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Patrick Cometta, Profiathlet und Michael Pfanner, vom Spitzen-Duathlet bestreitet diese Saison neu Triathlon Wettkämpfe, haben am gleichen Wochenende einen Ironman 70.3 gemacht.

Wieso beide Wettkämpfe nicht so optimal liefen und trotzdem irgendwie doch sehr kannst du in den beiden persönlichen Analysen lesen. Die beiden Statements sind auch für Agegroup-Athleten spannend und können bei der Einordnung der eigenen Leistung helfen.

Ironman 70.3 Talinn 

Gleich zu beginn, das Ergebnis im Profifeld war für Cometta nicht sehr gut. Was Patrick an diesem Wettkampf für sich mitnehmen konnte:
‚Die Bilanz des Wettkampfes ist durchzogen, mit der persönlichen Leistung bin ich zufrieden. Ich konnte in allen drei Disziplinen alles abrufen, was ich aktuell kann. Wenn ich jedoch das Gesamte anschaue, also meine Zeit gegenüber den Erstplatzierten, bin ich nicht ganz zufrieden, da fehlt mir noch einiges. Das Schwimmen auf dem ersten Kilometer lief gut, allerdings war es ein starkes Schwimmfeld. 25 Schwimmer waren vor mir, ich kann zur Zeit bei der Pace nicht mithalten. Ich hätte 1:16/100m statt 1:21/100m schwimmen müssen, hier fehlt mir noch einiges. Obwohl ich viel schwimme.
Die Radstrecke war sehr schnell und flach. Ich konnte meine mir vorgenommenen Wattwerte umsetzen fuhr zeitweise in einer kleinen Gruppe. Leider fehlt hier auch noch der Power um ganz vorne eine Lücke zu schliessen. Aber wenn man beim Schwimmen nicht mit einer Gruppe aus dem Wasser kommt ist es auf einem flachen Kurs Schwierig aufzuholen.
Beim Laufen hatte ich mit mit meiner Motivation zu kämpfen, weil ich sah, dass ich bereits einen grossen Abstand zu den Vorderen hatte. Trotzdem konnte ich einen soliden Halbmarathon laufen. 
Alles in allem bin ich zufrieden mit meiner Performance. Es geht in die richtige Richtung. Als nächstes steht der Inferno an. Diesen Wettkampf bestreite ich aus dem Training heraus. Danach mache ich den Wettkampf Zell am See um einen nächsten Schritt zu machen.‘

Sassenberg Triathlon

Rangmässig lief es für Michael Pfanner super. Trotzdem war auch dieser Wettkampf nicht ganz perfekt:
‚Mit dem Gefühl, leistungsmässig einen Schritt nach vorne gemacht zu haben, stand der Juli dann ganz im Zeichen von hohen Trainingsumfängen. So sammelte ich weiterhin Kilometer zu Fuss, auf dem Rad und auch im Wasser. Dieser Trainingsblock mündete schliesslich im Sassenberger Triathlon, wo ich einen weiteren Versuch über die Triathlon-Mitteldistanz unternahm. Gleichzeitig sollte dies auch ein wettkampfmässiger Test vor der Duathlon-Langdistanz-WM in Zofingen sein.
Das Schwimmen zum Auftakt fand im Feldmarksee statt. Glücklicherweise war der Neoprenanzug erlaubt, was es mir als schwächeren Schwimmer deutlich einfacher machte. Ich stellte mich ziemlich weit vorne ein und stürzte mich bereits in der dritten Startreihe in den See. Nachdem ich ein paar Hiebe abbekommen und mir meinen Platz freigeschaufelt hatte, versuchte ich gleich von Beginn weg einen hohen Rhythmus anzuschlagen. 
Ich ging die erste Rad-Runde defensiv an und pendelte mich im unteren Bereich der Racepace ein. Nach und nach sammelte ich Athleten um Athleten ein. Die Beine wurden zunehmend besser und das Gefühl passte. Die zweite Runde war dann geprägt von dichtem Verkehr durch die nach uns gestarteten Athleten auf der Kurzdistanz. So musste ich den einen oder anderen Bremser einlegen und sehr darauf achten, gefährliche Situationen zu antizipieren.
Auf dem ersten halben Kilometer beim kam ich mir vor wie im falschen Film: Die Strecke war von Sonntagsspaziergängern und bereits gefinishten anderen Athleten völlig in Beschlag genommen worden und ich kam mir fast etwas blöde vor, als ich keuchend dahergelaufen kam.
In der zweiten Hälfte des Rennens kassierte ich leider ein paar langsamere Kilometer, obwohl ich gefühlt nichts anders machte als vorher. Trotzdem wurde es nun richtig hart und die Beine machten immer wie mehr dicht.
Wie dem auch sei: Ich lief am Ende der Kräfte overall auf Rang 3 über die Ziellinie. Im ersten Moment sass vor allem der Frust über die durchschnittliche Laufleistung tief. Trotzdem sah ich, dass die Endzeit mit 4:07 Std. auf diesem Kurs und mit meinen überschaubaren Schwimmkünsten eigentlich ziemlich in Ordnung war.‘
Den ganzen Bericht findest du hier.

