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Training zwischen Beruf, Weiterbildung und Leidenschaft

Katharina Roer startet im Oktober an der Ironman WM Hawaii 2025 Seit April trainiert sie mit Coach Dan Aeschlimann und schätzt vor allem die klare Struktur und die individuelle Anpassung an ihren Alltag. Im Durchschnitt absolviert sie etwa 12 Trainingsstunden pro Woche. In der letzten Phase unmittelbar vor Hawaii erhöht sich das Pensum auf rund 16 Stunden. Trotz Vollzeitjob und Weiterbildung gelingt es ihr, diszipliniert zu bleiben und kaum Einheiten auszulassen. Kilometer zählt sie dabei nicht – wichtiger ist ihr, von Woche zu Woche fokussiert zu arbeiten und gesund zu bleiben.

Vorbereitung speziell für Hawaii

Die Vorbereitung auf Hawaii unterscheidet sich für Katharina nur in kleinen Details von anderen Ironman-Rennen. Besonders achtet sie darauf, alle Einheiten konsequent umzusetzen und ihr Immunsystem zu schützen. Auf der Radstrecke von Kona warten lange, stetige Anstiege und die oft starken Winde auf dem Queen K Highway – genau dafür hat sie gezielt trainiert. Bergfahrten in Aeroposition gehörten deshalb fest in ihr Programm. Auch Hitze spielte in ihrem Training eine wichtige Rolle: immer wieder absolvierte sie Koppeltrainings zur Mittagszeit, um den Körper an hohe Temperaturen zu gewöhnen. Auf künstliche Methoden wie Sauna oder Hitzekammer verzichtete sie bewusst.

Ein besonderer Ort mit einzigartiger Stimmung

Katharina war bereits vor drei Jahren auf Hawaii und beschreibt die Stimmung als einzigartig. Dort gilt: den Tag nehmen wie er ist, das Tempo aus dem Alltag herausnehmen. Dieses Jahr freut sie sich besonders, nochmals bei einer reinen Frauen-WM starten zu dürfen. Schon damals, als Frauen und Männer an zwei Tagen hintereinander antraten, konnte sie das Hawaii-Feeling gleich doppelt erleben.

WM Qualifikation und Vorfreude

Qualifiziert hat sich Katharina beim Ironman Italy in Cervia – einem Rennen, das ihr sehr am Herzen liegt. Nun blickt sie voller Dankbarkeit und Vorfreude auf den Start in Kona. Für sie ist es ein Privileg, ein letztes Mal Teil einer reinen Frauenweltmeisterschaft zu sein. Bald heisst es: Startschuss in Hawaii – wir drücken Katharina die Daumen für ein starkes Rennen!

Ironman WM Hawaii 2025

Oscar Lopez qualifiziert sich am Ironman 70.3 Belgrad für die WM 2026

Oscar Lopez, Laufcoach bei MY sport, überzeugte beim Ironman 70.3 in Belgrad mit einer Gesamtzeit von 4:29:45. Damit erreichte er den hervorragenden 5. Rang in der Kategorie M45-49 und sicherte sich das Ticket für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft 2026 in Nizza. Nach dem Wettkampf meinte er: ‚Dieses Mal standen die Sterne gut, um mich zu qualifizieren. Ich konnte in allen drei Disziplinen solide abliefern und bin sehr glücklich.‘

Ironman 70.3 Belgrad

Heisse Bedingungen prägen den Greifenseelauf

Der Greifenseelauf forderte den Teilnehmenden in diesem Jahr alles ab. Die grosse Hitze führte dazu, dass viele Läuferinnen und Läufer kollabierten oder das Rennen vorzeitig beenden mussten. Trotz der schwierigen Umstände zeigte Jael Singer eine starke Leistung. Sie absolvierte den Halbmarathon in 1:43:28, was einem Schnitt von 4:54 min pro Kilometer entspricht. Damit belegte sie den 48. Rang in der Altersklasse W20 und den 130. Platz von insgesamt 2512 Finishern.
Ebenfalls am Start mit einer top Zeit Gavin Harte 1:30:02 und Patrick Seiler 1:32:58!

