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70.3 Alcudia Mallorca

Sabina Fenner ist Stammgast am 70.3 Alcudia Mallorca. Sie hat diesen Wettkampf schon mehrmals erfolgreich absolviert, vier Mal Podium! Der Wettkampf war kühl, zeitweise regnerisch und der Wind kam jeweils von der falschen Seite. Wie immer liess sich Sabina von den Umständen nicht beeindrucken.

70.3 Alcudia Mallorca

GP Bern

Daniel Martin startete am Grand Prix von Bern. Für die 10 Meilen brauchte er 1:14:38 (4:38min/km), Rang 223. von 808. Er ist happy über den Lauf. Er konnte in einer guten Gruppe mit laufen. der letzte Anstieg war hart. Die Stimmung am Wettkampf war super.

Berner Rundfahrt

Daniel Maksimovic in den top ten seiner AK.

GF Vosges

Martin Huschenbett war nach 5:59:26 im Ziel. 178km 3300hm, super gemacht!

Frauenfeld Triathlon

Harald Barthel 2:00:29, Rang 26.

Herzliche Gratulation an alle zu diesen top Leistungen!

Powerman Alsdorf 

Der Powerman Alsdorf ist eine klassische Mitteldistanz, 10km laufen, 60km Radfahren und nochmals 10km laufen. Nach dem hervorragenden Einstieg in die Saison, waren Michael Pfanners Beine nicht ganz frisch.
Die Bikestrecke war flach, also keinen Moment zum ausruhen. Die Laufstrecke war ebenfalls flach, allerdings gespickt mit ein paar engen Haarnadelkurven. Der Start erfolget im 15-köpfigen Eliteteam. Einige Athleten liefen sehr schnell an, Pfanner liess sich nicht irritieren, da er wusste, dass diese Zeiten für ihn nicht erreichbar sind. Er konnte sich in einer dreier Gruppe anhängen und einen konstanten Rhythmus laufen.

Auf dem Rad war er wieder in einer dreier Gruppe. Allerdings wurde die Gruppe nach 15km gesprengt, Pfanner versuchte die Lücke zu füllen und fuhr im dunkelroten Bereich. Dies musste er büssen. Konnte dann aber zum Glück wieder seinen Rhythmus finden.

Beim zweiten Lauf konnte sich Michael auf den zehnten Platz zurück kämpfen. Er war allerdings auf den letzten sechs Kilometer alleine. Dies war sehr Herausfordernd.

Michael Pfanners Fazit vom Rennen: ‚Unter dem Strich geht das Resultat beim Powerman Alsdorf völlig in Ordnung. Läuferisch passt es, auf dem Radkurs konnte ich schlicht nicht mehr herausholen.‘

Der Auf seiner Website findest du den gesamten Bericht vom Rennen. 

Powerman Alsdorf

 

Michael Pfanner gewinnt den Mettmann-Duathlon

Wie schon letztes Jahr, hat Michael Pfanner den Winter in Spanien verbracht. Er konnte dort seine Form aufbauen. 
Dass die Form stimmt, konnte der am Mettmann-Duathlon beweisen.

Im Vorfeld war Michael etwas besorgt wegen dem starken Wind. Trotzdem entschied er sich fürs Scheibenrad.
Die Radstrecke war ein komplett abgesperrter Rundkurs, selten hat er sich so sicher gefühlt.

Nach einer halben Stunde konnte Michael bereits die Führung übernehmen. Auf dem Rad hatte er seinen Konkurrenten beim Wendepunkt im Blick. So hatte er stets einen Überblick auf seine Aktuelle Position.

Nach 1:56:51 war Michael im Ziel und hat die Zeiten der letzten Jahren pulverisiert. Herzliche Gratulation und weiterhin viel Erfolg!

Auf seiner Website findest du den gesamten Bericht vom Rennen. 

Mettmann-Duathlon

Triathlon Wallisellen

Am Triathlon Wallisellen waren Die Bedingungen tuogh. Für die Athleten hiess es vom geheizten Hallenbad raus auf die nassen Strassen und in die Kälte. Schon im Vorfeld wurden bedeckte Arme Pflicht. Die längere Umzieh-Zeit wurde neutralisiert und nicht gemessen.