Ivo Kistler ist am Kurzdistanz Triathlon Schaffhausen gestartet.

Das Schwimmen im Rhein war speziell, nicht ganz einfach die richtige Linie zu finden, aber cool wenn die 100m Zeiten im 50 Sekunden Takt reinkommen.

Triathlon Schaffhausen

Auf dem Rad konnte ivo zu Beginn in der ersten Steigung viele Ränge gutmachen. Nach ca. 3km formierte sich eine Dreiergruppe u.a. mit Jan Walter, dem nachmaligen AK2 Sieger. Die Gruppe war ca. 90 Sekunden hinter der Spitze im 4-6 Rang. Ivo hat in der langen Steigung (200HM) richtig Druck gemacht (343W), konnte aber Jan Walter nicht abschütteln. Ganz am Schluss wurde die Dreiergruppe von einer Vierergruppe eingeholt (Windschattenfahren ist erlaubt).
Lieder konnte Ivo die gute Ausgangslage nicht ausnutzen. Sein Lauf ist aktuell leider nicht auf dem dazu notwendigen Level.

Er hat die abwechslungsreiche Strecke dem Rhein entlang zum Rheinfall und zurück (9.8 km, 90 HM) in 42 Minuten zurückgelegt und belegte den 2. Rang in der AK2, 13er Overall, 2:01.35 am Triathlon Schaffhausen.
Herzliche Gratulation!

Ebenfalls am Start Christoph Matter 2:16.36, Rang 18, AK und Harald Barthel 2:29.26, Rang 23, AK.

Engadiner Sommerlauf

Silvan Zurbruegg ist am Engadiner Sommerlauf über 25.5km gestartet 2:38:00. Gratulation zum Finish!

Tagessieg für Michael Pfanner am am Sempachersee Duathlon.
Sein Statement: ‚Manchmal klappt es genau dann, wenn man es nicht erwartet…‘  Es ist ein Sieg in der swissduathlon-Serie, was für Pfanner eine relativ grosse Sache ist. Es ist in all den Jahren der erste Sieg in der Serie. Für ihn insofern auch erstaunlich, weil er in dieser Woche noch im Trainingslager in Davos war und mit ziemlich leeren Beinen am Start stand.

Es ist sein erster Sieg in dieser Saison. Der heisse Tag für den eher hitzeempfindlichen Athleten bescherte Pfanner eine zusätzliche Herausforderung.
Spass gemacht hat Michael das Radfahren in der Gruppe mit Fabian Zehnder und Jens Gossauer.

Wir freuen uns mit Michael über seine erste Goldmedaille der Saison.

Foto Credits @swisstriathlon

Was für ein Tag am Ironman Thun 2023. Für alle Startenden war es eine grosse Herausforderung bis zur Finishline. Es war schon angekündigt, die grosse Hitze wird eine Herausforderung werden.

Schwimmen

Das Schwimmen am Ironman Thun 2023 konnte im angenehm kühlen Wasser mit Neopren geschwommen werden. Das Schwimmen war die erste Herausforderung, bereits beim Start war der Thunersee wellig. Als erster im Wasser Patrick Cometta in seiner ersten Saison als Pro. Für ihn ein spezieller Start, da er zusammen mit Jan van Berkel startete. Jan war sein Vorbild und war der Grund, dass Patrick Triathlet wurde. Für van Berkel war es der letzte Start als Profiathlet und ein super Abschluss, da er den Ironman gewann.
Patrick Cometta kam als 12. aus dem Wasser. Ebenfalls ein spezieller Tag war es für Ninia Melcher, MY sport Athletin, sie stand als Rookie am Start. 6:30 fiel der Startschuss und das Rennen begann…