Daniel Martin feiert erfolgreiches Ironman-Debüt in Italien

Beim Ironman Italy Emilia-Romagna in Cervia stellte sich Daniel Martin erstmals der Langdistanz. Mit einer Zielzeit von 10:18:58 meisterte er die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und den abschliessenden Marathon in beeindruckender Manier. In der Kategorie M40-44 belegte er den 60. Rang und zeigte mit einem konstanten Lauftempo von 5:11 min pro Kilometer eine sehr starke Leistung. Sein gelungenes Debüt macht Lust auf weitere Einsätze über die Ironman-Distanz.

Starker 12. Rang trotz schwieriger Vorbereitung

Ironman Weltmeisterschaft Nizza 2026: Bei perfekten Bedingungen im Süden Frankreichs startete Alex Gröbli in sein zweites WM-Abenteuer. Nach Platz 10 im Jahr 2023 erreichte er diesmal den 12. Rang und zeigte einmal mehr seine Klasse auf höchstem Niveau. Zwar bedeutete dies zwei Plätze weiter hinten, doch mit einem Augenzwinkern erinnerte er daran, dass er inzwischen auch zwei Jahre älter sei.

Solides Schwimmen im warmen Mittelmeer

Das Schwimmen fand im 25 Grad warmen Mittelmeer ohne Neoprenanzug statt. Für einen kurzen Moment sorgte eine verlorene Schwimmbrille für Hektik, doch dank einer aufmerksamen Helferin konnte Alex mit seiner eigenen Brille ins Rennen gehen. Das Schwimmen verlief stabil, auch wenn eine Begegnung mit einer Qualle kurz vor dem Ende für ein schmerzhaftes Brennen sorgte.

Radfahren auf höchstem Niveau

Die Radstrecke in Nizza gilt als eine der schönsten, aber auch anspruchsvollsten im Ironman-Zirkus. Technische Passagen und schnelle Abfahrten fordern ständige Konzentration. Alex nutzte sein Vorjahresrennen als Referenz und konnte das Tempo von 2023 praktisch identisch bestätigen. Mit der sechstschnellsten Radzeit seiner Altersklasse setzte er ein starkes Ausrufezeichen. Das Scheibenrad erwies sich als Vorteil und das sonore Wummern gab zusätzlich Motivation.

Lauf mit Fragezeichen – und viel Herz

Die Vorbereitung auf den Marathon war nicht optimal. Nach Problemen mit einem Schienbeinkantensyndrom konnte Alex fünf Wochen lang nicht laufen und begann erst spät wieder vorsichtig auf dem Laufband. Lange Läufe waren tabu, was sich im letzten Teil des Rennens bemerkbar machte. Umso erfreulicher war es, dass er den Marathon stabil durchziehen konnte und mit seinem Resultat mehr als zufrieden war.

Blick nach vorn

Nach dieser intensiven Erfahrung stehen für Alex nun zwei bis drei Wochen Regeneration an, bevor er sich auf das nächste große Ziel vorbereitet: die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Marbella Anfang November.

Ironman Weltmeisterschaft Nizza 2026

Sabina Fenner stürmt aufs Podest am Jungfrau Marathon

Sabina Fenner glänzte am Jungfrau Marathon 2025 in Interlaken mit einer beeindruckenden Leistung. Über 42,195 Kilometer und rund 200 Höhenmeter auf den flacheren Abschnitten sowie fast 2000 Höhenmeter insgesamt erreichte die MY sport Elite-Athletin den sensationellen zweiten Rang in ihrer Altersklasse. Die Bedingungen waren nahezu ideal: Sonnenschein, angenehme 15 Grad beim Start und bis zu 22 Grad am Nachmittag sorgten für ein stimmungsvolles Berglauf-Erlebnis vor der eindrucksvollen Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Fenner bestätigte damit ihre Form, die sie bereits in den vergangenen Monaten mit starken Auftritten bewiesen hatte. Besonders in Erinnerung blieb ihre Teilnahme an der Ironman-Halbdistanz-WM in Neuseeland, wo sie über 113 Kilometer eine herausragende Leistung zeigte. In Interlaken bewies sie erneut Ausdauer, mentale Stärke und taktisches Geschick, womit sie ihre Position als eine der konstantesten Athletinnen im MY sport Team unterstrich.

