Das vergangene Wochenende bot für das Ausdauerteam hervorragende Gelegenheiten, die Form auf der Strasse und auf der Multisport-Distanz zu beweisen. Die Bedingungen an den beiden Austragungsorten hätten kaum unterschiedlicher sein können: Während im Tessin spätsommerlich milde Temperaturen herrschten, verlangten die Schweizer Alpen den Radsportlern mit kühlen Bedingungen auf den Passhöhen alles ab.
Triathlon Locarno: Oliver Marchand im Tessin über die Mitteldistanz
Beim bekannten Triathlon Locarno ging Oliver ‚Olli‘ Marchand über die Mitteldistanz an den Start. Die Voraussetzungen im Lago Maggiore und auf der schnellen Laufstrecke waren ideal. Olli zeigte von der ersten Disziplin an eine sehr konstante Vorstellung.
Nach dem Schwimmen im See, dem Radabschnitt und den abschliessenden Kilometern im Laufdress überquerte er die Ziellinie in einer Endzeit von genau 5:45 Stunden. Mit dieser soliden Leistung erreichte er den starken 12. Rang in seiner Altersklasse. Dieser Erfolg unterstreicht seine hervorragende Form auf der Lang- und Mitteldistanz.
Alpenbrevet in Andermatt: Finisher von Silber bis Platin
Parallel dazu war die Vertretung in den Bergen beeindruckend gross: Über 20 Athleten und Athletinnen standen in Andermatt an der Startlinie des Alpenbrevets. Das Wetter in den Alpen zeigte sich typisch für die Jahreszeit. Morgens und auf den hohen Passhöhen war es spürbar kühl, während in den Tälern angenehme Temperaturen herrschten.
Die Streckenauswahl war vielseitig. Ob auf der Silber-Tour, der anspruchsvollen Gold-Route oder der Königsdisziplin Platin mit mehreren tausend Höhenmetern: Sämtliche MY sport Athleten und Athletinnen erreichten das Ziel erfolgreich. Die intensive Vorbereitung in den Bergen hat sich ausbezahlt, und die geschlossene Leistung auf den Pässen war eindrücklich.
Coaching und Vorbereitung
Möchtest du dich auf dein nächstes Ausdauerziel vorbereiten und deine Trainingsplanung optimieren? Wir unterstützen dich bei deiner spezifischen Leistungsentwicklung. Informiere dich über unser Coaching-Angebot auf der Website oder buche einen kostenlosen 15-Minuten Call um dein neues Sportprojekt zu besprechen.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-07-08-13-52.jpg16001200Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-09-07 14:47:172026-09-07 14:50:34MY sport Athleten überzeugen am Alpenbrevet und beim Triathlon Locarno
Erfolge im Ultracycling entstehen nicht nur auf den Pedalen. Sie sind das Resultat von mentaler Stärke, einer perfekt abgestimmten Ausrüstung und einem Körper, der auch nach Hunderten von Kilometern im Sattel zuverlässig leistet.
Am Donnerstag, 5. November 2026, 19:00, laden wir dich zu einem besonderen Themenabend ein. Wir blicken gemeinsam hinter die Kulissen der extremsten Rennformate im Radsport und zeigen dir, worauf es bei solchen Ausdauerleistungen wirklich ankommt.
Drei Athleten, tausende Kilometer
Im Zentrum des Abends stehen unsere drei MY sport Athleten und Athletinnen, die in diesem Sommer beeindruckende Leistungen gezeigt haben und aus erster Hand von ihren Erlebnissen berichten:
Beatrice Wüthrich nimmt dich mit auf die Route des Three Peaks Bike Race und erzählt, wie sie physisch wie mental an ihre Grenzen ging und Höhenmeter und Distanz meisterte.
Alex Gröbli berichtet von seinem eindrücklichen Sieg bei der TORTOUR 2026 und zeigt auf, wie er das Rennen für sich entschieden hat und worauf es beim Siegen auf extremen Distanzen ankommt.
Adrian Vogel teilt seine Erfahrungen vom Transcontinental Race No. 12 und erklärt, was unsupported Racing quer durch Europa in der Praxis wirklich bedeutet.
Durch den Abend führt dich Dan Aeschlimann.
Der Event ist kostenlos und richtet sich an alle Teammitglieder von MY sport, Ultracycling-Interessierte und Ausdauersportler, die mehr über Vorbereitung, Technik und Rennstrategie erfahren möchten. Im Anschluss bleibt genügend Zeit für Fragen und den gemeinsamen Austausch.
