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Wie sieht die optimale Verpflegung beim Ironman und Ironman 70.3 aus?

Die Verpflegung beim Ironman hat einen grossen Einfluss auf deinen Renntag. Ein Ironman oder Ironman 70.3 sind lange Tage und es gibt viele Möglichkeiten Fehler zu machen. Je weniger Fehler du am Renntag machst, desto besser wird dein Tag und dein Rennen verlaufen. Die Verpflegung beim Ironman bietet grosses Potenzial für Fehler. Hier sind ein paar Tipps, wie du am Renntag am besten vorgehst.

Drei Tage vor dem Wettkampf 

Die optimale Race-Verpflegung beginnt bereits drei Tage vor dem Wettkampf. Carbo-Loading ist wichtig vor dem Wettkampf. Iss bei jeder Mahlzeit ausreichend Kohlenhydrate. Reduziere in diesen drei Tagen kontinuierlich Obst und Gemüse (Ballaststoffe), damit deine Verdauung nicht unnötig belastet wird. Fleisch und Eier können auch bis zum Tag vor dem Rennen reduziert werden. 

Ein Tag vor dem Rennen

Am Tag vor dem Rennen empfiehlt es sich, nur noch kurzkettige «weisse» Kohlenhydrate zu essen (Reis und Pasta). Saucen eher weglassen, Reis kann zum Beispiel gut mit Honig verfeinert werden und Pasta einfach mit Olivenöl zubereiten.
Mittlerweile gibt es auch verschiedene Carbo-Loading Produkte, die dir helfen, deine Speicher optimal aufzufüllen. Es ist wichtig, dass du ausreichend Kohlenhydrate zu dir nimmst. Ausreichend bedeutet nicht, dass du übermässig viel essen sollst, sondern einfach genug, um deinen Speicher zu füllen. Man geht von  7-12 g pro Kilogramm Körpergewicht und Tag aus. Wie viel es  sein sollte ist somit klar, wie viel du nun aber genau gegessen hast ist nicht immer einfach zu tracken. Es gilt, regelmässig über den Tag verteilt zu essen (5-6 Mal), dich jedoch nicht zu überessen, dann wirst du die richtige Menge erreichen. Wichtig zu wissen: Je mehr Kohlenhydrate du konsumierst, desto mehr Wasser wird eingelagert. Mache dir also keine Sorgen, wenn deine Waage plötzlich 2-3 kg mehr anzeigt als üblich. Die Gewichtszunahme ist auf die Wassereinlagerung im Körper zurückzuführen.

Renntag

Vor dem Start am Renntag ist es wichtig, dass du deine letzte Mahlzeit vor dem Rennen früh genug einnimmst, etwa vier Stunden vor dem Start. Beim Frühstück benötigst du nicht mehr so viele Kohlenhydrate, da deine Speicher bereits gut gefüllt sind. Über Nacht werden die Speicher nicht stark geleert. Beim Frühstück geht es nur noch darum, die Leber Glykogenspeicher nachzufüllen, die in der Nacht hauptsächlich genutzt werden. 

Weitere detaillierte Tipps und Produktempfehlungen zur Ernährungsstrategie beim Ironman findest du hier

Verpflegung beim Ironman

Nach dem Schwimmen T1 

Bist du länger als 80 Minuten im Wasser und es gibt einen Landgang, ist es sinnvoll, ein Gel (beim Landgang) zu nehmen, um bereits einige Kohlenhydrate nachzufüllen.
Nach dem Schwimmen kannst du in der Wechselzone Kohlenhydrate zu dir nehmen, um deine Speicher bereits einmal aufzufüllen. Beachte jedoch, dass beim Schwimmen die Glykogene vor allem in den Armen und im Oberkörper abgebaut werden. Die Beine werden geschont, solange du nicht zu viel Beinschlag machst. 