Für MY sport Trophy Bike am Start

Adriano Ettlin, 1:00:12, 20. AK
Patrick Seiler, 52:09, 10. AK

Schiedsrichterin Ninia Melcher

Aus der Sicht unserer Schiedsrichterin Ninia Melcher sah der Triathlon Wallisellen so aus:
‚Ein langer und sehr nasser Tag. Morgens 7 Uhr mit Briefing begonnen. Wir bekamen dann auch noch Westen für diese Saison. Damit man uns etwas besser erkennt.
Da das Rennen in 3 Teile unterteilt war (Männer, Profis, Frauen) hiess das für mich heute 3x auf dem Töff. Da ich auf dem Motorrad eingeteilt war. Sehr kalt und sehr nass. Die Bedingungen waren sehr hart für die Athleten aber zum Glück verlief das Rennen ohne grössere Zwischenfälle. 16.30Uhr endete mein Einsatz wieder.‘
Vielen Dank Ninia für den Einsatz.

Triathlon Wallisellen

Setúbal Triathlon

Knapp eine Woche nach dem MY sport Camp, steht Etyene Schnur bereits am Start für ihre erste Mitteldistanz 2023. Setúbal Triathlon ist der erste Wettkampf im Jahr und dient als Formtest für den Ironman Frankfurt im Juli.
Das Wetter am Wettkampftag war perfekt. Ruhiges Meer, sonnig und nicht sehr windig.

Mit einem Glanzresultat holt sie sich Silber in ihrer Agegroup. Formtest bestanden. Herzliche Gratulation, Etyene. Wir drücken die Daumen, dass es in Frankfurt ebenso gut läuft!
Swim 033:33
Cycling 03:01:19
Run 01:52:19

Setúbal-Triathlon

Halbmarathon Torremolinos

Bereits zum zweiten Mal hat Michael Pfanner sein Winterquartier nach Spanien verlegt. Er wohnt in seinem Camping Bus und trainiert und arbeitet dort. Wie letztes Jahr, hat Michael wieder den Halbmarathon Torremolinos bestritten.

Mit einem Rang 4 und einer super Zeit von 1:10:41, konnte er seinen Halbmarathon finishen. Michael hat dazu einen Rennbericht verfasst. 
Herzliche Gratulation! Wir sind gespannt wie es im 2023 weitergeht und drücken die Daumen für weitere Erfolge an den Wettkämpfen.

Alex Gröbli holt Hawaii Quali am Ironman Israel

Ironman Israel, ein weiterer Höhepunkt für Alex Gröbli. Das 2022 ist ein super erfolgreiches Jahr für MY sport Trophy Bike Elite Athlet. Er hat vor ein paar Wochen an der WM in St. George teilgenommen und hat sich nun im vergangenen Wochenende bereits einen Slot für Hawaii 2023 gesichert!

Ein kurzes Statement von Alex:
‚Ausgeschrieben als flacher Kurs, effektiv aber gespickt mit diversen Anstiegen. Aber egal es haben ja alle die gleiche Strecke am Ironman Israel. Gut gestartet, schön piano…aber dennoch von Km 25-35 kleine Krise geschoben. Am Schluss konnte ich nochmals aufdrehen und die Sub 10h ins Trockene bringen. Übrigens war es alles andere als trocken. Sinflutartiger Regen und geflutete Strassen. Kona Slot ist gesichert.‘

Ebenfalls am Start am Ironman Israel war MY sport Athlet Lutz Velten, mit einer Zielzeit von 10:48:06 konnte er sich eine top 20 Platzierung sichern. Herzliche Gratulation an beide Athleten zu dieser top Leistung unter schwierigen Bedingungen!

In Hawaii 2023 sind bereits zwei MY sport Trophy Bike Athleten am Start: Sandra Zaugg, sie konnte Corona bedingt im 2022 nicht teilnehmen, konnte ihren Slot aufs 2023 übertragen.

Ironman Israel

New York Marathon sub 3h für Marc Baumann

New York City Marathon 2022 ist ein unglaubliches Erlebnis. MY sport Athlet Marc Baumann konnte den Lauf unter drei Stunden beenden. Er hat mit uns das Erlebnis in seinem Wettkampfbericht geteilt. Herzliche Gratulation zu dieser TOP Leistung! Wir freuen uns mit Marc.

What a beast! Was für ein Wahnsinns Erlebnis.
Die Energie, die Fans, die Aufregung, die Kulisse – das Gefühl der Zusammengehörigkeit. WOW!
5 Tage nach dem Zieleinlauf schwelge ich immer noch in voller Begeisterung von diesem Event  – und NYC.

Der NYCM ist vor allem ein Spiegelbild dessen, was diese Stadt ausmacht: Ein kollektives gemeinsames Erlebnis, unabhängig davon, wer man ist, bei dem es nicht ums Gewinnen oder Verlieren geht, sondern darum, das zu tun, was man kann.