Event-Details und Anmeldung Ultracycling Insight Night
• Datum: Donnerstag, 5. November 2026 • Zeit: Türöffnung ab 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr • Ort: MY sport, Albisriederstrasse 253, 8047 Zürich (1. Stock) • Programm: Vorträge, Fragerunde und Austausch
Bitte fülle das Anmeldeformular aus, um dich verbindlich für die Ultracycling Insight Night anzumelden. Fairplay: Die Plätze sind begrenzt. Falls du nach der Anmeldung verhindert sein solltest, bitten wir dich im Sinne des Fairplays um eine kurze Abmeldung per E-Mail, damit wir deinen Platz für andere Interessierte freigeben können.
Die TORTOUR gehört zu den härtesten Ultracycling-Rennen der Schweiz. Tag und Nacht im Sattel sitzen, viele Höhenmeter überwinden und Wind sowie Hitze trotzen bedeutet, die eigene Komfortzone komplett zu verlassen. Unsere Athleten haben bei der diesjährigen Ausgabe einmal mehr gezeigt, was mit starkem Willen und sauberer Vorbereitung möglich ist.
Alex Gröbli vergoldet das Abenteuer über 1000 Kilometer
Alex Gröbli unterstrich seinen Status als wahrer MY sport Ausnahmeathlet eindrücklich. Er stellte sich der Königsdisziplin: 1000 Kilometer rund um die Schweiz, komplett unbegleitet (unsupported). Bei dieser Kategorie bist du völlig auf dich alleine gestellt. Keine Crew im Begleitfahrzeug, keine Verpflegung auf Knopfdruck. Du planst, verpflegst und überwindest jede Welle selbstständig.
Mit präziser Vorbereitung und mentaler Stärke spulte Alex die Distanz ab. Nur an ganz wenigen, steilen Anstiegen musste er das Velo kurz stossen, um Kräfte zu sparen. Um der Hitze entgegenzuwirken, half zwischendurch auch mal ein Glace. Mit lediglich zwei kurzen Powernaps über die gesamte Strecke teilte er sich seine Energie optimal ein.
Das Durchhaltevermögen zahlte sich aus: Nach 1005,98 Kilometern und 12’600 Höhenmetern überquerte Alex in einer Zeit von 44 Stunden und 16 Minuten die Ziellinie. Damit sicherte er sich den verdienten 1. Rang in der Kategorie TORTOUR 1000 Solo unbegleitet. Noch mehr Einblicke und Zahlen findest du hier.
Sieg im 500km 2er-Team für Benito Miguel und Roland von Känel
Auch auf der 500-Kilometer-Strecke gab es Grund zum Feiern für MY sport. Im Bewerb TORTOUR 500 der 2er-Teams Männer zeigten Benito Miguel und Roland von Känel eine extrem starke und abgestimmte Leistung.
Die beiden Neftenbacher (beide Jahrgang 1976) teilten sich die intensive Strecke gut ein und fuhren ein hohes Tempo. Nach 17 Stunden, 51 Minuten und 0,5 Sekunden erreichten sie das Ziel und holten sich den Sieg in ihrer Kategorie.
Möchtest du dich ebenfalls auf dein nächstes Rad- oder Ultracycling-Ziel vorbereiten und deine Trainingsplanung optimieren? Informiere dich über unser gezieltes Coaching bei MY sport, um dein persönliches Potenzial voll auszuschöpfen.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/08/FF917963-81E0-4A69-971E-4DDF64F4B1F0_1_201_a.jpeg15691277Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-08-17 13:05:022026-09-07 13:58:07Tortour 2026: Triumph für Alex Gröbli und MY sport Athleten
Das Transcontinental Race (TCR) gilt als die absolute Königsdisziplin im Ultra-Cycling. Bei diesem unsupported Radrennen läuft die Uhr ab dem Startschuss in Trondheim unerbittlich durch. Navigation, Schlafplätze und Verpflegung organisieren alle Teilnehmenden komplett eigenständig. Begleitfahrzeuge gibt es nicht. Mitten in diesem extremen Feld zeigte MY sport Athlet Adi Vogel beim Transcontinental Race No. 12 eine herausragende Leistung und finishte die epische Strecke gen Süden mit beeindruckendem Stehvermögen.ädern erfolgreich gefinisht hat.
Optimale Vorbereitung: Leistungsdiagnostik, Bikefitting und Camp
Um eine Distanz von über 4’700 Kilometern ohne körperliche Schäden zu absolvieren, hat Adi im Vorfeld nichts dem Zufall überlassen. Über eine gezielte Leistungsdiagnostik für Radfahrer bei MY sport wurden seine spezifischen Trainingsbereiche exakt ermittelt. Das erlaubte ihm, den Energiestoffwechsel optimal auf die extreme Langzeitbelastung einzustellen und Tempo-Fehler frühzeitig zu vermeiden.