Rad

Auf der Radstrecke gab es am Ironman Thun 2023 zwei grosse Herausforderungen. Die Hitze und der Wind. Die Strassen heizten sich auf und strahlten die Hitze von unten, von oben brannte gnadenlos die Sonne. Patrick Cometta war als 23. Pro in der Wechselzone (Radzeit 4:46:46) bereit für den Marathon.
Auch unser Agegrouper kämpften gegen den Wind und die Hitze. Philip James hatte zwei Platten und kein weiteres Material für einen dritten Platten. Sein Rad verlor nach dem 2. Platten konstant Luft. Und so musste Philipp jede zweite Stunde pumpen. Zum Glück hat er das Manual genau durchgelesen und wusste so, dass bei jeder Aid-Station eine Velopumpe war. Kurzzeitig wollte er aufgeben. 
Magenprobleme war ebenfalls ein zusätzliches Hindernis aber kein Aufgabe-Grund.
So konnten alle MY sport Athleten und Athletinnen auf die Laufstrecke.

Ironman Thun 2023

Laufen

Beim Laufen hiess es kühlen, durchbeissen und wieder kühlen. Drei Runden galt es zu absolvieren. Patrick Cometta legte einen soliden Lauf hin und konnte 6 Ränge gut machen. (Laufzeit 3:09:35). Tonino Tundo konnte beim Laufen einen soliden Vorsprung auf den Dritten aufbauen. 
Coach Dan Aeschlimann ist zufrieden. Alle seine Athleten und Athletinnen konnten das Rennen beenden. Für einige der härteste Wettkampf ever.

Am Start 

Patrick Cometta 09:02:55, (19. PRO)
Rico Hasler 10:40:53 (20. AK 35-39)
Tonino Tundo 11:09:10 (2. AK 55-59)
Reto Frei 11:59:21 (51. AK 45-49)
Thomas Wohlfender 12:41:17 (62. AK 45-49)
Felix Penner 13:01:56 (71. AK 45-49)
Philip James 13:05:51 (62. AK 50-54)
Andreas Burkhard 13:31:37 (93. AK 35-39)
Hugo Kopp 13:24:21 (32 AK 55-59)
Gabriela Boo 14:00:30 (15. AK 45-49)
Ninia Melcher 15:45:03 (16. 35-39)

Ihr habt es alle TOP gemacht! Es war eine Freude euch an der Strecke anzufeuern. ‚YOU ARE AN IRONMAN‘! Herzliche Gratulation.

Andorra Epic Ivo Kistler gewinnt im Team mit Marc Schnyder

Andorra Epic, 4 Etappen, 220km, 7160 hoch und viel mehr runter…
Zusammen mit Marc Schnyder ist Ivo Kistler am Andorra Epic in der Kategorie Grandmaster am Start gewesen. Sie konnten alle 4 Etappen gewinnen und haben mit 14 Minuten Vorsprung das Gesamtklassement (18er Overall) gewonnen. 
Die Vorentscheidung ist bereits in der ersten Etappe gefallen, welche sie mit 8 Minuten Vorsprung gewinnen konnten. Es war die einzige Etappe mit Start und Ziel in La Massana. Die beiden Abfahrten waren auf einer Kiesstrasse und auf einem Flowtrail, sprich der Triathlet Ivo verlor da fast keine Zeit.
Die weiteren Etappen starteten höher und endeten alle in La Massana und waren ein wahres Trail Paradies. Das OK hatte einen unglaublichen Job gemacht und trotz schwierigen Bedingungen (massive Regenfalle in der Woche vor dem Rennen) super Trails aus dem Hut gezaubert…alle Mountain Biker waren hell begeistert. Marc und Ivo konnten in den zum Teil knüppelharten Aufsteigen (einmal im Alpe Cermis Stil die Piste hoch) immer etwas Vorsprung herausfahren und diesen in den technisch sehr anspruchsvollen (Gelände und nasse Bedingungen) Abfahrten verteidigen und so auch die weiteren 3 Etappen mit +/- 2 Minuten Vorsprung gewinnen.
 
Ein super organisierter Event mit wirklich tollen Trails welche den Fahrern alles abverlangt haben…we really hat to conquer the Pyrenees!

Der Plan für den Ironman Kazakhstan bestand schon länger, genau drei Jahre. Der Plan von Alex Gröbli war sich die Qualifikation für Hawaii zu holen. Corona kam dazwischen, die Hawaii Qualifikation 2024 ist bereits gemacht. So stellte sich Alex einem neuen Ziel: WM Qualifikation Nizza 2023. 

