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Ironman 70.3 Mallorca 2024

Für Sabina Fenner ist die Teilnahme am Ironman 70.3 Mallorca ein Muss. Sie konnte diesen Wettkampf schon mehrmals erfolgreich finishen.
Für 2024 hatte sie ein klares Ziel vor Augen: die Weltmeisterschaft im Dezember in 70.3 Taupō (Neuseeland). Mit einer hervorragenden Leistung und den zweiten Platz konnte sie ihr Ziel souverän erreichen.
Die Wettkampfbedingungen waren perfekt. Aus Sabinas Sicht war der Start etwas zu früh und auch einen Tick zu warm. Aber das hat sie nicht daran gehindert eine top Leistung zu liefern. Lluc Downhill mit den Haarnadeln war sehr cool. Und auf der restlichen Strecke hiess es gegen den Wind.

Und on the top hat sie nun auch noch die Qual der Wahl, denn mit dem 2. Platz am Ironman 70.3 Mallorca hat sie auch einen Slot für die Ironman Weltmeisterschaft in Nizza geholt.
Wir sind gespannt wie der Entscheid ausfallen wird. So oder so ein neues Saisonziel ist gesetzt.
Zielzeit 6:01:23 (Swim 34:43, Bike 3:10:03, Run 2:04:30) 166 von 491 by Gender.

Patrick Cometta Formtest 70.3 Mallorca 2024

70.3 Mallorca 2024 war für Patrick Cometta als zweiter Wettkampf der Saison geplant. Leider hat ihn eine Stressfraktur ausgebremst, diese ist noch nicht vollständig ausgeheilt. Laufen ist noch nicht möglich.
So war seine Flexibilität gefragt und er nutzte den Wettkampf für einen Formtest beim Schwimmen und Radfahren. Dieser ist aus seiner Sicht geglückt. Wir drücken Patrick die Daumen, dass er bald wieder an allen drei Disziplinen am Start ist!

Swim 24:49, Bike 2:19:37

Ironman 70.3 Venice-Jesolo 2024

70.3 Venice-Jesolo war der erste Wettkampf 2024 für Alex Gröbli, er berichtet wie es für ihn war:
‚Für das, dass ich vor knapp 10 Tagen gerade mal 1km weit laufen konnte (Kreuzbein Prellung mit ISG Blockade) und mir überlegte überhaupt hierher zu fahren, kann ich voll zufrieden sein mit dem Resultat.
Da mir 3 Wochen Lauftraining fehlten und ich befürchtete Schmerzen zu bekommen, war die Taktik, in den beiden anderen Disziplinen einfach noch etwas mehr Gas zu geben.
Schwimmen war ganz in Ordnung und eine PB um einige Sekunden. Das Wasser war 16.5 Grad frisch aber mit dem Neo ganz angenehm.
Auf dem Rad konnte ich gut abliefern und habe meine PB vom letzten Jahr nochmals um knapp 4 Minuten verbessert. Am Ende war es ein 41.7er Schnitt. Das neue Scheibenrad hat sich bewährt. Konnte auch ohne Probleme die Watt / Tempo durchziehen.
Der Lauf war die grosse Unbekannte. Zum grossen Glück bekam ich keine ernste Schmerzen im Kreuzbein/ISG. Davor hatte ich etwas Schiss. Bin auf dem 3. Platz in den Lauf gestartet und habe diesen in der ersten Hälfte noch wacker verteidigt. Ich musste mir dann aber eingestehen, dass die Form noch etwas zu wünschen lässt und ich die Performance vom letzten Jahr nicht abrufen kann.
Das neue Ziel war dann mindestens schneller als letztes Jahr zu sein, was mir auch gelang (ca. 1 Minute schneller). Letztes Jahr war ich mit dieser Zeit auf dem 1. Platz, dieses Jahr reichte es für den 7. Platz. Die Konkurrenz schläft nicht und ich freue mich schon, wenn ich wieder vollumfänglich in das Lauftraining einsteigen kann.‘

Zielzeit 4:19:47 (7. M50-54, 98 von 2445 overall!)