Ebenso entscheidend war das Bikefitting für Ultracycling. Bei rund 236 Stunden reiner Sattelzeit führt jede kleinste Fehlhaltung zu Überlastungsschäden. Durch das präzise Einstellen aller Kontaktpunkte sass Adi während der gesamten Tour ergonomisch stabil auf dem Velo. Die nötige Basis an Kilometern und Mentalkraft holte er sich zudem im Radcamp Gran Canaria.
Adi Vogel beim Transcontinental Race No. 12: Die Zahlen des Erfolgs
Distanz gefahren: 4’775 km
Höhenmeter: 48’500 hm
Gesamtdauer: 15 Tage, 2 Stunden, 25 Minuten
Sattelzeit: 236 Stunden, 34 Minuten
Kalorien verbraucht: 89’881 kcal
Die Energiebilanz unterwegs
Eine kontinuierliche Energiezufuhr entschied über Weiterfahrt oder Abbruch. Adis Verpflegung an den Tankstellen und Stopps entlang der Route verlangte nach schnellen Kohlenhydraten:
Ca. 75 Snickers
Ca. 60 Tüten Haribo
Ca. 15 Liter Cola
43 Liter Wasser
Pannenfreies Material durch 14 Länder
Auf den 4’775 Kilometern durchquerte Adi 14 Länder und absolvierte 16 Grenzübertritte. Trotz der enormen Dauerbelastung blieb sein Material makellos. Weder Reifenpannen noch Kettenrisse oder Wechsel der Bremsbeläge bremsten seinen Rhythmus. Der Materialaufwand beschränkte sich auf die Pflege:
15 ml Kettenwachs
75 ml Sitzcreme
Von Hitze bis Frost
Das Wetter verlangte Adi alles ab: Die Temperaturskala reichte von heissen 42 Grad bis zu frostigen -2 Grad auf den Pässen. Neben den Witterungsbedingungen prägten auch tierische Begegnungen seine Reise. Unterwegs traf er auf Elche, Rehe, Füchse, Dachse, Wildschweine, Schildkröten, Eichhörnchen, Kühe, Schafe, Katzen, Hunde und Insekten.
Wir gratulieren Adi herzlich zu dieser grossartigen Leistung und dem verdienten Finish beim TCRNo12!
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-08-06-at-07.58.17-1.jpeg1600889Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-08-10 10:31:032026-08-26 10:32:01Adi Vogel beim Transcontinental Race No. 12: 4’775 km durch Europa
Das Three Peaks Bike Race ist eines der faszinierendsten und härtesten Unsupported-Ultracycling-Rennen Europas. Die Athleten und Athletinnen legen Tausende von Kilometern und unzählige Höhenmeter zurück, verbinden vorgegebene Checkpoints auf eigenen Routen und müssen alles Gepäck selbst transportieren. Externe Hilfe ist streng verboten. Beatrice Wüthrich hat sich diesem Abenteuer als Singlefrau gestellt – und geliefert. Nicht umsonst gilt das Three Peaks Bike Race als ganz besonderes Erlebnis unter Ultracycling-Fans. Übrigens, das Three Peaks Bike Race 2027 könnte für viele Teilnehmende zur nächsten grossen Herausforderung werden.
Die Vorbereitung: Vom Designvelo zur Ultracycling-Maschine
Bevor es auf die Strecke ging, haben wir Beatrice intensiv betreut. Aus ihrem schicken Designvelo wurde durch ein präzises Bikefitting eine kompromisslose ‚Ultracycling-Maschine‘. Die richtige Haltung im Sattel ist bei Tausenden Kilometern der entscheidende Faktor. Das Ergebnis sprach für sich: Während des gesamten Rennens hatte Beatrice keinerlei Beschwerden im Nacken oder beim Sitzen. Lediglich an den Händen hinterliess die extreme Dauerbelastung Spuren: Seit dem Finish spürt sie den kleinen Finger nicht mehr. Grund dafür ist eine Reizung des Ulnarnervs (Nervus-Ulnaris-Syndrom) – eine typische Überlastung beim Langstreckenfahren, die mit etwas Pflege und Geduld wieder vollständig abklingt. Das Einzige, was sich mit der Zeit nicht ganz vermeiden liess, waren wunde Stellen am Gesäss. Als dreifache Mutter wusste sie sich jedoch zu helfen: Mit Oxyplastin-Salbe, die man sonst aus dem Wickelzimmer kennt, löste sie das Problem pragmatisch. Oder wie Beatrice es im O-Ton auf den Punkt brachte: ‚Die Salbe hat mir im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch gerettet!‘
Renntaktik
Auch die Taktik stimmte von A bis Z. Dank unserer Leistungsdiagnostik wurde im Vorfeld ihre perfekte Racepace ermittelt. Das Ziel war eine Richtzeit von genau 10 Tagen. Nach 10 Tagen, 12 Stunden und 10 Minuten überquerte sie die Ziellinie in Barcelona – eine absolute Punktlandung! Erwähnenswert ist, dass beim Three Peaks Bike Race Beatrice Wüthrich mit ihrer beeindruckenden Zeit ein Zeichen setzte. Im Hinblick auf das Three Peaks Bike Race 2027 könnten viele Ultracycling-Interessierte von ihrer Erfahrung profitieren.
