst seine Schwelle. Heute fährt er an der Schwelle mit rund 260 Watt. Beim Laufen hält er 75 Minuten in der Pace, die er 2022 nur zwei Minuten durchgehalten hätte. Auch im Wasser zeigt sich, was konsequente Arbeit bewirkt: sauberer Stil, bessere Wasserlage, längere Distanzen.
Ironman-Finish in 10:18 Stunden
Dann der grosse Tag: Daniels erster Ironman. Das Schwimmen läuft stabil, auf dem Rad überzeugt er mit 4:59 Stunden, der Marathon gelingt in 3:38 Stunden. Nach 10:18 Stunden erreicht er das Ziel – stark in allen Disziplinen, fokussiert bis zum Schluss. Was vor zwei Jahren unmöglich schien, ist Realität geworden.
Was Daniels Weg zeigt
Daniels Entwicklung steht exemplarisch für die Arbeit bei MY sport: kein Standardplan, sondern massgeschneidertes Coaching mit Fokus auf nachhaltige Entwicklung. Vom Nichtschwimmer und Gelegenheitsläufer zum Ironman-Finisher in zwei Jahren – möglich durch Kontinuität, Vertrauen und Geduld.
Du willst deinen eigenen Weg vom Einsteiger zum Finisher gehen?
Unser individuelles Coaching bietet dir gezielte Betreuung fürs Schwimmen, Radfahren und Laufen – abgestimmt auf dein Niveau und deine Lebenssituation. Ob du gerade erst beginnst oder dich gezielt auf deinen nächsten Ironman vorbereiten willst: Wir begleiten dich Schritt für Schritt auf dem Weg zu deinem persönlichen Erfolg.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2025/10/13938_20250920_182759_560091462_original-scaled.jpg17002560Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2025-12-01 15:11:002025-12-01 15:56:47Daniel Martins Weg zum ersten Ironman
Viele Sportlerinnen und Sportler kennen das gleiche Gefühl: Man startet motiviert in eine neue Saison, hat grosse Ziele vor Augen und merkt nach einigen Wochen, dass der Alltag dazwischenfunkt. Beruf, Familie, Wetter, Müdigkeit, fehlende Struktur – all das kann ein Training schnell ins Wanken bringen. Genau aus diesem Grund haben wir Selfcoaching entwickelt: ein System, das sich deinem Leben anpasst, nicht umgekehrt.
Egal, ob du dich auf deinen ersten Halbmarathon vorbereitest, für ein Rad- oder Triathlon-Highlight trainierst oder mehrere Disziplinen miteinander kombinieren möchtest – Selfcoaching gibt dir die Freiheit, deinen Weg selbst zu gestalten. Gleichzeitig wirst du nicht allein gelassen. Ein Coach begleitet dich einmal pro Monat im persönlichen 15-Minuten-Call, beantwortet Fragen, hilft dir bei Unsicherheiten und sorgt dafür, dass du weiterhin in die richtige Richtung trainierst.
Mit klaren Strukturen, individuellen Trainingsplänen und optionalen Modulen für Kraft, Athletik und Technik kannst du dein Training gezielt verbessern. Und das Beste daran: Du entscheidest, wann, wie oft und in welchem Tempo du trainierst – ohne starre Vorgaben und ohne Druck von aussen.
Selfcoaching ist für alle, die Verantwortung für ihr Training übernehmen wollen und trotzdem auf professionelle Unterstützung zählen möchten. Es ist ein Weg, der dich nicht nur fitter, sondern auch selbstbewusster macht.
Warum Selfcoaching?
In der Praxis erleben wir zwei Typen von Sportlerinnen und Sportlern:
Typ 1: ‚Ich brauche jemanden, der mir alles vorgibt.‘
Typ 2: ‚Ich will wissen, warum ich etwas tue – und es selbst steuern.‘
Für Typ 2 haben wir unser Selfcoaching entwickelt. Es basiert auf dem Wissen und der Struktur unseres erfolgreichen Individual-Coachings, ist aber so aufbereitet, dass du es selbst umsetzen kannst – unabhängig, planbar und kosteneffizient.