Powerman Alsdorf EM Duathlon

Für Michael Pfanner läuft es seit Saisonbeginn hervorragen. An der Duathlon European Championships, dem Powerman Alsdorf finishte er in den top ten beim Elite Race, Mitteldistanz. Wir drücken die Daumen, dass es weiterhin so rund läuft.
02:32:42

Zürich Marathon 2024

Innerhalb des Zürich Marathon 2024 gibt es das Format Z10-Zurich 10K. Am Start waren Oscar Lopez Arnal unser Laufcoach und Gavin Harte, MY sport Elite Athlet. Oscar ist super happy mit seinem ersten Podium für 10km. Mit 37:05 wurde er in seiner AK Dritter. Sein Kommentar: Ich werde nicht schneller, aber älter! Eine neue persönliche Bestzeit lief Gavin Harte. Er gehört nun zu den sub 40min/km und ist super happy über dieses Resultat. Den Laufplatz hat er sozusagen last minute geerbt und ist somit nicht auf der Rangliste zu finden. Da er nicht geplant hatte zu starten, hat er auch keine wettkampfspezifischen Trainings gemacht. So blickt er aber entspannt und voller Freude auf seine nächsten (geplanten) Wettkämpfe. Super Performance, herzliche Gratulation.

Ironman 70.3 Valencia 2024

Erste WM Qualifikation ist bereits geschafft.Witold Fudali hat sich am Ironman 70.3 Valencia für die WM 70.3 in Taupō (Neuseeland) qualifiziert.  Er hat sich im MY sport Camp auf seinen Wettkampf Ironman 70.3 Valencia vorbereitet, letztes Wochenende war er inWallisellen in den top 10. In Valencia waren die Bedingungen deutlich besser als in Zürich. Witold hat sich in allen drei Disziplinen stark gefühlt und konnte den Wettkampf als 14er in seiner Agegroup finishen. 4:33:13! Wir wünschen Witold eine super Saison und gute Vorbereitung für die WM 2024.
Für Pro Athletin Laura Philipp lief leider nicht ganz alles nach Plan und sie musste sich mit dem undankbaren 4. Platz begnügen.

Ironman 70.3 Valencia

Wallisellen Triathlon

Der Wallisellen Triathlon 2024 bietet zum ersten Mal einen Duathlon an. Das Rennen über 2.5km-15km-4 km bildet gleichzeitig auch die Schweizermeisterschaften im Duathlon Sprint! Michael Pfanner, er bereitet sich zur Zeit auf seinen ersten Ironman in Thun vor, hat mit seiner Teilnahme den dritten Platz geholt. Am Start stand er mit dem neuen MY sport Team-Dress. In seiner AK wurde er Erster! Sein kurzes Statement zum Rennen: ‚Nach fast drei Jahren gelang mir endlich wieder der ersehnte Sprung auf das Podium! Ich bin rundum dankbar, glücklich und auch etwas kaputt…‘

Rookie Daniel Martin

Daniel Martin hat am Sonntag 2024 seinen allerersten Triathlon bestritten. Er hat vor kurzem mit Schwimmen begonnen. Das war ein super Einstieg (Platz 48, 1:02:15) Coach Dan Aeschlimann ist sehr zufrieden mit der Leistung.
Ebenfalls am Start am Wallisellen Triathlon 2024 Witold Fudali (Platz 8 AK, 52:17) und Harald Barthel (Platz 31 AK, 1:00:54)

Kids Swim & Run Wallisellen Triathlon 2024

Auch der Nachwuchs startet bereits im MY sport Team. Lara Lopez, die Tochter von MY sport Coach wurde am Walliseller Triathlon 2024 bei der Kategorie Girls 10-11 sensationelle Vierte. Bravo, wir freuen uns mit Oscar über die gute Leistung!