Adi Vogel trotzt Blitz und Donner bei der Swiss Ultracycling Challenge

Auch auf dem Rad gab es für MY sport Grund zur Freude. Bei der Swiss Ultracycling Challenge 2025 stellte Adi Vogel seine Ausdauerfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis. Die Strecke führte über 1000 Kilometer und forderte mit 15’000 Höhenmetern nahezu alles von den Teilnehmenden. Startpunkt war Ulrichen, danach ging es über zahlreiche Checkpoints quer durch fast alle Kantone der Schweiz. Vogel liess sich selbst von extremen Wetterbedingungen nicht stoppen. Regen, Blitz, Donner und sogar Hagel am Glaubenbielen machten die Challenge zu einem Abenteuer, das über vier Tage höchste Konzentration verlangte. Trotz dieser widrigen Umstände blieb Vogel motiviert und entschlossen. Mit seinem unerschütterlichen Durchhaltewillen meisterte er die Belastungen von langen Nächten, wechselndem Terrain und steilen Pässen. Sein Resultat darf als grandiose Leistung bezeichnet werden und reiht sich in seine eindrucksvolle Serie an Ultradistanz-Erfahrungen ein.

Alpenbrevet 2025: MY sport Athleten bezwingen die Alpenpässe

Für weitere Höhepunkte sorgten die MY sport Athleten am Alpenbrevet 2025 in Andermatt. Das traditionsreiche Rad-Event lockte erneut hunderte Teilnehmende an und führte über legendäre Alpenpässe wie Grimsel, Furka und Susten. Mit dabei waren auch Paulo Isidro, Remo Hägni sowie zahlreiche Selfcoaching-Athleten, die gemeinsam die anspruchsvollen Strecken in Angriff nahmen. Gefragt waren nicht nur Kletterstärke, sondern auch Ausdauer und taktische Disziplin, um die zahlreichen Höhenmeter erfolgreich zu bewältigen. Das Team meisterte die Herausforderung eindrucksvoll, was zu einem rundum erfolgreichen Tag für alle Beteiligten führte. Die Resultate zeigen, wie stark und vielseitig die MY sport Community aufgestellt ist – von erfahrenen Spitzenathleten bis hin zu motivierten Selfcoaching-Teilnehmenden.

Im Sommer pausieren unsere Gruppen­trainings. Nachstehend findest du die genauen Daten der Sommerpause.

Schwimmtrainings

Angemeldete Schwimmer:innen können in dieser Zeit in anderen Hallenbädern trainieren (unter Berücksichtigung der entsprechenden Revisionszeiten). Vom 21. Juli bis 10. August finden jedoch keine Schwimmtrainings statt.

  • Hallenbad City
    • Kein Training: 7. Juli bis 10. August
    • Letztes Training: 1. Juli
    • Trainingsstart: 11. August
    • Revision: 7. Juli bis 3. August
  • Hallenbad Oerlikon
    • Kein Training: 21. Juli bis 24. August
    • Letztes Training: 15. Juli
    • Trainingsstart: 26. August
    • Revision: 4. bis 24. August
  • Hallenbad Bläsi
    • Kein Training: 14. Juli bis 17. August
    • Letztes Training: 11. Juli
    • Trainingsstart: 20. August
    • Revision: 4. bis 17. August

Lauftrainings

  • Kein Training: 14. Juli bis 18. August
  • Letztes Training: 9. Juli
  • Trainingsstart: 20. August

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Teamkleider

Ironman 70.3 Elsinore, 2. Platz für Sabina Fenner

Sabina Fenner knüpft an ihre Erfolge an. Mit dem 2. Platz am Ironman 70.3 Elsinore hat sie einen weiteren Wettkampf erfolgreich beendet. Sie hat sich bereits in Mallorca erfolgreich für die Weltmeisterschaft in Neuseeland qualifiziert und ist weiterhin auf Erfolgskurs.
Mit einer Zielzeit von 5:42:50 (Swim 35:01, Rad 2:55:54 und Laufen 1:56:47). Wir freuen uns mit unserer Elite Athletin über ihren Erfolg.
Der Wettkampf war bei Sabina mit Abenteuer verbunden, vielen Dank für das Statement: ‚Der Tag hat miserabel begonnen. Als erstes natürlich das Wetter: kalt, nass und extrem windig , das Wasser wurde mit 16 Grad angegeben (Wer’s glaubt, wird selig!) und war mit Quallen übersäht und ob den vielen Richtungsänderungen um die Bojen im Hafen wurde mir fast schwindlig. Aber der Reihe nach: zum Glück kam ich am Morgen sehr früh in die Wechselzone. Nachdem ich das ganze Getränk und Futter platziert hatte, habe ich bemerkt, dass ich vorne beim Bike einen Vollplatten hatte (Pneu geplatzt). Komischerweise drei neben mir auch noch. Natürlich weit und breit kein Mech und so musste ich selber ran. 10 Minuten habe ich gebraucht und beim Pumpen hat mir einer geholfen, immerhin. T1 war auch eine Katastrophe,  ich war so durchfroren, dass ich alles montierte, was ich an Kleidern dabei hatte. Das war super aber bei km2 auf der Bikestrecke bemerkte ich, dass ich meine Brille vergessen hatte, so hatte ich 90km Blindflug. Der Rest hat dann gepasst und endlich konnte ich auch wieder einmal einen Halbmarathon unter 2 Stunden laufen, mich am meisten freute.‘