Radfahren 

Beim Radfahren geht es darum, eine ‚optimale Pace‘ anzustreben und basierend auf dieser Pace die optimale Energiezufuhr zu bestimmen. Mit einer modernen Leistungsdiagnostik kann diese ‚optimale Pace‘ ermittelt werden. Was das genau heisst, findest du unter: Der Energieverbrauch am Ironman und Langdistanz Radwettkämpfen – physiologische Hintergründe

Ist die ‚optimale Pace‘ bestimmt, geht es auf dem Rad darum, den Kohlenhydratspeicher möglichst wenig abzubauen und mit der Kohlenhydratzufuhr von aussen möglichst zu unterstützen, damit das ‚Benzin‘ später beim Laufen nicht ausgeht. Bei der Verpflegung auf dem Rad, passieren meist auch die grössten Verpflegungsfehler.

Derzeit gilt 90 g Kohlenhydrate pro Stunde als Standard, was der Körper verarbeiten und verwerten kann. Die 90 Gramm pro Stunde sind auf 60 g Glukose und 30 g Fruktose verteilt. Die beiden Zuckerarten im Mischverhältnis  2/3 Glucose zu 1/3 Fructose ermöglichen es uns die Menge von 90g pro Stunde zu verstoffwechseln. Ist dieses Mischverhältnis nicht in dem Rahmen kann es zu grossen Probleme am Renntag führen. Du musst dir keine Sorgen darüber machen, wie du genau Glukose und Fruktose verteilst, da nahezu alle seriösen Sportnahrungshersteller die Formel 2/3 Glucose zu 1/3 Fructose verwenden.

Je nach Körperbau und Trainingszustand variiert der Bedarf. So kann ein Profiathlet bis zu 120-150 g Kohlenhydrate pro Stunde verwerten, während eine 50 kg schwere Age Group Athletin mit 70 g Kohlenhydraten pro Stunde optimal unterwegs ist. (Mehr dazu im Blog Kohlenhydrate im Training). Zusammengefasst für das Radfahren gilt: ‚Optimale Pace‘ um deine Kohlenhydratspeicher für das Laufen zu schonen, optimale Verpflegung, um mit fast vollen Kohlenhydratspeicher auf die Laufstrecke zu kommen. Regelmässige Verpflegung ist wichtig.

Weitere detaillierte Tipps und Produktempfehlungen zur Ernährungsstrategie beim Ironman findest du hier

Laufen

Wenn dein Fueling auf dem Rad optimal geklappt hat, musst du beim Wechsel zum Laufen keine Kohlenhydrate zufügen. Denn wenn du dich auf dem Rad optimal verpflegt hast aber dir in der T2 noch ein Zusatz-Gel rein drückst, kann genau dieses Gel  später beim Laufen Magenproblem verursachen. 

Deine Glykogenspeicher sind, wenn alles bis lang geklappt hat, noch gut gefüllt und du kannst den Marathon in Angriff nehmen. Auch hier ist das Pacing via Kohlenhydrat-Verbrauch der entscheidende Faktor, damit du den Lauf gut meistern kannst. Wichtig zu wissen: Beim Laufen kannst du nicht so viele Kohlenhydrate aufnehmen wie auf dem Rad. Erstens bist du intensiver unterwegs als auf dem Rad und zweitens stellen die Erschütterungen und die hohe Belastung eine Herausforderung für deinen Magen dar. Du kannst beim Laufen etwa 40-60 g Kohlenhydrate pro Stunde zu dir nehmen. 

Weitere detaillierte Tipps und Produktempfehlungen zur Ernährungsstrategie beim Ironman findest du hier

Die beschriebene Fueling-Strategie ‚Verpflegung beim Ironman‘  bezieht sich auf Rennen von 4-13 Stunden. Bist du bei einem Ultra-Rennen dabei, musst du eine etwas andere Ernährungsstrategie verfolgen. Feste und vor allem fettreiche Nahrung sind dann wichtig.