Erster Platz Age Group Laguna Phuket Triathlon

Sabina Fenner hat eine Wettkampf Bucket List, nun hat sie sehr erfolgreich wieder einen Wettkampf bestritten. Am Laguna Phuket Triathlon konnte sie erfolgreich den ersten Platz ihrer AK holen.
1.8km swim, 55km Bike, 12km run. Nach dem Swim-Exit über den Strand musste sie noch gegen 500m im Schlamm in die Wechselzone laufen.
Die Radstrecke hatte es in sich. Total waren es nicht sehr viele Höhenmeter, an zwei Stellen gab es jedoch gefühlt zwei senkrechte Steigungen. Zum Glück hatte Sabina die Strecke besichtigt und wusste was auf sie zukommen wird. Sie ist von ihren Camps auf Gran Canaria einiges gewohnt, am Laguna Phuket Triathlon lernte sie jedoch, dass es auch noch steiler geht. Beherzt hat sie die zwei Steigungen überstanden, gefühlt hat es ihr sowohl die Kette als auch ihre Muskeln auseinander gerissen.
Bei der mehrheitlich flachen Laufstrecke, auf Asphalt und grösstenteils durch den Golfpark, waren die 36 Grad die grosse Herausforderung. Bis 2km vor dem Ziel war sie auf Platz zwei. Auf den letzten beiden Kilometer konnte sie ihre Konkurrentin überholen und souverän ins Ziel laufen.

Finish Zeit: 3:48:43, 1. Platz Agegroup und 21ste von 70, by gender. Super gemacht! Herzliche Gratulation Sabina.

Im Profifeld wurde Max Studer 2ter und ebenfalls 2te wurde Julie Derron! Ex Pro Ruedi Wild wollte es nochmals wissen und wurde fünfter.

Die Wettkampfsaison neigt sich langsam dem Ende entgegen. Unsere MY sport Athleten sind immer noch ‚on fire‘ und zeigen top Leistungen

Ironman WM Nizza

Elite Athlet Alex Gröbli hat sich dieses Jahr die für Ironman WM Nizza qualifiziert. Es ist eine Premiere, dass die Ironman WM in Europa stattfand. Neu starten die Frauen und Männer getrennt. Einmal, so wie dieses Jahr starten die Frauen in Hawaii und im folgenden Jahr die Männer.  Geschwommen wird in Nizza in einer V-Form. Die Radstrecke ist sehr anspruchsvoll. Rund 2500hm und technisch anspruchsvolle Abfahrten. Im Anschluss eine absolut flache Laufstrecke bei heissen Temperaturen. Alex ist auf Platz 10. Er konnte sich gegen gegen 298 Konkurrenten durchsetzen: Swim 1:11:35, Bike 5:29:26, Run 3:30:38. Finishzeit 10:23:01

Triathlon Uster

Für Tonino Tundo war der Uster Triathlon äusserst erfolgreich. Nach vier Jahren Pause ist er im 2023 wieder erfolgreich in die Triathlonsaison eingestiegen. Mit einer hervorragenden Bilanz. Drei Starts und 2 Podestplätze. So auch in Uster wo er auf der Mitteldistanz den 2. Platz in seiner AK belegte: 4:56:08, TOP Resultat, herzliche Gratulation!
Ebenfalls am Start vom MY sport Team: Markus Gafner, 2:40:46, Christoph Matter 2:21:15, olympisch.

Jungfrau Marathon

In den Bergen am Start Felix Penner (6:14:34) und Michael Eser (4:59:12)

 

 

 

 

 

 

Michael Pfanner ist bei der Schweizer Elite gestartet.

Duathlon WM Zofingen

Michael Pfanner hatte an der Duathlon WM Zofingen mit vielen ups and downs zu kämpfen. Er konnte trotz einer super Vorbereitung seine Leistung am Tag X leider nicht auf den Punkt bringen. Stolz ist er, dass er nicht aufgegeben hat, 2. Schweizer und dass er ein super Team hat, welches ihn jederzeit unterstützt.
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen, er wird nächstes Jahr mit vielen Learnings wieder am Start stehen.
Michael empfiehlt diesen Wettkampf, auch an Triathleten.

Hier geht es zum Umfassenden Bericht von Pfanner.