Zwischen Hochgefühl und Jammertal
250 bis 300 Kilometer pro Tag, verpackt in ein extremes Schlafmanagement: Beatrice fuhr ihr Tempo konstant durch, schlief jeweils vier Stunden pro Nacht und baute tagsüber ein bis zwei kurze Powernaps ein. Dass ihr Rad zu Beginn noch etwas zu schwer war, merkte sie schnell – kurzerhand verschenkte sie unterwegs Utensilien wie ihre Isomatte an Passanten. Wer sich für das Three Peaks Bike Race 2027 anmeldet, sollte sich auf solche Herausforderungen einstellen.
Col de la Loze
Das Wetter meinte es zwar abgesehen von enormer Hitze auf den letzten 260 Kilometern durch Spanien meist gut und blieb trocken, doch physisch wie psychisch verlangte das Rennen alles ab. Das krasseste Erlebnis wartete am Col de la Loze. Nach bereits 200 Kilometern in den Beinen erreichte Beatrice den Fuss des Passes um 18:30 Uhr. Ein Gewitter lag spürbar in der Luft. Weil das Wasser knapp war, ging sie leicht dehydriert und lediglich ausgerüstet mit zwei Flaschen Flüssigkeit und ein paar Gummibärchen in den Anstieg.
‚Den 2000er machst du noch schnell, der ist wie der Grimsel‘, dachte sie sich. Doch die extrem steilen Rampen von 15 bis 20 Prozent zwangen sie immer wieder zum Schieben. Auf dem Tracker war weit und breit kein anderer Teilnehmender mehr zu sehen – eine beklemmende Einsamkeit stellte sich ein. Noch dazu hatte das Three Peaks Bike Race Beatrice Wüthrich an ihre äußersten Grenzen gebracht. Nicht zuletzt sind solche Erfahrungen Grund, warum das Three Peaks Bike Race 2027 mit Spannung erwartet wird.
Oben angekommen, völlig am Ende ihrer Kräfte, folgte eine Abfahrt ohne Genuss: Der Radweg war voller Kurven und Rampen, die Dunkelheit brach ein, der Regen setzte ein, ihr Rücklicht ging verloren und zu allem Übel waren Handy, Garmin und Powerbank leer. Ohne Navigation hängte sie sich im letzten Moment an einen schnelleren Fahrer an und rettete sich mit letzter Energie ins Hotel. An diesem Tag verdrückte Beatrice ein paar Tränen, doch Aufgeben war für sie zu keinem Zeitpunkt eine Option.
Im Ziel voller Emotionen
Am Dienstag um Mitternacht war es schliesslich so weit: Beatrice rollte über die Ziellinie. Das Gefühl beim Ankommen war schlicht unbeschreiblich. Trotz extremer Anstrengung, Schlaf in finsteren Nächten im Freien und der ständigen Herausforderung, an Tankstellen und in kleinen Lädchen genügend Kalorien aufzutreiben, bleibt die Begeisterung riesig. Übrigens, das Three Peaks Bike Race Beatrice Wüthrich ist ein inspirierendes Beispiel für Ausdauer und Einsatz im Ultracycling. Nicht zuletzt freuen sich bereits jetzt viele auf das Three Peaks Bike Race 2027.
‚Es war der Wahnsinn und ich würde es sofort wieder machen!‘
Wir gratulieren Beatrice herzlich zu dieser herausragenden Leistung. Sie ist bereits wieder so geflasht von den Erinnerungen, dass sie schon nach dem nächsten Ultrarace für das kommende Jahr Ausschau hält. Das gesamte MY sport Team ist stolz auf dich!
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-21-at-20.06.59.jpeg12001600Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-07-24 14:50:322026-08-06 16:33:10Beatrice Wüthrich beim Three Peaks Bike Race 2026
Ein legendäres Triathlon-Wochenende liegt hinter uns. Unsere Athleten und Athletinnen haben auf den grossen Bühnen des Ausdauersports alles gegeben – von der magischen Stimmung beim Kult-Rennen in Roth bis zum harten Kampf beim Ironman Switzerland in Thun. Zudem war MY sport auch abseits der Rennstrecke an vorderster Front vertreten.