Was bekommst du mit dem Selfcoaching?
Das Selfcoaching ist kein 08/15-Trainingsplan zum Download. Es ist ein durchdachtes System, das dir ermöglicht, dein Training professionell zu strukturieren – wie im Einzelcoaching, nur eben selbstgesteuert.
Konkret enthält es:
Einen periodisierten, aufeinander aufbauenden Trainingsplan
Zugriff auf die bewährten Tools und Templates aus dem Individual-Coaching
Wissenschaftliche Erklärungen zur Planung und Trainingssteuerung
Einen monatlichen Austausch mit einem Coach, 15min.
Das Ziel: Du trainierst wie ein Profi, aber in deinem eigenen Rhythmus und Tempo.
Was unterscheidet es vom Individual-Coaching?
Das Selfcoaching ist keine abgespeckte Version des Coachings – es ist eine Alternative. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern in der Rollenverteilung:
Individual-Coaching
Selfcoaching
Coach übernimmt Planung
Du planst selbst auf Basis des Systems
Laufende Rückmeldungen durch Coach
Du bewertest und steuerst selbst
Höherer Preis durch persönlichen Aufwand
Einmaliger Preis, langfristige Nutzung
Individuell angepasst durch externe Steuerung
Maximale Flexibilität bei Trainingsanpassungen
Viele nutzen das Selfcoaching als Einstieg – oder als Übergang, wenn sie bereits wissen, wie sie mit den Trainingsprinzipien umgehen.ng hast und dein Wissen vertiefen willst.
Für wen ist Selfcoaching sinnvoll?
Selfcoaching eignet sich für dich, wenn du:
bereits Erfahrung im Ausdauertraining hast
deine Fortschritte verstehen und gezielt steuern willst
keine Lust auf starre Coaching-Strukturen hast
Wert auf Qualität und Klarheit legst
gerne eigenverantwortlich arbeitest, aber nicht planlos
Du bekommst damit das Beste aus beiden Welten: Coaching-Expertise und Selbstbestimmung.
Warum es sich lohnt
Gutes Training basiert auf Systematik, nicht auf Zufall. Genau das bekommst du mit dem Selfcoaching: Eine klare Struktur, fundiertes Wissen und Tools, die du sofort umsetzen kannst.
Du trainierst nicht weniger professionell – nur selbstbestimmt.
Viele unserer Athletinnen und Athleten berichten, dass sie durch das Selfcoaching nicht nur körperlich, sondern auch mental stärker geworden sind: Weil sie ihre Trainings besser verstehen – und selbst steuern.
Du willst wissen, wie das konkret aussieht?
Hier geht’s zur Übersicht des Produkts und der verfügbaren Erweiterungen.
Wenn du dir nicht sicher bist, ob das Selfcoaching zu dir passt, melde dich gerne bei uns. Wir helfen dir herauszufinden, welches Coaching-Modell für deine Ziele geeignet ist.
Gemeinsam mit med&motion laden wir dich zum Workshop Strength Matters ein. Erfahre, wie du gezielt an deinen Kraftdefiziten arbeiten kannst, um deine Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit zu verbessern.
Workshop-Inhalte
Im Workshop erhältst du praxisnahe Einblicke in: – Relevante Kraftfaktoren im Ausdauersport – Erkennung von Schwächen durch funktionelles Screening – Trainingsansätze zur Leistungsverbesserung – Anwendung von Tests und Tools aus der Praxis
Datum: Donnerstag, 20. November 2025 Zeit: 18.30 – 20.00 Uhr Ort: med&motion Albisriederstrasse 253, 8047 Zürich Kosten: CHF 30.– (statt 50.–, mit Vermerk MY sport) Anmeldung und Infos zum Workshop
Follow-up mit praktischen Tests
Nach dem Workshop kannst du am kostenlosen Follow-up mit Testing-Möglichkeiten teilnehmen. Du wendest das Gelernte direkt an und erhältst individuelles Feedback von den Spezialisten vor Ort.
