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Challenge Cesenatico – Top-Ten-Platzierung bei sommerlichen Bedingungen

Patrick zeigte bei der Challenge Cesenatico eine starke Gesamtleistung. Das Wetter bot ideale Bedingungen: sonnig, warm und nahezu windstill. Nach einem soliden Schwimmen in 00:25:06 galt es zunächst, den Anschluss an eine passende Radgruppe zu finden – was mit Entschlossenheit und Rennübersicht gut gelang.

Auf dem Rad spielte Patrick seine Stärke voll aus. Mit einer Zeit von 02:06:43 gehörte die Leistung zu den schnellsten im Feld. Auch der abschließende Halbmarathon verlief kontrolliert und schnell: Mit 01:10:50 wurde das Ziel nach 3:45:08 Stunden erreicht. Das bedeutete einen Platz in den Top 10 – ein klar definiertes Ziel, das eindrucksvoll umgesetzt wurde.

Ironman 70.3 Mallorca – Platz 4 in der Altersklasse

Beim Mallorca 70.3 sorgten ideale äußere Bedingungen – mildes Wetter, trockene Strecke, etwas Wind – für ein faires, aber forderndes Rennen. Sandra Zaug lieferte eine starke Vorstellung ab und sicherte sich in 5:32:34 Stunden den 4. Platz in ihrer Altersklasse. Besonders positiv: Sandra zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis und sieht im Laufbereich weiteres Potenzial.

Ihre Zeiten im Überblick:

  • Swim: 33:10
  • Bike: 2:59:14 (mit einigen Höhenmetern)
  • Run: 1:50:29

Ebenfalls am Start war Daniel Martin, der sich im MY sport Trainingscamp gezielt auf den Wettkampf vorbereitet hatte. Mit einer konstanten Leistung und einer Zielzeit von 5:28:16 Stunden bestätigte er seine Form und rundete ein starkes MY sport Wochenende auf Mallorca ab.

Perfekte Bedingungen, eine ausgelassene Stimmung und starke sportliche Leistungen: Der IRONMAN 70.3 Valencia bot am Wochenende eine Bühne für spannende Rennen – auch für die Athleten von MY sport, die alles gaben, um ihre persönliche Bestleistung zu erreichen.

Alex Gröbli präsentierte sich in absoluter Topform. Mit einer Gesamtzeit von 4:31:46 Stunden sicherte er sich den 4. Platz in seiner Kategorie und qualifizierte sich damit für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft. Ein verdienter Lohn für harte Trainingsarbeit, die sich bezahlt gemacht hat.

Trainingspartner Rico Hasler nutzte das Rennen zur Vorbereitung auf die WM, wobei der IWettkampf ihm wertvolle Erfahrungen lieferte. Trotz eines Reifenschadens auf der Radstrecke, der ihn etwa 18 Minuten kostete, bewies er Nervenstärke. Mit einer beeindruckenden Radzeit von 2:38:51 Stunden und einer Endzeit von 4:49:12 Stunden erreichte er den 52. Platz. Ohne den Defekt wäre für ihn sicherlich noch mehr möglich gewesen.

Beatrice Wüthrich absolvierte den Wettkampf als Formtest für den anstehenden Swissman im Juni. Trotz einer Krankheit im Trainingslager zeigte sie beim IRONMAN 70.3 Valencia eine bemerkenswerte Performance und erreichte mit einer Zeit von 5:51:11 Stunden den 23. Platz beim anspruchsvollen Wettkampf.

Das Wetter zeigte sich in Valencia von seiner besten Seite: Sonnenschein, angenehme Temperaturen und begeisterte Fans entlang der Strecke sorgten für eine mitreissende Atmosphäre beim IRONMAN 70.3 Valencia.

Unsere Athleten können stolz auf ihre Leistungen sein – wir gratulieren herzlich!

Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Alex Gröbli – 4:31:46 – 4. Platz
  • Rico Hasler – 4:49:12 – 52. Platz (Radzeit: 2:38:51)
  • Beatrice Wüthrich – 5:51:11 – 23. Platz
IRONMAN Valencia 70.3

Zürich Halbmarathon 2025 – starke Leistungen bei herausfordernden Bedingungen

Der Zürich Halbmarathon vom 13. April 2025 fand bei kühlen Temperaturen und windigem Wetter statt. Trotz der schwierigen Bedingungen überzeugten unsere Athleten mit tollen Resultaten.

Besonders hervorzuheben ist Jael Singer, die mit einer sensationellen Zeit von 1:39:43 ins Ziel lief – und das fast ohne Vorbereitung aufgrund von Verletzungspech in den letzten Wochen.

Christoph Lanz belohnte sich mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:43:37.

Maurizio Calarese erreichte in seiner Alterskategorie den starken 9. Platz mit einer Zeit von 1:20:43.

Für Heidi Liechti (2:02:26) war der Halbmarathon eine ideale Vorbereitung auf ihren bevorstehenden Ironman 70.3.

Auch Paulo Isidro (1:35:12) nutzte den Lauf als perfekte Standortbestimmung für sein Ironman 70.3 Debüt.

Weitere MY sport Zeiten:

  • Dorin Mantoiu – 2:05:25

Der Sieg bei den Männern ging an Jason Rauch in 1:05:47.

Istria Ultra Trail – Andrii Morhun meistert 69 km und 2200 Höhenmeter

Andrii Morhun startete beim Istria Ultra Trail in Kroatien über 69 Kilometer und 2200 Höhenmeter.

In einer Zeit von 09:09:58 erreichte er das Ziel und belegte den 132. Platz Overall, Rang 51 in seiner Kategorie und Platz 116 bei den Männern. Eine starke Leistung auf einer anspruchsvollen Strecke.

Mont Terrible – starker Lauf von Fred Hermann

Auch Fred Hermann war am Wochenende im Einsatz – beim Mont Terrible Lauf.

Trotz nicht optimaler Vorbereitung zeigte er eine solide Leistung und finishte den anspruchsvollen Lauf in gewohnt kämpferischer MY sport Manier.

Mit dem Walliseller Triathlon und der Challenge Sir Bani Yas in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde am vergangenen Wochenende die Wettkampfsaison 2025 offiziell eröffnet. Während die einen bei frühlingshaften Temperaturen an den Start gingen, herrschten bei der Challenge Sir Bani Yas extreme Bedingungen mit Sonne, Wind und Hitze. Trotzdem konnten die MY Sport Athleten mit starken Leistungen überzeugen. Patrick Cometta zeigte ein beeindruckendes Rennen bei der Challenge Sir Bani Yas und erreichte Rang 5 – ein gelungener Auftakt in die neue Triathlon-Saison.

Starker Auftakt für Patrick Cometta bei der Challenge Sir Bani Yas

Die Bedingungen in Sir Bani Yas waren alles andere als einfach: Welliges Wasser, kräftiger Wind, Hitze und anspruchsvolle Anstiege machten den Wettkampf zu einer echten Herausforderung.

Bereits beim Schwimmen zog sich das Feld durch die Bojensetzung schnell auseinander. Patrick Cometta konnte die vorderen Gruppen nicht ganz halten und schwamm kontrolliert im hinteren Feld mit.

Auf dem Rad wurde es intensiv: In einer kleinen Gruppe gestartet, entschied sich Cometta früh, das Tempo zu verschärfen – trotz steigender Körpertemperatur. Das Risiko zahlte sich aus: Zweitbeste Radzeit und ein Sprung auf Rang 4.

Beim abschliessenden Lauf galt es, die gute Position zu halten. Mit nur drei Rädern in der Wechselzone war klar: Die Ausgangslage war vielversprechend. Cometta fand schnell in seinen Rhythmus und lief konstant bis ins Ziel – ohne überholt zu werden. Am Ende stand ein verdienter 5. Rang zu Buche. Ein starker Saisonauftakt.