Wettkampf Ironman Kazakhstan

Das Schwimmen fand im trüben Gewässer statt. Alex Gröbli reihte sich weit vorne, etwas unter seiner Zeit, ein. Dies war perfekt, denn die Sicht, besonders auf dem Rückweg, war sehr schlecht. Entsprechend schwierig war die Orientierung. Bei einem dre Brückenpfeiler war das Wasser gar nur 30cm(!) tief. Einige Athleten sind an der Stelle gelaufen. 
Auf dem Rad herrschte starker Wind. Mit konstanten Watt betrug die Geschwindigkeit 45km/h (Backwind)  und 32km/h (Frontwind). Am End3e der 180km resultierte eine PB von 4:46.
Das Laufen ging über 6 Runden. Alex hatte schon einen grossen Vorsprung, was er zu jenem Zeitpunkt nicht wusste. Die Helfenden waren sehr hilfsbereit und super motiviert. Es war extrem heiss, aber genügend Eis, Wasser und Schwämme waren vorhanden. Die Hitze war nebst dem Wind die grosse Herausforderung am Ironman Kazakhstan.
1. Platz AK mit 51 Minute Vorsprung (9.45:24) und 7. Platz overall und die Qualifikation WM Nizza in der Tasche.

Super gemacht Alex, wir freuen uns auf weitere Top Wettkämpfe.

Ironman Kazakhstan

Ironman Mainova

Ebenfalls qualifiziert für die WM in Hawaii hat sich Etyene Schnurr mit einer Zeit von 12:09:32, Platz 8 AK.
Es war nicht der schnellst eWettkampf für Etyene, aber der Beste. Beim Schwimmen und Laufen holte sie sich PB. Auf dem Rad war es anspruchsvoll wegen dem Wind. Im Vorfeld hat Etyene die Ernährung konsequent trainiert. So war sie nach dem Rad bereit für den Marathon, den sie mit einem Pace von 6:09 lief. Wir freuen uns mit Etyene über die Qualifikation und drücken ihr für Oktober die Daumen!
Ebenfalls am Start in Frankfurt; Gavin Harte 11:00:51, Rang 64. Herzliche Gratulation zur top Leistung!

Chasing Cancellara Bern-Andermatt

Adi Vogel hatte noch eine Rechnung offen. Nachdem im 2022 der Event buchstäblich ins Wasser fiel und der Wettkampf wegen üblen Wetterbedingungen abgesagt werden musste, war es für Adi klar, 2023 second try. Die Wettervorhersage war nicht sehr gut, was Adi nicht demotivierte zu starten. Er hat die grosse Runde single mit bravour gemeistert. Rang 12 (10:55:16) 210km und rund 5400hm!
Herzliche Gratulation zu der top Leistung!

Zc3 Zurich City Triathlon, Challenge Roth, Swissman, Ironman 70.3 Westfriesland, Ironman Nizza und La Reine Gran Fondo. Ein erfolgreiches Wochenende für die MY sport Athleten. Fünf Podiumplätze und eine PB.

Zc3 Zurich City Triathlon

Bei den Frauen am Am Zc3 Zurich City Triathlon, in der Sprint-Distanz, wurde Sabina Fenner Zweite. Leider verlief ihr Wettkampf nicht ganz glücklich. Sie ist super gestartet, kam früh aus dem Wasser und wechselte ebenfalls früh vom Bike auf die Laufstrecke. Was leider nachteilig war. Es hatte noch sehr viele von der olympischen Distanz auf der zum Teil unübersichtlichen und engen Laufstrecke. So war sie in einem grossen Pulk mit den Olympischen und hat den Wendepunkt für den Sprint schlichtweg nicht gesehen und niemand hat die Sprinter eingewiesen. Trotz zusätzlichem Kilometer fehlten Sabina nur 53sec auf die Erste! Ihr Fazit: ‚Shit happens, … ich kann auch 6km laufen, aber mit der Schlusszeit sieht es dann halt nicht mehr sooo cool aus! … ich trag‘s mit Fassung!‘
Sabina, herzliche Gratulation, dein Spirit ist super und die Leistung sowieso!

Zc3 Zurich City Triathlon

Bei den Männer konnte Ivo Kistler die Sprint-Distanz für sich entscheiden. Matthias Wunderlin wurde Zweiter.  Ebenfalls am Start war Levi Wunderlin er wurde Dritter bei den U14. Vor einer Woche war Matthias in Wettingen am Start beim Tägi Tri, auch dort schaffte er es aufs Podium. Das sind TOP Leistungen, super gemacht!