Ironman 70.3 Rapperswil 2023

Perfekte Bedingungen herrschten am Sonntag in Rapperswil. Das Wasser am Ironman 70.3 Rapperswil 2023 war rund 20 Grad warm, keine Wellen beim Schwimmen. Gegen Mittag fürs Laufen wurde es dann heiss.
Für einige MY sport Athleten und Athletinnen gab es persönliche Highlights.
Sandra Zaugg, sie trainiert zur Zeit für die WM auf Hawaii, hatte auf der Radstrecke ihre persönliche Bestzeit. Beatrice Wüthrich konnte sub 6h einlaufen. Stefano Malvolti konnte seine Bestzeit knacken und Olli Marchand war super happy, dass das Laufen so ring lief. Für Ivo Kistler lief das Rennen leider nicht ganz wie geplant, Schwimmen und Rad lief super, beim Laufen machte ihm leider eine Verletzung zu schaffen.
Coach Dan Aeschlimann ist sehr zufrieden mit der Leistungen seiner Athlet*innen.
Bei den Profis gewann Daniela Ryf souverän zum achten mal.

Am Start für MY sport
Ivo Kistler 4:54:45 (14. von 168)
Gavine Harte 5:01:44 (35. von 184)
Maurizio Calarese 5:11:57 (80. von 238)
Sandra Zaugg 5:26:32 (5. von 38)
Beatrice Wüthrich 5:52:57 (23. von 50)
Stefano Malvolti 6:03:01 (118. von 168)
Markus Gafner 6:05:36 (120. von 168)
Alain Röthlisberger 6:07:51 (76. von 112)
Oliver Marchand 6:16:43 (127. von 168)
Sabine Wilhelm 7:00:58 (10. von 13)
Mischa Kuriger 7:09:35 (181. von 183)

Ironman 70.3 Rapperswil

Escape from Alcatraz Triathlon

Sabina Fenner legt eine sensationelle Leistung hin! Am Freitag beim Probetraining wurde die Trainingsgruppe von der Strömung abgetrieben.
Das Wasser am Wettkampftag war gerade mal 13.8 Grad! Neoprenkappe und Füsslinge waren unerlässlich.
Sabina sprang beherzt ins Wasser und gewann den Wettkampf souverän.

Zielzeit 3:14:56 (1. Platz AK, 340 von 1567 overall!)

Herzliche Gratulation zu dieser TOP Leistung.

Ironman Hamburg

Adriano Ettlin und Lutz Velten sind am Wochenende am Ironman Hamburg gestartet. Die Bedingungen für den Wettkampf waren perfekt. Sonniges Wetter mit mässig Wind. Beide Athleten sind in der gleichen Altersklasse (50-54) gestartet. Lutz Velten konnte mit einer Zielzeit von 10:09:05 auf Platz 37 von 264 finishen. Adriano Ettlin 1212:19 (Rang 171). Herzliche Gratulation zu eurer Leistung! 

Leider wurde der Ironman von einem tragischen Unfall überschattet. Es fand kein Rennabbruch statt. Jan Frodeno wurde bei den Pro-Athleten Vierter.

Zytturm Triathlon Zug

Michael Pfanner konnte den Duathlon in seiner AK (35-44) für sich entscheiden (1:47:14) sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten betrug mehr als acht Minuten. Gratulation zu dieser top Leistung.
Ebenfalls am Start 