Solider Auftritt beim Walliseller Triathlon

Auch beim Walliseller Triathlon fiel der Startschuss für die neue Saison. Starke Windverhältnisse prägten den Wettkampf, insbesondere auf der Radstrecke. Trotzdem zeigten die MY Sport Athleten beachtliche Leistungen:

  • Witold Fudali erreichte einen soliden 11. Rang
  • Christian Gerber überzeugte mit einem konstanten Rennen
  • Lara (Rang 8) und Sofie (Rang 22), die Töchter von Laufcoach Oscar, überzeugten mit starken Auftritten

Sabrina Pörtig beim Halbmarathon in Wien

Zeitgleich war Sabrina Pörtig beim Wiener Städtischen Halbmarathon im Einsatz. Auch sie zeigte eine solide Leistung zum Auftakt ihrer Laufsaison und blickt nun motiviert auf die kommenden Rennen.

Fazit: Erfolgreicher Saisonstart mit Highlight bei der Challenge Sir Bani Yas

Die ersten Rennen der Saison 2025 sind Geschichte – und der Auftakt ist gelungen. Besonders die Leistung von Patrick Cometta bei der Challenge Sir Bani Yas unterstreicht das Potenzial der MY Sport Athleten in diesem Jahr. Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf viele weitere Highlights in der laufenden Wettkampfsaison.

Patrick befindet sich mitten in der Saisonvorbereitung – und das mit Erfolg! Vor knapp zwei Wochen stellte er in Payerne eine neue Bestzeit über 10 km mit einer Zeit von 32:47 Minuten auf. Dieses starke Ergebnis gibt ihm viel Zuversicht für seinen ersten Wettkampf der Saison am 5. April in Abu Dhabi.

Der Fokus liegt weiterhin auf dem Schwimmen, wo er aktuell 25–30 km pro Woche absolviert. Die kontinuierliche Arbeit im Wasser soll sich in den kommenden Wettkämpfen auszahlen. Neben dem Schwimmen bleibt auch das Laufen ein zentraler Bestandteil des Trainings, mit gezielten Tempoeinheiten und strukturierten Long Runs. Die Fortschritte aus dem Training sollen nun auch im Wettkampf umgesetzt werden, um auf allen Distanzen konkurrenzfähig zu sein. Die neue Bestzeit über 10 km ist definitiv ein Boost!

Jetzt gilt es, die Form weiter zu festigen und gezielt auf den Saisonstart hinzuarbeiten!

Neue Bestzeit

Saisonziele 2025

Das Hauptziel für die Saison 2025 ist es, verletzungsfrei zu bleiben und die ersten Top-10-Platzierungen bei hochkarätigen Wettkämpfen zu erreichen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, setzt Patrick auf eine strukturierte Planung, konsequente Trainingssteuerung und eine gezielte Wettkampfauswahl:

  • 23. Februar: Geplanter 10-km-Lauf als Trainingseinheit, neue PB 32:47!
  • 5. April: Challenge Sir Bani Yas
  • 4. Mai: Challenge Gallipoli
  • 15. Juni: Ironman Austria (Klagenfurt)
  • 3. August: Möglicher Start beim Ironman 70.3 Krakau
  • 24. August: Ironman Thun

Wir wünschen Patrick weiterhin eine erfolgreiche und verletzungsfreie Wettkampfvorbereitung und sind gespannt auf seine kommenden Leistungen.

Neue Bestzeit über 10 km

Am 8. Februar 2025 fand der IRONMAN 70.3 Oman in Muscat statt. Unsere MY sport Elite-Athleten zeigten beeindruckende Leistungen. Alex Gröbli erreichte in seiner Altersklasse den 8. Platz von 65 Teilnehmern. Er sicherte sich damit einen Platz in den Top Ten. Rico Hasler belegte den 10. Platz von 97 Teilnehmern und qualifizierte sich für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft.

Die Bedingungen in Muscat waren nahezu ideal für den Wettkampf. Die Athleten schwammen in den warmen, ruhigen und klaren Gewässern des Arabischen Meeres, direkt neben der Innenstadt von Muscat. Die Lufttemperaturen lagen bei angenehmen 24°C, was sowohl für das Radfahren als auch für das Laufen optimale Voraussetzungen bot.