Vielen Dank Ivo für folgenden Bericht:

‚Matthias Wunderlin und Ivo Kistler am 25.06 wieder einmal gemeinsam an einer Startlinie am Zc3 Sprint. Matthias hat im No Wetsuit Swim sofort Druck gemacht und konnte sich problemlos absetzen und kam mit 39 Sekunden Vorsprung aus dem Wasser. Nach einem schnellen Wechsel konnte er mit 54 Sekunden Vorsprung aufs Rad springen.
Ivo machte sich auf die Verfolgung und genoss es auf der abgesperrten Strecke volle Pulle zu fahren (NP 320W, 45.6km/h ohne Startphase bis vor dem Wendepunkt). Kurz vor dem Wendepunkt hatte er Matthias eingeholt. Als Tandem, Ivo als Zugpferd, Matthias mit korrektem Abstand, fuhren die beiden in die zweite Wechselzone. Gleich zu Beginn der Laufstrecke forcierte Ivo das Tempo und konnte mit einem 3.46er km die Entscheidung herbeiführen. Ivo lief dann mit einem stabilen 3.55er km Schnitt als Agegroup Sieger (2ter Overall) nach 1:03:06 ins Ziel. Matthias konnte den zweiten (Overall dritten) Rang souverän verteidigen und war nach 1:03:13 im Ziel.‘
Ein gelungener Tag, super Stimmung am Wettkampf, viele zufriedene Gesichter, eine Top Veranstaltung.

Stefano Malvolti hat die olympische Strecke gemacht mit einer Zielzeit von 2:56:54. Ebenfalls am Start Edith Kägi.

Schiedsrichterin Ninia Melcher

Für Schiedsrichterin Ninia Melcher war es ein langer und anspruchsvoller Tag. Der Zc3 ist ein komplexes Rennen, durch die Firme Teams waren auch unerfahrene Triathleten, auf der Strecke. Zum Glück lief alles gut. Die Anspannung war deshalb auch recht hoch. Vielen Dank Ninia für den Einsatz!

Am Zc3 Zurich City Triathlon

Challenge Roth

Am legendären Wettkampf in Roth sind drei MY sport Athleten gestartet. Jonas Altmann, Andreas Séchy und Nicola Elsener. Für die drei war es ein grandioser Tag. Heisses Wetter, super Stimmung es hat einfach alles gepasst! Jonas konnte die Langdistanz in 09:44:59! Andreas Séchy konnte seine persönliche Bestzeit um eine Stunde verbessern. (11:24:55) Nicola Elsener konnte mit einer Zeit von 11:18:37 finishen.
Daniela Ryf konnte den Streckenrekord pulverisieren mit einer Zeit von 0:08:21 siegte sie mit grossem Vorsprung. Anne Haug wurde zweite (8:21:09) und Laura Philipp belegte den dritten Platz (8:25:09)

Ironman 70.3 Westfriesland

Michael Pfanner, MY sport Elite Athlet wird Dritter an seinem ersten 70.3! Wir gratulieren zu dieser TOP Leistung.

Ironman Nizza

Anja Rosenberg konnte als achte ins Ziel einlaufen (13:09:39). Der Wettkampf war super hart. Auf der Laufstrecke war es unendlich heiss. Herzliche Gratulation und gute Erholung!

Swissman

MY sport Trophy Bike Athlet Martin Birrer konnte den Swissman erfolgreich finishen! Der Triathlon startet in Ascona, dieses Jahr kämpften die Athleten gegen starke Wellen. Die Radstrecke führt via Gotthard nach Furka und Grimsel nach Brienz und die Laufstrecke auf die kleine Scheidegg. 

Swissman

Martin konnte sich einen Startplatz ergattern und den Swissman erfolgreich finishen, nach 17:30h war er im Ziel. Unglaubliche Leistung! Herzliche Gratulation Martin. My sport Athlet Gheorghe Chiper konnte den Wettkampf leider nicht beenden.

Swissman

La reine (Gran Fondo)

Strictly female ist la reine. Der Velo Event startet in Gstaad und führt via Bull, Château d’Oex  nach Saanen. 136km und 2900hm. Kathi Menziger hat am event teilgenommen. Auf drei Strecken wird die Zeit gemessen. Mit Rang 47. konnte Kathi das Rennen finishen. Es gibt nur eine Wertung (keine AKs). Kathi ist sehr happy mit dem Ergebnis. Sie war mit Abstand die älteste Teilnehmerin. Der Radkurs ist super schön und abwechslungsreich. Man fährt hauptsächlich auf Nebenstrassen. 
Neben der grossen Runde kann auch eine Strecke von 87km gefahren werden. Der Event ist sehr gut organisiert. Es ist der perfekte Anlass, wenn du einmal einen Wettkampf unter Frauen machen willst.