Der Mythos Challenge Roth: Gänsehaut und Meilensteine
Die Challenge Roth gilt völlig zurecht als das Mekka des europäischen Triathlons. Der Kultstatus dieses Rennens ist weltweit einzigartig: Hunderttausende begeisterte Fans verwandeln die Strecke in ein Tollhaus. Besonders der legendäre Solarer Berg, an dem die Zuschauer die Athleten in einer engen Gasse den Berg hinaufpeitschen, sorgt für pure Gänsehaut.
In diesem Jahr war das Rennen zusätzlich von einem Neoprenverbot geprägt, was das Schwimmen für viele zu einer besonderen Herausforderung machte.
Reto Frei zeigte sich dank der Vorbereitung mit MY sport bestens gerüstet für diesen langen Tag. Nach einem soliden Schwimmen genoss er die schnelle Velostrecke, auf der er sogar die spätere Siegerin Alanis Siffert und weitere Profi-Frauen live in Action bestaunen konnte. Auf der Laufstrecke lieferte Reto eine Premiere ab: Er brachte den Marathon erstmals komplett ohne Gehpausen durch. Nach einem emotionalen Zieleinlauf, abgerundet durch eine eindrückliche Lasershow, zog er glücklich nach 11:44:13 Stunden ein positives Fazit: Ein extrem langer Tag vom Start um 03:30 Uhr bis zur Bettzeit um 02:30 Uhr, aber jede Sekunde wert.
Gabi Boo kämpfte sich ebenfalls stark durch die Herausforderungen des Tages. Das Neoprenverbot im kühlen Wasser setzte ihr als Fliegengewicht anfangs mit Krämpfen zu, weshalb die erste Velorunde im Zeichen des Aufwärmens stand. Auf der Laufstrecke stabilisierte sich die Muskulatur. Ein absolutes Highlight: Den ersten Becher Wasser auf der Laufstrecke erhielt Gabi von Triathlon-Legende Anne Haug höchstpersönlich. Trotz des harten Finales mit leichten Anstiegen und Kopfsteinpflaster trugen die vielen Fans Gabi bis in das grandiose Stadion im Ziel, das sie nach hervorragenden 12:26:37 Stunden erreichte.
Ironman Switzerland Thun: Hitze und Härte am Thunersee
Parallel dazu fand in der Schweiz das Heimrennen in Thun statt. Der Ironman Switzerland verlangte den Startern vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau alles ab. Für MY sport waren Benjamin Ferrand und Philip James auf der Langdistanz am Start und zeigten grossen Kampfgeist.
Benjamin Ferrand zeigte ein äusserst konstantes und starkes Rennen. Nach dem Schwimmen in 1:21:39 Stunden drückte er auf dem Velo aufs Tempo und bewältigte die anspruchsvolle Radstrecke in 5:55:05 Stunden. Den abschliessenden Marathon spulte er in soliden 3:54:15 Stunden ab. Mit einer Gesamtzeit von 11:23:06 Stunden sicherte er sich den starken 72. Rang in seiner Altersklasse.
Philip James biss sich ebenfalls erfolgreich durch den langen Tag. Er legte mit einer Schwimmzeit von 1:16:29 Stunden vor und meisterte die Velostrecke in 6:28:39 Stunden. Auf den vier Laufrunden am Thunersee bewies er Stehvermögen, finishte den Marathon in 5:32:08 Stunden und überquerte die Ziellinie nach insgesamt 13:30:41 Stunden auf dem 87. Platz seiner Kategorie.
Einsatz im Hintergrund: Danke, Ninia!
Ein grosser Dank geht an diesem Wochenende auch an Ninia Melcher. Sie war am Sempacher Triathlon als Head-Schiedsrichterin im Einsatz. Ohne den unermüdlichen und kompetenten Einsatz der Offiziellen im Hintergrund wären faire und sichere Wettkämpfe im Breitensport überhaupt nicht möglich. Danke für dein Engagement, Ninia!
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-06-at-15.28.47.jpeg16001235Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-07-06 17:56:332026-07-13 18:30:36Spektakel in Roth und Thun: MY sport Athleten glänzen auf der Langdistanz
Das vergangene Wochenende brachte für das MY sport Team grossartige Resultate auf nationalem und internationalem Boden. Sowohl beim Heimrennen in Zürich als auch bei der anspruchsvollen Challenge Kaiserwinkl-Walchsee in Österreich zeigten unsere Athleten und Athletinnen vollen Einsatz. Sie belohnten sich mit hervorragenden Platzierungen.