70.3 Aix en Provence

Was für ein Tag am 70.3 Aix en Provence für BeatriceWüthrich, MY sport Eliteathletin. Der Wettkampf fiel genau auf ihren Geburtstag und es wurde ein unglaublich harter Tag!
Es war sehr kalt. Nach dem Schwimmen standen 90km im Dauerregen bevor. Obwohl sich Beatrice nach dem Schwimmen warm angezogen hat, machte ihr die Kälte zu schaffen. Auf den ersten 30km brachte sie so kaum Watt auf die Pedalen. Von der Kälte waren die Beine steinhart.
Aufgrund des Dauerregens waren natürlich die Strassen nass und vor allem seifig. Die Abfahrt war gefährlich. Noch nie hat die Athletin an einem Wettkampf so viele Unfälle gesehen. Es gab Velofahrende, welche die Kurve nicht erwischten. Direkt vor ihr hat es einen Athleten überstellt. Zum Glück konnte Beatrice ausweichen. Das hiess entsprechen defensiv bergab fahren. Ebenfalls herausfordern waren die schlechten Strasse. Flicktäschchen, Bidons und weitere Utensilien lagen auf der Strasse. Erleichtert, dass die Radfahrt heil überstanden war, ging es auf die Laufstrecke. Das Laufen war sehr gut und stimmte Beatrice versöhnlich.

Das Fazit vom 70.3 Aix en Provence: Es hat definitiv Freude gemacht, aber erst im Ziel! Rang 19 (6:01:54)

Jonas Altmann startete auch in Aix en ProvenceRang 38 von 370 (4:40:39)

70.3 Aix en Provence

70.3 Kraichgau

Andreas Séchy startete in Kraichgau. Die Wetterbedingungen waren definitiv besser als in Frankreich. 5:54:02 war seine Zielzeit. Die grosse Gewinnerin war Titelverteidigerin und Profiathletin Laura Philipp mit einer sensationellen Zeit von 4:15:27. Ebenfalls auf dem Podium Pro-Athlet Andrea Salvisberg (3. Rang). Ebenfalls am Start Nicola Elsener 5:36:01, Witold Fudali 5:01:09

Rad Race 120

Martin Huschenbett nahm mit dem ‚Team Schoggiweggli‘ am zweitägigen Rad-Event teil. Beim Prolog wurden sie Dritte. Und am Sonntag  holte sich das Team über die 126km und 2230hm den Tagessieg!

Alle Athlet:innen haben eine super Performance hingelegt! Coach Dan Aeschlimann ist stolz auf eure Leistungen. Top gemacht, herzliche Gratulation.

70.3 Alcudia Mallorca

Sabina Fenner ist Stammgast am 70.3 Alcudia Mallorca. Sie hat diesen Wettkampf schon mehrmals erfolgreich absolviert, vier Mal Podium! Der Wettkampf war kühl, zeitweise regnerisch und der Wind kam jeweils von der falschen Seite. Wie immer liess sich Sabina von den Umständen nicht beeindrucken.

70.3 Alcudia Mallorca

GP Bern

Daniel Martin startete am Grand Prix von Bern. Für die 10 Meilen brauchte er 1:14:38 (4:38min/km), Rang 223. von 808. Er ist happy über den Lauf. Er konnte in einer guten Gruppe mit laufen. der letzte Anstieg war hart. Die Stimmung am Wettkampf war super.

Berner Rundfahrt

Daniel Maksimovic in den top ten seiner AK.

GF Vosges

Martin Huschenbett war nach 5:59:26 im Ziel. 178km 3300hm, super gemacht!

Frauenfeld Triathlon

Harald Barthel 2:00:29, Rang 26.

Herzliche Gratulation an alle zu diesen top Leistungen!

70.3 Venice-Jesolo

Alex Gröbli, MY sport Trophy Bike Elite Athlet, gewinnt in seiner AK den 70.3 Venice-Jesolo.