La reine

 

Nahrungsplanung für Ironman und 70.3 Ironman

Die richtige Ernährungsstrategie am Ironman entscheidet wie gut dein Wettkampf sein wird. Folgend findest du ein paar Fueling und Ernährungstipps für deinen perfekten Wettkampf.

4 Stunden vor dem Rennen

Letzte Mahlzeit gegessen, z.B. Recovery Shake und Weissbrot mit Olivenöl plus Kaffee.

Wenn Hungergefühl vor dem Start

  • 90min vor Start 1/2 Energie-Riegel (z.B. High Energy Riegel von Sponser), dann nichts mehr essen.
  • Vom Aufstehen bis zum Start: Immer eine Wasserflasche mitführen und trinken wenn sich dein Durstgefühl meldet, aber nicht mehr.
  • Direkt vor dem Start 20-40 Gramm KH von einem Gel (im Training getestet).

Elektrolyt-Loading (Natrium) vor dem Start

Bei Hitz und grossem Natriumverlust im Elektrolythaushalt, empfiehlt sich ein gezieltes Loading zu machen. Bei Fragen dazu melde dich bei uns oder deinem Coach.

Wechselzone T1 Schwimmen/Rad

Trinkflasche bereit mit 1-2dl Wasser und 20-40g KH (Gels aufgelöst).

Radfahren, alle 15-20min verpflegen

Flüssigkeit: pro Stunde 5-1.5 dl Wasser, angereichert mit Kohlenhydraten (Trinkmenge nach deinem Durstgefühl).
Verpflegen: in Form von Kohlenhydrat-Getränken, Gels und allenfalls Bissen von Riegel. Bis zu einer Renndauer von 13 Stunden kann die Verpflegung ausschliesslich in flüssiger Form stattfinden.

Achte darauf, dass du pro Stunde total 60-130 g KH aufnimmst (Unbedingt vorher im Training testen!!).
Wenn es am Wettkampf sehr heiss ist und du viel Flüssigkeit durch Schwitzen verlierst, zusätzlich mit Salt-Caps arbeiten. (Nur in Absprache mit deinem Coach)

Empfehlung 1: Sponser Produkte bei Magenproblemen

Pro Stunde eine Trinkflasche Ultra Competition von Sponser, mit 80-120 g KH angereichert.
Vorteil: Super magenverträglich. Nachteil: Ultra Competition kann nur via Trinkflasche konsumiert werden.

Empfehlung 2: Sponser Produkte

Gels in eine Trinkflasche abfüllen und mit etwas Wasser verdünnen und alle 20 Minuten einen Schluck trinken, restliche Flüssigkeit Wasser. Nach der Einnahme des Gels Wasser trinken.
Vorteil: Die entsprechende KH Menge kann gut für die Raddistanz mitgeführt werden. Nachteil: Kann zu Magenprobleme führen.

Fueling Strategie

Ein paar Inputs wie du die Verpflegung auf dem Rad am besten gestaltest. Strategie Fullgas geht ohne Stopp über die gesamte Radrenndistanz. Bei der Strategie Safe gibt es einen Stopp beim ‚Special Needs‘ Posten. Auffüllen der Flaschen für zweiten Teil Rad.

Fullgas mit Ultra Competition für eine Hawaii Qualifikation und eine optimale Zeit auf dem Rad.
Alle Kohlenhydraten auf 2 Flaschen (70.3) beziehungsweise auf 4 Flaschen (Ironman) verteilen (mit Mixer sauber auflösen). Das Timing so gestalten, dass du die Flaschen auf der Radstrecke optimal verteilt austrinken kannst. Restlich benötigte Flüssigkeit an den offizinellen Verpflegungsstationen aufnehmen.

Fullgas mit Gels: Alle Kohlenhydrate in die Aeroflasche füllen (mit Mixer sauber auflösen). Das Timing so gestalten, dass du die Aeroflasche auf der Radstrecke optimal verteilt austrinken kannst. Restlich benötigte Flüssigkeit an den offizinellen Verpflegungsstationen aufnehmen.