Zc3 Zürich City Triathlon
Beim Zurich City Triathlon (ZC3) standen zwei unserer Teammitglieder am Start. Sie nutzten die schnellen Strecken rund um das Zürcher Seebecken optimal aus.
Auf der Sprintdistanz lieferte Fred Herrmann ein extrem konstantes und schnelles Rennen ab. Nach einer soliden Schwimmzeit von 15:20 Minuten legte er auf dem Rad mit einer Zeit von 28:44 Minuten ordentlich nach. Den abschliessenden Lauf absolvierte er in starken 22:47 Minuten, was ihm eine hervorragende Gesamtzeit von 1:12:18 Stunden einbrachte. In der hart umkämpften Kategorie M45-54 sicherte er sich damit den hervorragenden 14. Rang.
Ebenso beeindruckend war der Auftritt von Penne Stockinger, die sich der Herausforderung auf der Olympischen Distanz stellte. Sie bewältigte die Strecke in einer Gesamtzeit von 3:02:21 Stunden. Nach dem Schwimmen (32:55 Minuten) und dem Radsplit (1:09:12 Stunden) mobilisierte sie beim abschliessenden Lauf nochmals alle Kräfte. Danach finishte sie diesen nach 1:11:42 Stunden. Diese starke und ausdauernde Leistung wurde mit dem grossartigen 4. Platz in der Kategorie W55-64 belohnt. Somit verpasste sie das Podest nur haarscharf.
Challenge Kaiserwinkl-Walchsee
Auch auf der Mitteldistanz gab es am Wochenende Grund zum Feiern. Katharina Roer vertrat unsere Farben bei der traditionsreichen Challenge Kaiserwinkl-Walchsee in den österreichischen Alpen. Die anspruchsvolle Strecke verlangte über die Distanzen von 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen alles ab.
Katharina trotzt der Hitze vor Ort und zeigte von Beginn an ein fokussiertes Rennen. Nach dem Schwimmen im Walchsee wechselte sie nach 34:13 Minuten aufs Rad. Auf der hügeligen Radstrecke fuhr sie wie der Teufel, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h und absolvierte die 90 km in schnellen 2:36:33 Stunden. Auf der Laufstrecke ging es danach etwas zäher voran als erhofft. Doch Katharina biss sich durch und überquerte die Ziellinie nach einem Laufsplit von 1:49:37 Stunden.
Mit einer exzellenten Gesamtzeit von 5:08:05 Stunden sicherte sich Katharina den herausragenden 4. Rang in ihrer Kategorie Women 40-44 years. Auch wenn der vierte Platz im ersten Moment etwas undankbar ist, stimmte der erste Formtest auf dem Weg zu den Hauptrennen absolut positiv. Zudem hat der Kaiserschmarrn im Ziel die verpasste Podestplatzierung ohnehin direkt wieder wettgemacht. Im Gesamtfeld aller Teilnehmenden landete sie auf dem starken 337. Platz.
Herzliche Gratulation an alle Finisher zu diesen tollen Ergebnissen – das gesamte Team ist stolz auf eure Leistungen.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/06/WhatsApp-Image-2026-06-30-at-08.10.30.jpeg20481536Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-06-30 10:01:022026-07-06 18:02:14Starker Auftritt auf der Kurz- und Mitteldistanz: Die Ergebnisse vom Wochenende
Das vergangene Wochenende hielt für das Team von MY sport die gesamte Bandbreite des Ausdauersports bereit. Während ein Teil der Equipe beim Heimspiel am Obersee die Intensität einer Triathlon-Mitteldistanz suchte, verschoben andere auf den Schweizer Landstrassen die Grenzen des Machbaren im Ultracycling.
Bestzeiten und erfolgreiche Premieren beim Ironman 70.3 Rapperswil-Jona
Der Ironman 70.3 Rapperswil-Jona bot auch in diesem Jahr eine anspruchsvolle Kulisse. Die wechselhaften Bedingungen mit windigen Abschnitten auf der Radstrecke verlangten von den Athleten und Athletinnen eine saubere Renneinteilung. Daher war eine kluge Taktik entscheidend, um auf der abschliessenden Laufstrecke entlang des Seeufers das Tempo hochzuhalten.
Frédéric Herrmann zeigte ein extrem konstantes Rennen. Nach einer soliden Schwimmzeit von 37:58 Minuten spielte er seine Stärke auf dem Velo voll aus. Er absolvierte die Radstrecke folglich in schnellen 2:44:26 Stunden. Mit einem kontrollierten Halbmarathon von 1:50:10 Stunden überquerte er die Ziellinie nach insgesamt 5:21:24 Stunden. Dadurch konnte er sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern. Zudem belohnte er sich mit einer neuen persönlichen Bestzeit.
Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Philip James. Er verliess das Wasser nach schnellen 34:54 Minuten. Nach einem harten Radsplit von 3:06:22 Stunden und einem Lauf von 2:07:12 Stunden finishte er schliesslich mit einer Gesamtzeit von 5:58:37 Stunden.
Besonders im Fokus standen jedoch die beiden Rookies des Teams. Gian-Marco Meier und Marcel Hübner stellten sich in Rapperswil ihrer ersten halben Ironman-Distanz. Beide teilten sich die Kräfte auf den harten Höhenmetern der Radstrecke optimal ein. Aus diesem Grund meisterten sie ihr Debüt äusserst souverän.
Gian-Marco Meier beendete sein erstes 70.3-Rennen nach 37:14 Minuten im Wasser und 3:12:55 Stunden auf dem Velo. Nach einem Lauf von 2:22:06 Stunden erreichte er das Ziel in einer hervorragenden Gesamtzeit von 6:26:12 Stunden. Marcel Hübner komplettierte den Erfolg der Vereinsdebütanten ebenfalls erfolgreich. Nach einer Schwimmzeit von 47:47 Minuten und einer Radzeit von 3:39:53 Stunden finishte er den abschliessenden Lauf in 2:48:14 Stunden. Das bedeutete am Ende eine Gesamtzeit von 7:28:25 Stunden. Beide haben ihren Einstieg in die Mitteldistanz somit mit Bravour gemeistert.
Mentale Grenzerfahrung beim Audax Suisse 600 km Brevet
Ein Ultracycling-Brevet von Audax Suisse entzieht sich jedem Vergleich mit einem klassischen Radmarathon. Bei der 600-Kilometer-Distanz geht es nicht um Platzierungen, sondern um das reine Durchhalten, die autonome Navigation und das permanente Verschieben der eigenen Belastungsgrenzen im Kampf gegen die Müdigkeit. Trix Wüthrich und Alex Gröbli standen für MY sport am Start dieser extremen Langstreckenprüfung.
Die Topografie und die Nachtphase machten die Fahrt zu einer mentalen Zerreissprobe. Trix Wüthrich fasste die Herausforderung nach dem Finish treffend zusammen: «Es ist eine 600 Kilometer lange Achterbahn der Gefühle. Zwischen ‚Yeah, wie geil‘ und ‚Warum tue ich mir das eigentlich an‘ liegen manchmal nur fünf Minuten.»
Genau dieses permanente Auf und Ab der Emotionen gehört bei den Brevets fest zum Programm. Wenn der Körper nach Schlaf verlangt und die Sicht in der Dunkelheit schwindet, entscheidet sich das Rennen im Kopf. Alex Gröbli und Trix Wüthrich meisterten die enorme Distanz mit grosser Routine, mentaler Härte. Nach weit über 24 Stunden im Sattel und minimalen Pausen erreichten beide erfolgreich das Ziel und bewiesen eindrücklich, was mit der richtigen Vorbereitung und eisernem Willen möglich ist.
Weitere Informationen und Berichte zu den Langstrecken-Formaten findest du direkt unter Audax Suisse.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-08-um-16.23.17.png441520Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-06-08 17:12:292026-06-08 17:12:32Rennwochenende der Extreme: Von der Mitteldistanz in Rapperswil bis zum 600-Kilometer-Brevet
Der IRONMAN 70.3 Mallorca in Alcúdia gilt traditionell als einer der stimmungsvollsten Wettkämpfe im europäischen Kalender. Für besondere Spannung sorgte der mögliche WM-Slot für Alexander Gröbli. Auch in diesem Jahr bot die grösste Baleareninsel eine Kulisse, die keine Wünsche offen liess. Bei strahlendem Sonnenschein und idealen äusseren Bedingungen starteten unsere Athleten Alexander Gröbli und David Weber in ein Rennen, das von der ersten Minute an durch eine elektrische Atmosphäre an der Playa de Muro geprägt war.
Spektakuläre Bikestrecke im Hinterland
Ein Highlight beim IRONMAN 70.3 Mallorca ist zweifellos die Radstrecke. Nach dem Schwimmen im klaren Wasser der Bucht von Alcúdia führte der Weg die Teilnehmer direkt in das malerische Hinterland. Die Strecke durch das Tramuntana-Gebirge verlangte den Startern einiges ab, belohnte sie jedoch mit spektakulären Ausblicken und perfekt asphaltierten Strassen. Besonders die Abfahrten erfordern volle Konzentration, während die Anstiege die Ausdauer der Athleten auf die Probe stellten. Unsere beiden MY sport Starter konnten hier ihre Stärken voll ausspielen und wertvolle Zeit auf die Konkurrenz gutmachen.