Der IRONMAN 70.3 Oman ist bekannt für seine einzigartige Mischung aus traditioneller und moderner Kultur, was ihn zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer macht. Die Veranstaltung zog über 1’100 Athleten aus Oman und dem Ausland an und begann mit einer Eröffnungszeremonie am 6. Februar am Shatti al Qurum, von wo aus das Rennen gestartet wurde.

Wir sind unglaublich stolz auf die Leistungen von Alex und Rico und gratulieren ihnen herzlich zu ihren Erfolgen. Ihre Ergebnisse spiegeln das harte Training und die Hingabe wider, die sie in ihren Sport investieren.

Für alle, die sich für Triathlon und insbesondere für den IRONMAN 70.3 interessieren, bietet der Wettkampf in Oman nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch die Möglichkeit, eine faszinierende Kultur und atemberaubende Landschaften zu erleben.

IRONMAN 70.3 Oman in Muscat

Der Schweizer Profitriathlet Patrick Cometta befindet sich mitten in der Triathlon Saisonvorbereitung 2025. Aktuell legt er besonderen Wert auf das Schwimmtraining, da die erste Disziplin im Triathlon, insbesondere für Profi-Athleten, von entscheidender Bedeutung ist. Mit etwa 20 Kilometern Schwimmtraining pro Woche arbeitet er daran, die Lücke zur ersten grösseren Gruppe zu schliessen, um sich eine bessere Ausgangsposition für das Radfahren zu sichern.

Foto: Zamir Loshi,

Viel Training auf der Rolle

Das Radtraining absolviert Patrick derzeit vollständig indoor, um das Risiko von Stürzen auf rutschigen Strassen zu vermeiden – eine Vorsichtsmassnahme, die er nach einem Vorfall im letzten Jahr ergriffen hat.
Beim Lauftraining geht er weiterhin behutsam vor und hält das Volumen bewusst gering (30–40 km pro Woche), damit sich sein Körper nach einer Verletzung wieder an die Belastung gewöhnen kann. Dies alles ist Teil seiner Triathlon Saisonvorbereitung 2025.

Triathlon Saisonvorbereitung 2025
Foto: Zamir Loshi

Saisonziele 2025

Sein Hauptziel für die Saison 2025 ist es, verletzungsfrei zu bleiben und seine ersten Top-10-Platzierungen zu erreichen. Als Teil seiner Vorbereitung plant Patrick folgende Wettkämpfe:

  • 23. Februar: Geplanter 10-km-Lauf als Trainingseinheit
  • 5. April: Challenge Sir Bani Yas
  • 4. Mai: Challenge Gallipoli
  • 15. Juni: Ironman Austria (Klagenfurt)
  • 3. August: Möglicher Start beim Ironman 70.3 Krakau
  • 24. August: Ironman Thun

Patrick Cometta, 27 Jahre alt, hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ursprünglich war er als Skirennfahrer aktiv und träumte davon, im Ski-Weltcup mitzufahren. Nach 15 Jahren im Skirennsport, davon fünf Jahre auf internationalem FIS-Level, entschied er sich 2018 für einen neuen Lebensabschnitt und begann ein Studium an der ETH Zürich. Während dieser Zeit entdeckte er seine Leidenschaft für den Triathlonsport und beschloss, eine Karriere als Profi-Triathlet zu verfolgen, was ihn schließlich zur Triathlon Saisonvorbereitung 2025 führte.

In seiner bisherigen Triathlon-Karriere konnte Patrick bereits beachtliche Erfolge erzielen. So belegte er beim Ironman Switzerland Thun im Juli 2022 den dritten Platz mit einer Gesamtzeit von 9:00:33 Stunden. Im September 2024 erreichte er beim Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun den 27. Platz mit einer Zeit von 4:14:18 Stunden.

Wir wünschen Patrick eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison und sind gespannt auf seine kommenden Leistungen.