Datum: Donnerstag, 4. Dezember 2025 Zeit: 18.30 – 20.00 Uhr Ort: med&motion Albisriederstrasse 253, 8047 Zürich Kosten: kostenlos (nur für Workshop-Teilnehmende) Durchführung: ab 5 verbindlichen Anmeldungen Rückmeldung zur Durchführung: bis 29. November 2025
Jetzt anmelden
Die Anmeldung zum Follow-up ist verbindlich. Bitte melde dich nur an, wenn du sicher teilnehmen kannst.
Alex Gröbli, Rico Hasler und Sandra Zaugg finishen auf der anspruchsvollen Strecke
Ein letztes Mal in dieser Saison versammelte sich die Triathlon-Elite im sonnigen Marbella, um bei idealen Bedingungen um den Weltmeistertitel auf der Halbdistanz zu kämpfen. Die 70.3 Weltmeisterschaft Marbella 2025 ist ein beeindruckendes Ereignis, das 1.9 km Schwimmen, 90 km Radfahren mit rund 1’600 Höhenmetern und 21 km Laufen beinhaltete und den Athletinnen und Athleten alles abverlangte. Insgesamt starteten rund 5’500 Teilnehmende – eine organisatorische Meisterleistung des Veranstalters.
Tag X
Für Alex Gröbli war es bereits die vierte Teilnahme an einer Weltmeisterschaft über die Halbdistanz. Er zeigte ein konstantes Rennen und erreichte das Ziel in 4:59:58 Stunden. Was ihm Rang 58 von 342 in seiner Kategorie einbrachte. Auf dem technisch anspruchsvollen Radkurs fuhr er mit Leistungen zwischen 280 und 310 Watt. Bergab erreichte er Spitzengeschwindigkeiten von über 80 km/h. Auf der Laufstrecke konnte er sein Tempo bis ins Ziel halten und blieb knapp unter der Fünf-Stunden-Marke.
Rico Hasler absolvierte das Rennen in 5:03:04 Stunden und belegte damit Rang 253 von 493. Auch er meisterte den fordernden Kurs mit seinen langen Anstiegen und schnellen Abfahrten erfolgreich.
Sandra Zaugg kämpfte sich nach schwierigen Wochen durch das Rennen und erreichte das Ziel in 6:05:47 Stunden, was Rang 49 von 216 bedeutete. Die Radstrecke beschrieb sie als fordernd, aber eindrucksvoll, und die Laufstrecke als ‚knackig‘ mit grosser Stimmung entlang der Strecke.
Das Wetter in Marbella präsentierte sich von seiner besten Seite. Sonne, milde Temperaturen und ein begeistertes Publikum sorgten für eine besondere WM-Atmosphäre. Alle drei MY sport Athleten konnten ihre Rennen erfolgreich abschliessen und die Saison mit positiver Energie beenden.
Starke Leistung bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit – einmal mehr steht Sabina Fenner ganz oben auf dem Podest
Sabina Fenner hat beim Ironman 70.3 Salalah 2025 erneut eine herausragende Leistung gezeigt. Wie schon 2023 gewann sie souverän ihre Altersklasse F60–64. Dabei verbesserte sie ihre Zeit um mehr als 20 Minuten und sicherte sich in 5:40:15 Stunden den verdienten Sieg.
Die Bedingungen in Oman waren alles andere als einfach. Bereits am frühen Morgen stiegen die Temperaturen über 30 Grad, und die hohe Luftfeuchtigkeit machte den Wettkampf zusätzlich herausfordernd. Sabina liess sich davon nicht beeindrucken. Mit der Startnummer 1 – ein ganz besonderer Moment für jede Athletin – ging sie fokussiert ins Rennen. Sie schwamm kontrolliert durch das warme Wasser des Arabischen Meeres, fand auf der windanfälligen Radstrecke schnell ihren Rhythmus und zeigte auf dem abschliessenden Halbmarathon grosse mentale Stärke.