70.3 Zell am See

Nach dem erfolgreichen Inferno Triathlon, stand MY sport Pro Athlet in Zell am See am Start.
Hier sein Fazit zum Schwimmen: ‚

Mein Ziel war es, meine starken Trainingsleistungen im Becken in ein erfolgreiches Rennen umzusetzen. Die Spitzensportler legen die ersten 400 Meter stets im Vorwärtsgang zurück, um eine Lücke zu schaffen und schwächere Schwimmer davon abzuhalten, hinter ihnen herzuziehen. Meine Strategie bestand also darin, mich von Beginn an stark anzustrengen, um zu den schnellen Schwimmern aufzuschließen. Nach ungefähr 500 Metern begann der Athlet vor mir langsamer zu werden, wodurch eine Lücke entstand. Zum ersten Mal seit vier Rennen nutzte ich die Gelegenheit, überholte sie schnell und verkürzte den Abstand, um in der Spitzengruppe zu bleiben. Ich verspürte eine Woge der Zufriedenheit und dachte: „Endlich bin ich Teil der schnellen ersten Schwimmgruppe.“ Meine Begeisterung währte jedoch nur kurz, als mir klar wurde, dass meine Gruppe immer noch weit hinter der Spitzengruppe lag, die ich erneut verpasst hatte. Als wir einen Kilometer erreichten, begann das Tempo unserer Gruppe nachzulassen. Um unsere Geschwindigkeit beizubehalten, ergriff ich die Initiative und rückte nach vorne. Nach 1,9 km war unsere Gruppe im Vergleich zur Hauptgruppe um 1,5 Minuten zurückgefallen …‘ Patrick wird weiterhin am Schwimmen dranbleiben.
Platz 18 (von 32) 4:08:27. Ebenfalls am Start Andreas Burkhard mit einer Zielzeit 5:45:02. Herzliche Gratulation!

 

Neurozentriertes Training der Schlüssel zu mehr Spass und Power im Sport und Alltag

Durch neurozentriertes Training lassen sich bestimmte Gehirnareale so stimulieren, dass die Aktivität in diesem Bereich hochfährt. Man spricht auch vom sogenannten ‘Sensory Priming’. So können Reize von aussen, zum Beispiel ein Trainingsreiz, schneller verarbeitet werden. Ein neurozentriertes Training bereitet den Körper und das Gehirn optimal auf das kommende Training vor. Jede Sportart und Disziplin setzt einen anderen Fokus voraus. Mit einem gezielten neurozentrierten Training kann die Leistung und Bewegungsablauf gut vorbereitet werden. Vor einem Lauftraining aktivierst du beispielsweise die Fussgelenke und setzt den Fokus auf eine gute Zug-Phase beim Laufen. Für eine gute Schwimmleistung sollte der Latissimus-Muskel aktiviert sein, denn dieser muss beim Schwimmen viel arbeiten.

Neuronale Verbindungen neu organisiert

Um einen Bewegungsablauf zu verbessern, musst du alte Muster ablegen. Es ist eine grosse Herausforderung, alte Muster abzulegen und ökonomische Bewegungsabläufe zu lernen und anzutrainieren. Unser Gehirn muss dann neuronale Verbindungen neu organisieren und strukturieren (Neuroplastizität). Sicher hast du auch schon die Erfahrung gemacht, dass dies nicht ganz einfach ist und viel Zeit braucht. Mit einem spezifischen neurozentrierten Training wirst du schneller Fortschritte machen können, denn strukturelle und funktionelle Plastizität werden schneller adaptiert. 

Wie funktioniert neurozentriertes Training?

Damit du verstehst wie du dein Training mit neurozentrierten Übungen ergänzen kannst,  haben wir mit Luca Nussbaumer von neuronuss  ein paar neurozentrierte Übungen für deine Trainingsvorbereitung zusammengestellt.
Luca beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema. Er erstellt Konzepte für Sportverbände zur Vorbereitung auf die Olympiade, betreut Profisportlerinnen im täglichen Training und arbeitet auch in der Rehabilitation. Er hält Vorträge, um den Benefit dieser Methode im Training und ebenso im Alltag zu erklären.

Neurozentriertes Training wie geht das und wo legen wir die Schwerpunkte?

Was genau ist neurozentriertes Training und wie kannst du als Athletin und Sportler davon profitieren? Dan Aeschlimann hat Luca Nussbaumer interviewt, damit du verstehst, worum es geht.

Neurozentriertes Training als Vorbereitung auf deine Trainings der entsprechenden Extremitäten

Die folgenden drei Videos helfen dir, eine solide Grundlage für deine Sportart zu erarbeiten. Diese Inputs kannst du entsprechend vor deinem jeweiligen Ausdauer- oder Krafttraining einsetzen. Die einzelnen Übungen und Bewegungen kannst du auch spezifisch da einsetzen, wo es sich für dich gerade gut anfühlt. 