Sabina Fenner: Vom späten Einstieg zur Top-20-Platzierung an der 70.3 Ironman-WM

Sabina Fenner: Vom späten Einstieg zur Top-20-Platzierung an der 70.3 Ironman-WM

Hast du jemals gedacht, es sei zu spät, etwas Neues zu beginnen? Sabina Fenner beweist dir das Gegenteil. Mit über 40 Jahren startete sie ihre Reise im Triathlon – und schrieb letztes Jahr an der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Taupō, Neuseeland, ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte. Sabina schaffte es dort unter die Top 20 ihrer Altersklasse und zeigt uns allen, dass es nie zu spät ist, Grosses zu erreichen.

In zwei spannenden Beiträgen von Telebasel erzählt Sabina von ihrem Weg in den Spitzensport, ihrem Alltag als Triathletin und den Herausforderungen, die sie dabei gemeistert hat. Schau dir ihre inspirierende Geschichte hier an:

Von einem späten Einstieg bis zu Spitzenplatzierungen wie ihrem 2. Rang am Ironman 70.3 in Elsinore oder ihrer starken Leistung an der WM in Nizza – Sabina zeigt, was möglich ist, wenn man Mut, Disziplin und Leidenschaft mitbringt.

Lass dich von ihrer Geschichte motivieren und erinnere dich daran: Der richtige Moment, etwas Neues zu beginnen, ist genau jetzt! Wir gratulieren Sabina herzlich zu ihren grossartigen Erfolgen und freuen uns auf weitere spannende Updates aus ihrer Triathlon-Karriere.

Ironman Weltmeisterschaft

Drei MY sport Athleten haben ihre Saison in Neuseeland beendet

WM 70.3 Taupō

Die Teilnahme an einer WM ist für die Traithlethen ein Highlight in der Sportkarriere.
Im 2024 fand die WM 70.3 in Taupō statt. Am Start Sabina Fenner, MY sport Elite Athlethin, Heidi Liechti und Witold Fudali.

Die Vorbereitung für einen Wettkampf im Dezember stellte unser Athleten vor einige Herausforderungen. Lange Radzeiten aufgrund kalter Temperaturen und Dunkelheit müssen oft auf der Rolle abgespult werden. Die Schwimmeinheiten im Pool, statt offenen Gewässer. Unsere MY sport Athleten, welche sich unter dem Jahr qualifiziert haben, haben diese Anstrengung auf sich genommen, um das 2024 mit dem Highlight der WM 70.3 Taupō in Neuseeland zu beenden.

Witold Fudali

Alle drei haben den Wettkampf erfolgreich beendet. Sabina Fenner hat, wie gewohnt, eine top Leistung abgeliefert. So konnte sie das Rennen in den top zwanzig als 15. Athletin ihrer Agegroup beenden. Die Radstrecke hat sie mit ihrem Bianchi Velo absolviert. Dem Rad sind nur besondere Events vorbehalten. Der Wettkampf verlief ohne Zwischenfälle. Bei Heidi Liechti war das Schwimmen eine grosse Herausforerung und etwas mit Struggle verbunden. Aber kaum aus dem Wettkampf raus, konnte sie das Feld von hinten aufrollen. Witold Fudali hatte im Vorfeld mit Schmerzen zu kämpfen. Der Wettkampf verlief top für ihn und auch er zählt zu den glücklichen Finishern der WM 70.3 in Taupō!

Herzliche Gratulation unseren drei Athleten zum erfolgreichen Abschluss der WM 70.3 Taupō!

Witold Fudali 4:46:35
Sabina Fenner 5:45:29
Heidi Liechti 6:44:54


 WM 70.3 Taupō

Silvesterlauf Zürich 2024

Ebenfalls ein Highlight am Jahresende ist der legendäre Silvesterlauf. Der Parcours führt durch die Innenstadt von Zürich.
Die Athleten werden von unzähligen Zuschauern angefeuert.
Auch dieses Jahr war MY sport Laufcoach mit einer Gruppe aus dem Mittwoch Training dabei. Die Athleten hatten Spass und Oscar hat einen super Rang belegt.

Herzliche Gratulation an Coach Oscar mit dem top Ergebnis 12. Rang AG, 8.5km, 30.37,9!