Ihre beeindruckende Leistung wurde gleich doppelt belohnt. Neben dem erneuten Sieg in ihrer Altersklasse sicherte sich Sabina auch den begehrten Slot für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft 2026. Damit setzt sie ihre Erfolgsgeschichte fort und beweist, dass Leidenschaft und Disziplin über Jahre hinweg Früchte tragen.
Sabina Fenner steht sinnbildlich für Ausdauer, Erfahrung und den Willen, sich immer wieder zu verbessern. Ihr zweiter Sieg in Serie in Salalah zeigt eindrücklich, wie stark sie unterwegs ist.
Starke Leistung von Gabi und Reto Frei an der Transviamala 2025
Anspruchsvolle Bedingungen und steile Trails prägten das Rennen Transviamala 2025 durch die wilde Viamala-Schlucht.
Bei idealem Herbstwetter mit kühlen Temperaturen am Start und sonnigen Passagen entlang der Strecke fand am Wochenende die Transviamala statt. Rund 1000 Läuferinnen und Läufer stellten sich der fordernden Strecke von Thusis nach Donat über 19 Kilometer mit +1000 Höhenmetern und -687 Metern Gefälle.
Für Gabi Boo und Reto Frei Boo von MY sport war der Lauf ein besonderes Erlebnis. Die Transviamala 2025 gilt als eine der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Laufveranstaltungen der Schweiz. Kaum eine Passage erlaubt gleichmässiges Laufen – stattdessen wechseln sich steile Aufstiege, technisch herausfordernde Abstiege und schmale Trails ab.
Gabi Boo zeigte eine starke Leistung und meisterte die Strecke in 2 Stunden und 21 Minuten. Damit erreichte sie den 7. Rang in ihrer Altersklasse (von 26). Eine beeindruckende Platzierung auf einem Terrain, das konditionell wie technisch alles fordert. Auch Reto Frei (1:55:15, Rang 5. AK) bewältigte die anspruchsvolle Strecke mit konstanter Pace und sicherer Technik auf den steilen Abschnitten.
Die Transviamala überzeugte erneut mit ihrer spektakulären Kulisse, der eindrücklichen Schlucht und einer familiären Atmosphäre, welche die Veranstaltung zu einem Highlight im Herbstlaufkalender macht.
Katharina trotzt Widrigkeiten beim Ironman Hawaii: Top-Radzeit und starker Finish
Kailua-Kona, Hawaii – Der Ironman World Championship auf Hawaii 2025 war ein historisches Ereignis: Es war das voraussichtlich letzte reine Frauenrennen auf der legendären Insel, bevor 2026 wieder Männer und Frauen gemeinsam starten sollen. Mit Spannung blicken die Athletinnen auf den Ironman Hawaii 2025. Mittendrin im Feld der weltbesten Triathletinnen: die MY SPORT Athletin Katharina Roer, die sich mit beeindruckendem Kampfgeist und einer Gesamtzeit von 11 Stunden und 47 Minuten erfolgreich über die Ziellinie kämpfte.
Optimale Vorbereitung und kühler Kopf
Die Vorzeichen für Katharina Roer standen gut: Eine Woche vor dem Wettkampf reiste sie an, die Vorbereitung unter Coach Dan Aeschlimann lief nach Plan, und die letzten Trainingseinheiten auf der Insel gaben ihr ein top vorbereitetes Gefühl. Mit dem nötigen Respekt vor der Hitzeschlacht, aber auch mit einem Plan B in petto, ging Roer an den Start. Auch die Verpflegungsstrategie beim Ironman Hawaii 2025 ging voll auf: Die ‚Special Needs‘-Säcke waren perfekt vorbereitet und die Wechselzone wurde von Roer sensationell schnell absolviert.