Mit einer Zeit von 2h:56min:41sek erreichte ich den 138/3’528 Platz in meiner Altersklasse, den 4/380 Platz unter den Schweizer Läufern und den 503/47’744 Platz unter den Gesamtläufern. Ich bin sehr stolz, dass ich mein Ziel von unter 3 Stunden erreicht habe.

Euphorisiert, als einer der Ersten die Verrazzano-Narrows-Brücke zu überqueren, startete ich mit einem Durchschnittstempo von etwa 3:45min/km auf den ersten 10km etwas zu schnell. Ich wusste, dass das zu schnell war, auch wenn ich mich gut fühlte. Die Herzfrequenz stieg unweigerlich weiter an, und ich wusste, dass ich sie unter Kontrolle bringen musste, sonst würde es mich später verblasen. Mit genügend Flüssigkeit und Kühlung mit Eisbeutel konnte ich mich zum Glück nach 15 km wieder fangen.  
Angesichts der vielen Anstiege und der Tatsache, dass es der wärmste NYCM in der Geschichte mit 80% Luftfeuchtigkeit war, war es hart. Umso wichtiger war es, sich in den richtigen ‚State of Mind‘ zu versetzen. Das bedeutet, ganz im Jetzt präsent zu sein, nicht darüber nachzudenken, was nach dem nächsten Schritt kommt, Angst, Schmerz und Zweifel auszublenden und kleine Erfolge zu feiern. So konnte ich mein Tempo beinahe konstant halten. 

Die letzten 5 km mit endlosen hügeligen Serpentinen durch den Central Park waren zermürbend. Aber es wäre kein Marathon, wenn die letzten Kilometer nicht richtig hart wären! 

New York City Marathon

Ironman WM 70.3 – Saint George 2022

Vom MY sport Trophy Bike Team waren drei Athleten an der Ironman WM 70.3. Ivo Kistler und Alex Gröbli (Rang 51 AK 50-54, 4:50:31) vom Elite Team und Sabina Fenner. Ivo Kistler auf dem Velo noch in dritter Position, konnte das Rennen mit einer top ten Platzierung finishen. (Rang 9 AK 50-54, 4:36:31)

Frauen Rennen

Sabina startete am Freitag und hatte schon vor dem Rennen mit einem hartnäckigen Husten zu kämpfen. Sie war nahe dran den Wettkampf sausen zu lassen, hat sich dann aber fürs Starten entschieden. So stand sie ab sechs Uhr morgens bei zwei Grad in der offenen und dunklen Prärie und musste mehr als zwei Stunden auf den Start warten. Nach dem Schwimmen war sie quasi tiefgefroren und konnte den Helm nicht selber schliessen. Der Rest des Wettkampfes verlief für Sabina gut. Sie finishte das Rennen als 63. (6:18:42) Sie ist super happy mit ihrem Resultat. Herzliche Gratulation und gute Erholung!

Männer Rennen

Vielen Dank Ivo Kistler für den Rennbericht Ironman WM 70.3: ‚Kalt war es heute morgen. Wir wurden mit den den Shuttle Bussen sehr zeitig zum Start gefahren und mussten in der Kälte (ca. 4 Grad) 2 Stunden warten bis es für mich um 0847 endlich los ging. Der Sprung ins 17 Grad ‚warme‘ Wasser war fast eine Wohltat. Ich konnte mein Potential abrufen, bin mit vernünftigen Aufwand (Puls Avg 141) 29:41 geschwommen. Beim Ausziehen des Neos dann der Reality Check: Es ist kalt! Ich habe etwas Zeit investiert, Aero Socken, Langarm Trikot, Handschuhe und ein Stirnband angezogen.Während der ganzen Radstrecke zeigte mein Device Temperaturen zwischen 7 und 9 Grad an.