Sein Rennen: ‚Start bei schönstem Wetter und ca. 17 Grad frischen Wasser. War aber total ok und ich habe mich auf mein Schwimmen konzentriert und habe es doch geschafft meine 9-jährige PB um einige Sekunden zu knacken.
Dann ein solider Wechsel auf das Rad. Topfebene Strecke und somit hiess es einfach drücken ohne Pause. Merkte rasch dass da ein super Schnitt drin liegt. (ca. 270W / 40.5kmh). Wow, wieder eine PB um Minuten. Leider die Trinkflasche verloren bei einem Bump…ein Klassiker aber egal und nächste Verpflegungsstelle anfahren. Konnte mein angeschlagenes Tempo halten und bis am Schluss Plätze gut machen.
Zweiter Wechsel und auf die Laufstrecke. Musste mich etwas bremsen und hab dann mein geplantes Tempo nach 2-3km gefunden. Nun wurde es spannend. Heidi gab mir Rang und Abstände durch. Auf der 2. Runde war ich dann auf dem 2. Rang mit 1min Rückstand. Ok, dran bleiben und beissen dachte ich, den verschenke ich nicht. Auf der 3. Runde waren es noch 20s nach vorne und 3min nach hinten. Überlegte kurz….Gas geben und die 20s anvisieren oder Vorsprung gut verwalten und den 2. Platz sichern? Naja, letztes Mal als es mega knapp war fürs Podest, hatte ich gesagt, da hätte ich mich noch etwas mehr quälen können wenn ich es gewusst hätte. Nun, dieses Mal weiss ich es und so gab es kein Zögern mehr für nochmals 5km beissen! Und es hat gereicht mit 14s Vorsprung auf den Zweiten. Jede Sekunde zählt hat sich mal wieder bewahrheitet!‘
Zielzeit 4:20:13, Swim 31:06, Bike 2:13:42, Run 1:28:04

Ebenfalls ein top Resultat erreichte Ricco Hasler. Zielzeit 4:27:44, Swim 32:21, Bike 2:21:06, Run 1:27:18, Rang 29. Für Gerhard Guerlich war es ein Trainingswettkampf, 5:25:50.

70.3 Marbella

Patrick Comettas Einstand als Pro-Athlet ist geglückt. Für seinen ersten Wettkampf  hat er den Ironman 70.3 in Marbella ausgesucht. Er erbrachte eine solide Leistung in allen drei Disziplinen.
Zielzeit 4:17:53, Rang 25.
Swim 26:46, Bike 2:25:32, Run 1:21:07

Herzliche Gratulation zu diesen top Leistungen!

Homöostase der Prozess nach dem Training, ist eine komplex Angelegenheit und lässt uns besser werden wenn die Trainingsreize richtig gesetzt sind.

Die Homöostase bezieht sich auf die Fähigkeit des Körpers, seine inneren Bedingungen in einem bestimmten Gleichgewicht zu halten, um optimale Funktionen zu gewährleisten. Einige der wichtigsten homöostatischen Prozesse im Zusammenhang mit dem Training sind die Regulierung von Blutdruck, Herzfrequenz, Körpertemperatur, Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt sowie Stoffwechselprozesse.

Während des Trainings durchläuft der Körper verschiedene Anpassungen, um den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Zum Beispiel erhöht sich die Herzfrequenz und der Blutdruck, um den erhöhten Sauerstoffbedarf der Muskeln zu decken. Auch die Körpertemperatur steigt an, um die Wärmeabgabe zu erhöhen und Überhitzung zu vermeiden. Diese Veränderungen werden durch komplexe neurologische und hormonelle Mechanismen gesteuert.

Nach dem Training arbeitet der Körper daran, wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren und eine optimale Homöostase wiederherzustellen. Dies wird als Erholungsprozess bezeichnet. Es beinhaltet die Reparatur von Muskelgewebe. Ebenso die Wiederherstellung von Flüssigkeit und Elektrolytverlusten, die Regulierung von Hormonen und Stoffwechselprozessen sowie die Reduzierung von Entzündungen.

Ein wichtiger Teil des Erholungsprozesses ist der Schlaf, der eine entscheidende Rolle bei der Regeneration von Körper und Geist spielt. Während des Schlafs produziert der Körper Hormone, die die Reparatur von Gewebe und die Wiederherstellung der Homöostase fördern.