Gutes Schwimmen und eine phänomenale Radleistung
Die Schwimmstrecke (3.8 km) wurde von vielen als recht wellig empfunden, doch als gute Schwimmerin kam Roer gut damit zurecht. Ihre Taktik, relativ weit aussen zu starten und dann einzuziehen, zahlte sich aus. Am Wendepunkt nutzte sie den Wasserschatten einer Gruppe gleich schneller Frauen, um Energie zu sparen. Der Wettkampf Ironman Hawaii 2025 verlangte so einiges ab. Nach 1:12 Stunden stieg sie relativ entspannt aus dem Pazifik.
Auf der Radstrecke (180 km), ihrem grossen Trumpf an diesem Tag, hatte sie ‚unfassbar gute Beine‘. Sie musste sich bewusst zurücknehmen, um nicht zu überpacen und hielt die von Coach Dan vorgegebene Wattgrenze exzellent ein. Bis zum Wendepunkt in Hawi lief alles perfekt, der Wind war moderat, die Kühlung durch einen normalen Helm (statt Aero-Helm) funktionierte gut. Erst in der letzten Stunde auf dem Queen K Highway, als der Wind heftiger wurde, gestaltete sich die Fahrt etwas harzig. Dennoch lieferte Katharina Roer mit 5:47 Stunden eine Top-Radzeit ab und lag damit exakt im Soll ihres Coaches beim Ironman Hawaii 2025.
Dramatischer Marathon: Schmerz und Plan B
Der zweite Wechsel auf die Laufstrecke (42.195 km) gelang Roer perfekt. Doch dann der erste Schock: Schmerzen in der rechten Fusssohle. Unbeirrt nahm sie den Lauf in Angriff und konnte sich zunächst gut einlaufen. Ein zusätzlicher Motivationsschub gab ihr der Anblick ihres Mannes auf der Strecke. Doch am Palani Road, wo sie bewusst hochmarschierte, um nicht zu viel zu wollen, setzte kurz darauf ein Seitenstechen ein – eine Erfahrung, die sie seit Jahren nicht mehr gemacht hatte.
Sofort zog sie Plan B – das Finish unter 12 Stunden – anstelle des ursprünglich angestrebten Marathons unter 4 Stunden. Sie wechselte zwischen Gehen und Rennen, was das Seitenstechen verschwinden liess. Der Weg ins Energy Lab brachte jedoch neue, extreme Schmerzen: ein Stechen unter beiden Füssen, das fast unerträglich wurde. Doch Roer kämpfte weiter, Verpflegung im Gehen, dann wieder rennen. Sie biss sich durch, versuchte, alles zu geben und einen Fuss vor den anderen zu setzen, um beim Ironman Hawaii 2025 ins Ziel zu gelangen.
Gänsehaut-Moment im Ziel
Nach 11:47:32 Stunden erblickte Katharina Roer die langersehnte Ziellinie. Der Übertritt über die Finishline war ein Gänsehaut-Moment und eine immense Erleichterung. Der Ironman Hawaii 2025 war geschafft. Mit dieser Leistung sicherte sie sich den respektablen 96. Rang in der Altersklasse 40-44.
Trotz aller Widrigkeiten zieht Katharina Roer ein durchweg positives Fazit: Es war ein wunderschöner Wettkampf, auf den sie stolz ist. Besonders hervorzuheben ist die Atmosphäre des reinen Frauenrennens, das sie als sehr fair, kollegial und entspannter als gemischte Rennen empfand. Die Ungewissheit über das neue Qualifikationssystem und ob sie jemals wieder auf Hawaii starten wird, lässt sie wehmütig zurück. Nun ist sie gespannt, wohin die Reise als nächstes geht nach dem Ironman auf Hawaii im Jahr 2025.
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