Vorbereitung Fussgelenke 

Funktionelle Gelenkstabilität der Beinachsen

Wirbelsäulenstabilität Schultergürtel

Hüfte Ausrichten für eine optimale Radperformance 

Die richtige Sitzposition beim Radfahren ist nicht ganz so einfach wie oft gedacht. Das Verständnis, wie du deine Hüfte genau auf dem Sattel positionierst und wie du deine Hüfte richtig ansteuerst, ist nicht ganz einfach.
Damit du vor deinem Radtraining deine Hüfte entsprechend aktivieren kannst und dich kognitiv vorbereiten kannst, haben wir dieses Übungsvideo produziert.

Sieh dir zu diesem Thema auch die Inputs zum runden Tritt an. 

Bodyscan zur Vorbereitung des Lauftrainings

Die richtige Laufökonomie ist eine grosse Challenge. Muster zu verändern ist schwierig. Dies direkt in der Laufbewegung umzusetzen und zu verändern ist eine grosse Herausforderung.
Deshalb nehmen wir mit dem neurozentrierten Training den ganzen Bewegungsablauf auf eine isolierte Stufe. So kannst du in einer sicheren Umgebung alle notwendigen korrekten Laufbewegungen trainieren und diese dann im Training umsetzen. Mit einem neurozentrierten Training kannst du dich somit optimal auf deine Laufperformance vorbereiten.

Schwimmvorbereitung: Den Latissimus optimal ansteuern

Den Latissimus im Schwimmen richtig zu nutzen ist nicht ganz einfach. Oft werden der Brust- und Bizeps-Muskel angesteuert. Was fürs Schwimmen nicht so viel Sinn macht. Denn diese beiden Muskeln machen dich nur begrenzt zu einem schnellen Schwimmer. Beim Schwimmen geht es  vielmehr darum, die volle Power des Latissimus abzurufen.
Die Übung kannst du zum Aufwärmen nutzen oder ganz einfach in den Pausen der Schwimmsets am Beckenrand umsetzen.

Vorbereitung Sprünge Athletik

Damit du dein Athletik-Training sauber durchführen kannst, ist ein neurozentriertes Training als Vorbereitung optimal. Gerade für die sehr wichtige reflexive Stabilität empfiehlt es sich deinen Bewegungsapparat richtig vorzubereiten

Vorbereitung Wettkampftag: Versetze dich über ein Ritual in den optimalen Wettkampf Modus 

Eine gute Aktivierung für deinen Wettkampf ist sehr wichtig. Oft ist man aber fast zu überaktiviert und die Nervosität nimmt dann sehr viel Energie und Fokussierung weg. Dazu hat Luca ein paar gute Tipps. Diese kannst du auch im Alltag verwenden.

Fazit

Neurozentriertes Training ist mehr als nur ein Trend. Es ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, welche dir helfen kann, deine Leistung zu optimieren. Durch eine gezielte Vorbereitung und Aktivierung bestimmter Gehirnregionen kannst du deinen Körper auf die bevorstehenden physischen Anforderungen vorbereiten und so mehr aus deinem Training rausholen. Ein paar Minuten vor jedem ‘normalen’ Training mit Fokus auf ein neurozentriertes Training können sich bald auszahlen. 

70.3 World Championship, Lahti Finland, Radklassiker Chur – Arosa, Challenge Davos

70.3 World Championship, Lahti Finland

Samstag und Sonntag war big day in Lahti. Sabina Fenner, Rico Hasler und Adriano Ettlin vom MY sport Team, haben sich für die WM 70.3 qualifiziert. Bei den Frauen wurde der Start wegen Nebel um eine halbe Stunde verschoben. Die Temperaturen waren eher kühl. Das Wasser 18 Grad. Die Radstrecke war eine Runde mit wenigen Höhenmetern. Das Laufen führte über zwei Runden zum Ziel. In Sabinas Agegroup waren 115 Athletinnen. Mit einer super Zeit, Sabina konnte es selber kaum glauben, von 5:43:55 wurde sie 12te! Herzliche Gratulation. Die Schweizerin Pro Athletin Daniela Ryf wurde im starken Frauen Feld neunte. 
Am Sonntag war es für Rico Hasler und Adriano Ettlin soweit. Rico konnte einen TOP Wettkampf abliefern mit einer Zielzeit von 4:34:56! Auch Adriano gelang das WM Debüt mit einer Zeit von 5:46:49.