Insgesamt ist die Fähigkeit des Körpers, seine Homöostase aufrechtzuerhalten, ein wichtiger Faktor für eine gute Gesundheit und optimieren der Leistung. Geeignetes Training stärkt diesen Mechanismus. Das führt zu mehr Ausdauerleistung und einem schnelleren Erholungsprozess. Geht es in die andere Richtung, die Homöostase kann nicht mehr hergestellt werden, werden wir krank, verletzten uns oder der erwartet Trainingsaufbau bleibt aus. 

Darum ist es wichtig, den Fokus auf gut geplante Trainings zu legen. Ein Coach kann und eine Leistungsdiagnostik kann dir dabei helfen, die Reize in deinen Trainings zu optimieren. Mit den richtigen Trainingsreizen, genügend Erholung und angepasster Ernährung kannst du viel mehr aus deinem Training und Bewegung herausholen.

Ironman 70.3 Oman

Sabina Fenner knüpft schon früh in der Saison an die Erfolge vom letzten Jahr.
Beim Ironman 70.3 Oman gewinnt sie mit einem riesigen Vorsprung die erste Mitteldistanz im 2023. Wir freuen uns über ihren Erfolg.
Im März wird sie mit MY sport im Camp auf Gran Canaria trainieren.
Wo ihr nächster Wettkampf stattfindet? Da hält sich Sabina noch bedeckt. Wir sind gespannt ob sich unsere erfolgreiche Teamathletin für eine Langdistanz anmeldet und sich versucht für Hawaii zu qualifizieren?!

Ironman 70.3 Oman

Alex Gröbli holt Hawaii Quali am Ironman Israel

Ironman Israel, ein weiterer Höhepunkt für Alex Gröbli. Das 2022 ist ein super erfolgreiches Jahr für MY sport Trophy Bike Elite Athlet. Er hat vor ein paar Wochen an der WM in St. George teilgenommen und hat sich nun im vergangenen Wochenende bereits einen Slot für Hawaii 2023 gesichert!

Ein kurzes Statement von Alex:
‚Ausgeschrieben als flacher Kurs, effektiv aber gespickt mit diversen Anstiegen. Aber egal es haben ja alle die gleiche Strecke am Ironman Israel. Gut gestartet, schön piano…aber dennoch von Km 25-35 kleine Krise geschoben. Am Schluss konnte ich nochmals aufdrehen und die Sub 10h ins Trockene bringen. Übrigens war es alles andere als trocken. Sinflutartiger Regen und geflutete Strassen. Kona Slot ist gesichert.‘

Ebenfalls am Start am Ironman Israel war MY sport Athlet Lutz Velten, mit einer Zielzeit von 10:48:06 konnte er sich eine top 20 Platzierung sichern. Herzliche Gratulation an beide Athleten zu dieser top Leistung unter schwierigen Bedingungen!

In Hawaii 2023 sind bereits zwei MY sport Trophy Bike Athleten am Start: Sandra Zaugg, sie konnte Corona bedingt im 2022 nicht teilnehmen, konnte ihren Slot aufs 2023 übertragen.

Ironman Israel

Ironman WM 70.3 – Saint George 2022

Vom MY sport Trophy Bike Team waren drei Athleten an der Ironman WM 70.3. Ivo Kistler und Alex Gröbli (Rang 51 AK 50-54, 4:50:31) vom Elite Team und Sabina Fenner. Ivo Kistler auf dem Velo noch in dritter Position, konnte das Rennen mit einer top ten Platzierung finishen. (Rang 9 AK 50-54, 4:36:31)

Frauen Rennen

Sabina startete am Freitag und hatte schon vor dem Rennen mit einem hartnäckigen Husten zu kämpfen. Sie war nahe dran den Wettkampf sausen zu lassen, hat sich dann aber fürs Starten entschieden. So stand sie ab sechs Uhr morgens bei zwei Grad in der offenen und dunklen Prärie und musste mehr als zwei Stunden auf den Start warten. Nach dem Schwimmen war sie quasi tiefgefroren und konnte den Helm nicht selber schliessen. Der Rest des Wettkampfes verlief für Sabina gut. Sie finishte das Rennen als 63. (6:18:42) Sie ist super happy mit ihrem Resultat. Herzliche Gratulation und gute Erholung!