Alexander Gröbli sichert sich das WM-Ticket
Für Alexander Gröbli hätte der Tag beim IRONMAN 70.3 Mallorca kaum besser laufen können. In der Kategorie M50-54 zeigte er eine beeindruckende Konstanz. Mit einer Zielzeit von 4:46:43 sicherte er sich den hervorragenden 8. Platz von insgesamt 208 Startern in seiner Altersklasse. In der Gesamtwertung aller 2’701 Teilnehmenden landete er auf dem 92. Rang. Das wichtigste Resultat des Tages war jedoch die Bestätigung seiner Form: Alexander qualifizierte sich mit dieser Leistung direkt für die Weltmeisterschaft. Wir sind stolz, einen weiteren MY sport Athleten auf der grossen Weltbühne des Triathlons vertreten zu sehen.
David Weber mit starkem Finish in Alcúdia
Auch David Weber lieferte beim IRONMAN 70.3 Mallorca eine sehr solide Leistung ab. In der stark besetzten Altersklasse M35-39 überquerte er die Ziellinie nach 5:09:35. Damit belegte er den 53. Rang von 363 Athleten in seiner Gruppe. Besonders auf der Laufstrecke entlang der Strandpromenade, die von Tausenden Zuschauern gesäumt war, konnte er das Tempo hochhalten und sich im vorderen Drittel des Gesamtfeldes (308. Rang von 2’702) platzieren.
Wir gratulieren beiden Athleten herzlich zu diesen tollen Ergebnissen beim Saisonauftakt auf Mallorca.
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Das vergangene Wochenende verlangte unseren Athleten und Athletinnen einiges ab. Während in Zürich die Läufer gegen den Nieselregen kämpften, spulten unsere Radfahrer beim Audax Brevet hunderte Kilometer in der Dunkelheit ab.
Zürich Marathon: Konstante Leistungen trotz Nässe
Beim Halbmarathon in Zürich herrschte klassisches Ausdauerwetter: kühl und nieselig. Davon liessen sich die MY sport Starter nicht bremsen. Paulo Isidro erreichte das Ziel nach 1:28:38 (70. AK), dicht gefolgt von Claudio Schmid, der mit 1:28:47 (181. AK) ebenfalls eine starke Zeit ablieferte. Jael Singer beendete das Rennen in 1:37:22 (115. AK) und Sabrina Pörtig komplettierte das Team-Ergebnis mit einer Zeit von 1:56:22 (73. AK).
Den Sieg über die volle Marathondistanz sicherte sich bei den Männern der Äthiopier Tadesse Abraham, der trotz der nassen Strasse ein extrem hohes Tempo vorgab und das Rennen für sich entschied.
Audax Brevet 400: Die lange Nacht
Beatrice Wüthrich und Alex Gröbli stellten sich einer besonderen Herausforderung: dem Audax Brevet 400. Der Start erfolgte um 20:00 Uhr bei ungemütlichem Wetter, was bedeutete, dass die grösste Distanz in der Kälte der Nacht zurückgelegt werden musste. Beatrice bereitet sich aktuell auf das Ultra-Event «Three Peaks» (Wien–Nizza, self-supported) vor. Für sie war es ein mentaler Härtetest. Nach den ersten leichten Stunden und der darauffolgenden Stille der Nacht brachte erst der Sonnenaufgang die nötige Energie zurück. Ihr Fazit nach 421 Kilometern: Weiter. Immer weiter.
Walliseller Triathlon: Schneller Formtest
In Wallisellen fiel der offizielle Startschuss in die Schweizer Triathlonsaison. Der Modus mit Schwimmen im Hallenbad und anschliessend schnellen Wechseln ist ideal, um die Abläufe unter Wettkampfbedingungen zu testen. Harald Barthel nutzte diese Gelegenheit für seinen ersten Einsatz des Jahres und finishte mit einer Zeit von 1:03:26 auf dem 147. Rang.
Coach Dan Aeschlimann zeigt sich sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Athleten und Athletinnen an diesem Wochenende. Trotz der widrigen Wetterbedingungen wurde hart gekämpft – die Basis für die kommenden Monate und die grossen Ziele im Sommer steht.
https://mysport.ch/wp-content/uploads/2026/04/P4128206.jpeg9601280Kathi Menzigerhttps://mysport.ch/wp-content/uploads/2024/07/mysport_logos_aktuell_2024-300x300.pngKathi Menziger2026-04-13 15:15:442026-04-20 11:33:43Saisonauftakt bei nasskaltem Wetter