Rad

Mein Race Plan war es auf dem Rad zügig zu fahren (wie ich es in Locarno mit einer NP von 281 Watt schon geübt hatte). Deshalb bin ich zügig los und habe im Sekundentakt Athleten überholt. Ich bin als 22. aufs Rad gestiegen. Nach 20 km war ich Vierter mit 2 Minuten Rückstand. Der nachmalige Sieger Paul Lund war da aber schon schneller unterwegs (war vor mich gestartet, etwas langsamer geschwommen, aber schneller gewechselt und war vor mir auf dem Velo). Bei KM 40 war ich sogar Dritter mit 51 Sekunden Rückstand. Ab da lief es dann aber nicht mehr so gut. Ab KM 60 hatte ich im Ansatz Bauchkrämpfe und konnte nicht mehr den gleichen Druck auf die Pedale bringen. Zu Beginn konnte ich Avg Watt von 285 leisten, ab KM 60 noch 245W (siehe Chart)

Im Aufstieg zum Snow Canyon bei dem ich eigentlich geplant hatte den Unterschied zu machen konnte ich nicht attackieren, und in der finalen Abfahrt lief es mir auch nicht.  Mit 2:19:54 konnte ich die dritte Zeit in meiner Age Group aufstellen, verlor aber 5 Minuten auf die Bestzeit.

Laufen

Zu Beginn vom Lauf war für mich leider sofort klar, dass mein Plan nicht aufgehen konnte. Ich hatte immer noch Bauchkrämpfe und leere Beine und musste schauen, dass ich vorwärts komme. Obwohl mir zugerufen wurde, dass ich auf dem dritten Platz liege war ich etwas resigniert. Ich habe dann die coupierten 21 km in 1:37:51 hinter mich gebracht. Das hat dann noch für den neunten Rang gereicht.Leider konnte ich meine Locarno Velo Performance nicht noch einmal liefern und als Konsequenz war es mir nicht möglich im Laufen vom den guten Trainings die ich in den letzten Wochen gemacht habe zu profitieren.‘ Herzliche Gratulation Ivo zu dieser top Leistung!

Swiss City Marathon Lucerne

Ein kleines MY sport Trophy Bike Battle fand am Sonntag in Luzern statt.
Gavin Harte, Sandro Casutt und Paolo Feferbaum absolvierten den Halbmarathon. Ein Kopf an Kopf Rennen lieferten sich Gavin und Sandro.
Gavin gewann das Battle mit einer Zeit von 1:28:18 (Rang 34). Sandro verlor nur 2! Sekunden. Paulo wurde mit seiner Zeit von 1:32:11 25. 
Wir gratulieren den Drei zu dieser top Leistung!

Tortour Gravel 2022

An der Tortour Gravel solo konnte sich Philipp Wiesberger in den top ten klassieren. Er knüpft somit an seine Erfolge seiner Strassen-Saison 2022 an. 
Gratulation zu dieser top Leistung!

Ironman Portugal 2022

Für viele Athletinnen hat die Offseason begonnen, nicht für unsere Teamathleten Rico Hasler und Anja Rosenberg.
Sie sind für den Ironman Portugal 2022 nach Cascais gereist. Anja Rosenberg wurde in ihrer Alterskategorie Dritte. Rico konnte mit einer Zeit von 10:06 als 24. in seiner Kategorie finishen.

Es war für beide ein erfolgreicher Wettkampf. Vielen Dank Rico für den Bericht:

‚Am Samstag, 15. Oktober 2022 fand in Cascais der IRONMAN Portugal statt. Gleichzeitig zu den über 1300 startenden Athleten und Athletinnen zum Ironman, starteten mehr als 2100 Athletinnen zum Ironman 70.3. Die Teilnehmenden stammten aus 101 Nationen. Somit waren mehr Nationen als an der Ironman WM auf Hawaii vertreten.
Die Wettervorhersagen versprachen gutes Wettkampfwetter. Die Wassertemperatur des Atlantiks war mit 16° kühl und erfrischend zu gleich. Während des Tages stieg das Thermometer auf angenehme 23°. Je nach Streckenabschnitt unterstützte einem der thermische Wind in der eigenen Körperkühlung resp. im Vortrieb oder er bremste und regte die Schweissbildung zu gleich an.
Die Schweiz war mit mehreren Athletinnen und Athleten in den unterschiedlichen Alterskategorien und Ironman-Distanzen vertreten.
Für MY sport waren Anja Rosenberg und  ich am Start. Nachdem Anja bereits drei Mal den Ironman 70.3 in Cascais absolviert hatte, war es dieses Jahr auf der Langdistanz die Premiere. Anja wurde in ihrer Alterskategorie Dritte, herzliche Gratulation! Ich absolvierte die Langdistanz in 10h06min und konnte mich als 24. in meiner Alterskategorie behaupten.
All jenen Athleten und Athletinnen, die ihre Saisonplanung 2023 noch nicht gemacht haben oder einen würdigen Saisonabschluss 2023 suchen, ist der Ironman Portugal in Cascais zu empfehlen.‘

Ironman Portugal 2022