Männer Rennen

Vielen Dank Ivo Kistler für den Rennbericht Ironman WM 70.3: ‚Kalt war es heute morgen. Wir wurden mit den den Shuttle Bussen sehr zeitig zum Start gefahren und mussten in der Kälte (ca. 4 Grad) 2 Stunden warten bis es für mich um 0847 endlich los ging. Der Sprung ins 17 Grad ‚warme‘ Wasser war fast eine Wohltat. Ich konnte mein Potential abrufen, bin mit vernünftigen Aufwand (Puls Avg 141) 29:41 geschwommen. Beim Ausziehen des Neos dann der Reality Check: Es ist kalt! Ich habe etwas Zeit investiert, Aero Socken, Langarm Trikot, Handschuhe und ein Stirnband angezogen.Während der ganzen Radstrecke zeigte mein Device Temperaturen zwischen 7 und 9 Grad an.

Rad

Mein Race Plan war es auf dem Rad zügig zu fahren (wie ich es in Locarno mit einer NP von 281 Watt schon geübt hatte). Deshalb bin ich zügig los und habe im Sekundentakt Athleten überholt. Ich bin als 22. aufs Rad gestiegen. Nach 20 km war ich Vierter mit 2 Minuten Rückstand. Der nachmalige Sieger Paul Lund war da aber schon schneller unterwegs (war vor mich gestartet, etwas langsamer geschwommen, aber schneller gewechselt und war vor mir auf dem Velo). Bei KM 40 war ich sogar Dritter mit 51 Sekunden Rückstand. Ab da lief es dann aber nicht mehr so gut. Ab KM 60 hatte ich im Ansatz Bauchkrämpfe und konnte nicht mehr den gleichen Druck auf die Pedale bringen. Zu Beginn konnte ich Avg Watt von 285 leisten, ab KM 60 noch 245W (siehe Chart)

Im Aufstieg zum Snow Canyon bei dem ich eigentlich geplant hatte den Unterschied zu machen konnte ich nicht attackieren, und in der finalen Abfahrt lief es mir auch nicht.  Mit 2:19:54 konnte ich die dritte Zeit in meiner Age Group aufstellen, verlor aber 5 Minuten auf die Bestzeit.

Laufen

Zu Beginn vom Lauf war für mich leider sofort klar, dass mein Plan nicht aufgehen konnte. Ich hatte immer noch Bauchkrämpfe und leere Beine und musste schauen, dass ich vorwärts komme. Obwohl mir zugerufen wurde, dass ich auf dem dritten Platz liege war ich etwas resigniert. Ich habe dann die coupierten 21 km in 1:37:51 hinter mich gebracht. Das hat dann noch für den neunten Rang gereicht.Leider konnte ich meine Locarno Velo Performance nicht noch einmal liefern und als Konsequenz war es mir nicht möglich im Laufen vom den guten Trainings die ich in den letzten Wochen gemacht habe zu profitieren.‘ Herzliche Gratulation Ivo zu dieser top Leistung!

Swiss City Marathon Lucerne

Ein kleines MY sport Trophy Bike Battle fand am Sonntag in Luzern statt.
Gavin Harte, Sandro Casutt und Paolo Feferbaum absolvierten den Halbmarathon. Ein Kopf an Kopf Rennen lieferten sich Gavin und Sandro.
Gavin gewann das Battle mit einer Zeit von 1:28:18 (Rang 34). Sandro verlor nur 2! Sekunden. Paulo wurde mit seiner Zeit von 1:32:11 25. 
Wir gratulieren den Drei zu dieser top Leistung!

Tortour Gravel 2022

An der Tortour Gravel solo konnte sich Philipp Wiesberger in den top ten klassieren. Er knüpft somit an seine Erfolge seiner Strassen-Saison 2022 an. 
Gratulation zu dieser top Leistung!