Oleg Radukh und sein sportlicher Hintergrund

Oleg Radukh ist unser erfahrener Schwimmcoach. Seine Leidenschaft für den Schwimmsport wurde ihm in die Wiege gelegt: Seine Mutter war Schwimmerin in der Sowjetunion, sein Vater Nationaltrainer in der Leichtathletik. Oleg selbst war mehrfacher Sieger der russischen Nachwuchs- und Juniorenmeisterschaften. Oleg ist auch bei den Limmat-Sharks erfolgreicher Trainer.

Nach seiner aktiven Karriere entschied sich Oleg, sein Wissen zu vertiefen, und absolvierte einen Master in Physical Education and Sport. Dieses Studium ermöglichte es ihm, tiefere Einblicke in Sportwissenschaft, Trainingsmethoden, Ernährungslehre und Physiologie zu gewinnen. Sein Ziel war es stets, seine Erfahrungen weiterzugeben und andere effektiv zu unterstützen.

Seit 2008 ist Oleg als Trainer tätig und sammelte wertvolle Erfahrungen in verschiedenen internationalen Schwimmvereinen:

  • Russland: Hier erlebte er die Bedeutung von Disziplin und Strenge im Training. Die Sportler dort haben oft eine beeindruckende Arbeitsmoral und Ausdauer. Das lehrte Oleg, klare Strukturen und Regeln zu setzen.
  • USA: Dort lernte er innovative Trainingsmethoden kennen, insbesondere im Bereich Technik- und Geschwindigkeitsschulung. Der Einsatz von Technologie, wie Videoanalysen und moderner Trainingsausrüstung, hat ihm gezeigt, wie wichtig es ist, offen für neue Methoden zu sein. Und diese in das tägliche Training zu integrieren, um die Leistung zu optimieren.
  • Europa: In Europa hat er einen stärker ganzheitlichen Ansatz erlebt, bei dem der Fokus nicht nur auf der physischen, sondern auch auf der mentalen und emotionalen Vorbereitung der Schwimmer liegt. Dieser Ansatz hat ihm verdeutlicht, dass sportlicher Erfolg nicht nur durch körperliches Training, sondern auch durch die Förderung mentaler Stärke und Teamgeist erreicht werden kann.

Diese Erfahrungen haben die aktuelle Trainingsphilosophie von Oleg Radukh geprägt. Die auf einer Balance zwischen Struktur und Flexibilität, Innovation und Tradition sowie physischer und mentaler Stärke beruht. Es ist ihm wichtig, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Athleten einzugehen. Und ihnen ein Umfeld zu bieten, in dem sie ihr volles Potenzial entfalten können.

Das Early Bird Training

Beim ‚Early Bird Training‘ schätzt Oleg die morgendlichen Trainingseinheiten. Frühmorgendliches Training bietet zahlreiche Vorteile: Die ruhige Atmosphäre am Morgen ermöglicht es, sich besser auf das Training zu konzentrieren, da weniger Ablenkungen vorhanden sind. Ein Training zu früher Stunde kann den Stoffwechsel anregen und den Körper für den restlichen Tag in Schwung bringen. Für Athleten bietet das frühe Training zudem die Möglichkeit, mit weniger Konkurrenz in Trainingsräumen oder auf dem Platz zu trainieren, was eine bessere Fokussierung auf die eigene Leistung ermöglicht. Sport setzt Endorphine frei, die die Stimmung heben und helfen können, mit mehr Energie und Positivität in den Tag zu starten. Ein früher Start fördert die Disziplin und kann den Tagesablauf strukturieren, was insgesamt die Produktivität steigern kann. Wer morgens trainiert, hat zudem später am Tag mehr Freizeit für soziale Aktivitäten oder Entspannung.

Mit seiner internationalen Erfahrung und tiefen Leidenschaft für den Schwimmsport ist Oleg Radukh eine Bereicherung für MY sport. Sein Engagement und seine Expertise inspirieren Athleten, ihre persönlichen Bestleistungen zu erreichen.