Safe (Empfehlung ab 5h45min auf dem Rad (Ironman): 3-4 Flaschen auf dem Rad mitführen gefüllt mit Ultra Competition, 3-4 Flaschen bei den ‚Special Needs‘ Posten deponiert. Anhalten nach der Hälfte des Rennens. Flaschen wechseln und ohne Stress weiterfahren.  So hast du keinen Stress bei den offiziellen Verpflegungskosten.

TIPP: Immer ein Back up vorbereiten, solltest du eine Flasche verlieren auf dem Rad. Volle Flaschen mit Klebband sichern vor dem ersten Gebrauch einfach Klebband. entfernen.

Wechselzone T2 Rad/Laufen

Hat das Fueling mit den geplanten Kohlenhydraten zu 100% geklappt, dann sind keine weiteren Kohlenhydraten in der T2 nötig. Du kannst nicht mehr KH aufnehmen.
Backup in der Wechselzone: Trinkflasche vorbereiten mit 2-4dl Wasser und 20-40g KH (Gels aufgelöst oder auch Cola), beim Umziehen oder Herauslaufen austrinken (einfrieren am Vorabend, so hast du ein kaltes Getränk).

Laufen, alle 20 Minuten verpflegen (z.B. vor jeder Wasserstelle)

Je nach getesteter Verträglichkeit und Gel-Form 40-90 g KH/h + Elektrolythaushalt (Natrium zufuhr).
Empfehlung für Sponser Produkte: Liquid Energy / Liquid Energy Plus, dazu immer 2-3 dl Wasser, im Wechsel mit 2-3 dl Cola, einnehmen.
Achtung: Beim Laufen kannst du weniger KH aufnehmen, da die Intensität höher ist als auf dem Rad und der Magen mit den ganzen Impacts beim Laufen zusätzlich beansprucht wird.

TIPP: Erstelle dein persönliches Ernährungs-Drehbuch für deine Ernährung am Ironman

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Achte auf eine gute Basisernährung und Fueling im Training: Versorge dich mit Kohlenhydraten

Damit du optimal von deinen Trainings profitieren und an den Wettkämpfen abliefern kannst, ist es, neben den Trainings, wichtig, dich gut zu ernähren. Das gilt für den Alltag, im Training und auch am Wettkampf. Folgend findest du ein paar Fueling und Ernährungstipps.

Frühstück

Müesli, Porridge, Vollkornbrot. Achte auf genügend Proteine.

Vorsicht bei Convenience-Food, wie z.B. Frühstücksflocken und Säfte aller Art, inkl. selbst hergestellter Smoothies, diese Nahrungsmittel haben oft zu viel Zucker.

Ernährungstipp Müesli 

  • 40-80g Haferflocken mit heißem Wasser übergiessen
  • eine Saison Frucht
  • 1 Messlöffel PRO RECOVERY (Sponser)
  • Diverse Nüsse oder Samen 
  • 1 dl Milch (Reis, Mandel, Kuh) je nach belieben und Verträglichkeit
  • 3-4 getrocknete saure Aprikosen 

Snacks am Vormittag und Nachmittag

Saisonale Früchte und Nüsse eignen sich besonders gut als kleine Zwischenmahlzeit.

Wichtig: Baue in den Snack  ggf. eine Portion Proteine mit ein. Sollte der Abstand zur nächsten Mahlzeit länger als 4h dauern, resp. liegt die letzte Mahlzeit länger als 3h zurück. Lese dazu den Blog ‘Proteine richtig getimt und das optimale aus dem Training zuholen’.

Tipp: Ist der Snack die Trainingsvorbereitung, dann eher auf KH fokussieren, damit die Glucose-Versorgung für das kommende Training gewährleistet ist  z.B. Protein Porridge BIO (The Change)

Mittag- und Abendessen

Achte auf eine ausgewogene Mahlzeit mit allen Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine und Fette) entsprechend zusammengestellt.
Tipp: Nutze Aminosäuren, um ein proteinarmes Essen vollwertig zu machen AMINO EAA (Sponser).

Vor dem Schlafen

Bei intensiven Trainings oder anderen grossen Belastungen, auf die Nacht noch einmal Proteine zuführen.
Tipp: 2 Messlöffel PRO RECOVERY VANILLE (Sponser)

Fueling und Ernährungstipps im Training

7-9 dl Flüssigkeit mit bis zu 60- 120 g Kohlenhydraten (KH) kombiniert, je nach Körpergewicht, Intensität und Verträglichkeit. Lese dazu auch den ‘Blog Kohlenhydrate im Training als Grundlagen deiner Leistungsentwicklung und warum Training ohne Zucker keine gute Idee ist’

Tipp: Auch bei kurzen Trainings unter einer Stunde auf dein Fueling achten, damit wird dein Training effizienter. Bei langen Trainings bis zur letzten Minute dein Fueling Konzept verfolgen.