Gut gemacht, herzliche Gratulation.

Radklassiker Chur – Arosa

Für Daniel Maksimovic verlief das Rennen nicht ganz nach Plan. Starker Regen und Kälte war nur eine Herausforderung, langsamer Luftverlust im hinteren Pneu… Nichts desto trotz, aufgeben war keine Option und das Zeil hat er erreicht!
Congrats!

Engadin Bike Marathon

141km, 3898hm in 9:59:26, Stefan Steger zeigte eine super Leistung auf dem MTB.

Challenge Davos

Ninia Melcher war an der Challenge Davos als Schiedsrichterin unterwegs. Es sind jeweils lange Tage.. Herzlichen Dank für deinen Einsatz.

Das Wochenende vom war ein Wettkampfintensives Wochenende. Inferno Triathlon, Tortour, 100km Hiking und Ironman Kalmar, Dreiseenstafette, Hüttwilen.

Inferno Triathlon

Patrick Cometta konnte super performen. Er hat den Wettkampf aus dem Training heraus absolviert. Er konnte die AK für sich entscheiden und Overall wurde er Zweiter.
Sein Statement: ‚Was für ein Tag – mein erster Inferno Triathlon und mir gelang es, das wunderschöne Heimrennen auf Platz 2 zu finishen, ich könnte nicht glücklicher sein.‘
Es war ein unglaublicher Tag, Hochsommer, heisse Temperaturen.  Wir freuen uns mit Patrick über den Top Wettkampf!
Mit dem Schwimmen ist er noch nicht ganz happy, hier konnte er die Trainingsfortschritte nicht ganz umsetzten.
Auf dem MTB war die Abfahrt eine Challenge, da er nicht sehr viel auf dem MTB trainiert.
Lese seinen Wettkampfbericht, mit allen Details.

Die Zeiten: Schwimmen 3.1km: 49:47, Road Bike 97km (2145hm): 3:32:27, MTB 30km (1180hm): 1:40:05 und Berglauf 25km (2175hm): 3:07:14. Schlusszeit 9:09:35.

Inferno Triathlon

Tortour

Adrian Vogel, seine Passion ist das Velofahren, ist an der Tortour gestartet. Vorneweg: sein Debüt an der Tortour wurde mit dem 4. Rang (Master) belohnt!
Eine beachtliche Leistung. Er hat die Tortour 500 gemacht, das Rennen läuft Tag und Nacht! Die Strecke ist in drei Runden aufgeteilt. 250km, 200km und 50km. Jede Runde startet bei der Kunsteisbahn Küsnacht.
Adrian is als Einzelfahrer gestartet. Zwischendurch hatte einen Leistungseinbruch, was auch verständlich ist. Er konnte über die ganze Distanz einen Schnitt von 20.3 km/h halten! Nach 24:33:59 war er im Ziel.
Herzliche Gratulation zu dieser unglaublichen Leistung!
Im 2er Team, auf der 250km unterwegs war Gerhard Reichel-Guerlich. Auf der Ibergergegg gab es einen kleinen Schwatz mit Kathi von MY sport. Er sei eher gemütlich unterwegs, der Weg ist der Spass (14:23:37).

Rockand Hike

100km in 24h. Christine Remy hat am Rockand Hike teilgenommen. Die Runde ging um den Zürichsee. Start bei der Saalsporthalle. Bei diesem Event gibt es keine Rangliste. Das geminsame Erlebnis und der Kampf gegen sich selber zählt.
Herzliche Gratulation zu dieser TOP Leistung, 100km in 20:16:59!

Ironman Kalmar

Felix Penner zeigte am Ironman in Kalmar eine solide Leistung. Er konnte alle umsetzen und der Wettkampf verlief nach Plan. Mit seiner Zielzeit von 11:21:50 liegt er im vorderen Drittel seiner AK. Super gemacht!

Dreiseenstafette, Hüttwilen

Markus Gafner hat hat einen Olympischen Triathlon absolviert. Seine Zielzeit 3:09:38, Rang 12.