Falsches Fueling oder zu wenig Fueling, können zu Heisshunger in den folgenden Stunden oder Tagen führen! Kein Sparen von KH zugunsten einer üppigen Mahlzeit. 

Sofort nach dem Training, innerhalb der ersten 30 Minuten

18-25 Gramm Proteine und Kohlenhydraten in Form von einem Shake oder über eine Mahlzeit einnehmen.

Vorsicht: Zu viele KH in dieser Phase können den Trainingsreiz minimieren (maximal 0.5g KH/kg Körpergewicht zuführen).

Produktempfehlung von Sponser und The Change, hier die wichtigsten Produkte zusammengefasst für Fueling und Ernährungstipps

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Fueling Pulver

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Tipp: VEGAN PROTEIN BROWNIE CHOCOLATE 
 
Recovery 

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AMINO EAA NEUTRAL  zum Ergänzen von Proteinarmen Mahlzeiten

 

Ironman 70.3 Rapperswil 2023

Perfekte Bedingungen herrschten am Sonntag in Rapperswil. Das Wasser am Ironman 70.3 Rapperswil 2023 war rund 20 Grad warm, keine Wellen beim Schwimmen. Gegen Mittag fürs Laufen wurde es dann heiss.
Für einige MY sport Athleten und Athletinnen gab es persönliche Highlights.
Sandra Zaugg, sie trainiert zur Zeit für die WM auf Hawaii, hatte auf der Radstrecke ihre persönliche Bestzeit. Beatrice Wüthrich konnte sub 6h einlaufen. Stefano Malvolti konnte seine Bestzeit knacken und Olli Marchand war super happy, dass das Laufen so ring lief. Für Ivo Kistler lief das Rennen leider nicht ganz wie geplant, Schwimmen und Rad lief super, beim Laufen machte ihm leider eine Verletzung zu schaffen.
Coach Dan Aeschlimann ist sehr zufrieden mit der Leistungen seiner Athlet*innen.
Bei den Profis gewann Daniela Ryf souverän zum achten mal.

Am Start für MY sport
Ivo Kistler 4:54:45 (14. von 168)
Gavine Harte 5:01:44 (35. von 184)
Maurizio Calarese 5:11:57 (80. von 238)
Sandra Zaugg 5:26:32 (5. von 38)
Beatrice Wüthrich 5:52:57 (23. von 50)
Stefano Malvolti 6:03:01 (118. von 168)
Markus Gafner 6:05:36 (120. von 168)
Alain Röthlisberger 6:07:51 (76. von 112)
Oliver Marchand 6:16:43 (127. von 168)
Sabine Wilhelm 7:00:58 (10. von 13)
Mischa Kuriger 7:09:35 (181. von 183)

Ironman 70.3 Rapperswil

Escape from Alcatraz Triathlon

Sabina Fenner legt eine sensationelle Leistung hin! Am Freitag beim Probetraining wurde die Trainingsgruppe von der Strömung abgetrieben.
Das Wasser am Wettkampftag war gerade mal 13.8 Grad! Neoprenkappe und Füsslinge waren unerlässlich.
Sabina sprang beherzt ins Wasser und gewann den Wettkampf souverän.

Zielzeit 3:14:56 (1. Platz AK, 340 von 1567 overall!)

Herzliche Gratulation zu dieser TOP Leistung.

Ironman Hamburg

Adriano Ettlin und Lutz Velten sind am Wochenende am Ironman Hamburg gestartet. Die Bedingungen für den Wettkampf waren perfekt. Sonniges Wetter mit mässig Wind. Beide Athleten sind in der gleichen Altersklasse (50-54) gestartet. Lutz Velten konnte mit einer Zielzeit von 10:09:05 auf Platz 37 von 264 finishen. Adriano Ettlin 1212:19 (Rang 171). Herzliche Gratulation zu eurer Leistung! 

Leider wurde der Ironman von einem tragischen Unfall überschattet. Es fand kein Rennabbruch statt. Jan Frodeno wurde bei den Pro-Athleten Vierter.

Zytturm Triathlon Zug

Michael Pfanner konnte den Duathlon in seiner AK (35-44) für sich entscheiden (1:47:14) sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten betrug mehr als acht Minuten. Gratulation zu dieser top Leistung.
Ebenfalls am Start