Auch in Elsinore am Start Maria Marti, sie konnte den Wettkampf mit einer Zielzeit von 5:43:37 beenden. (Swim 39:40, Rad 2:58:02, Laufen 1:54:25)

Zürich Triathlon

Als Schiedsrichterin am Zürich Triathlon war Ninia Melcher auch mit einigen Herausforderungen beschäftigt. Vielen Dank für den Einsatz und den Einblick in den Tag:
‚Das Wetter war leicht kühl aber mehrheitlich trocken – also grundsätzlich gute Bedingungen. Ich war auf dem Töff. Es war ein intensiver Tag, da verschiedene Rennen anstanden. Youth, Kinder, U14/16, Sprint, Olympisch und Firmen. Sprich von 8-15Uhr immer wieder auf dem Töff unterwegs. Grundsätzlich war es ein gutes Race, allerdings viele Neulinge und unerfahrene Athleten und Athletinnen, welche sich leider sehr wenig mit den Regeln und der Infrastruktur vertraut machten. Entsprechend komplex war es, dass wir als Schiri dann noch vieles erklären mussten. Darum meine Bitte an alle neuen Athleten: Bereitet euch etwas auf das was ihr da tut vor, denn wir können nicht x-mal den Weg erklären.‘

Natrium-Konzentration im Schweiss ermitteln:
Der Schlüssel zu optimaler Leistung

Die Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit über längere Zeiträume erfordert ein effektives Energiemanagement sowie eine sorgfältige Kontrolle des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts. Oftmals wird der Fokus ausschliesslich auf die Energiezufuhr gelegt, während der Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt vernachlässigt werden. Dies kann jedoch erhebliche negative Auswirkungen auf die körperliche Leistungsfähigkeit haben. Ein entscheidender Faktor hierbei ist die Natrium-Konzentration im Schweiss, die individuell ermittelt werden kann, um eine massgeschneiderte Verpflegungsstrategie zu entwickeln.

Natrium-Konzentration im Schweiss ermitteln: Dein persönliches Ergebnis

Mit einem Schweisstest kannst du deine individuelle Natrium-Konzentration im Schweiss bestimmen. Diese gibt an, wie viel Natrium pro Liter Schweiss dein Körper verliert. Die Natrium-Konzentration kann stark variieren und liegt typischerweise in einem Bereich von 175 bis 2000 mg/l. Dein persönliches Ergebnis hilft dir, deinen Natriumbedarf während intensiver sportlicher Aktivitäten besser zu verstehen und zu planen.

Die Bedeutung von Natrium

Natrium spielt eine zentrale Rolle im Flüssigkeitshaushalt und ist für die Aufrechterhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit unerlässlich. Während der Belastung verliert der Körper Natrium über den Schweiss, und diese Verluste müssen ausgeglichen werden, um Leistungseinbussen zu vermeiden. Salz, bestehend aus Natrium (Na) und Chlorid (Cl), ist die Hauptquelle für Natrium. 1 Gramm Kochsalz enthält etwa 0,4 Gramm Natrium und 0,6 Gramm Chlorid.

Salz ist nicht gleich Natrium
Achte beim erstellen deiner Race-Verpflegung, dass du den Natriumgehalt berechnest, oft sind nur die Salz angeben vorhanden, d.h. Salz ist nicht gleich Natrium.

Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt

Die optimale Trinkmenge vor, während und nach der Aktivität ist individuell unterschiedlich und hängt von Faktoren wie Stoffwechsel, Belastungsdauer, -Intensität, Lufttemperatur und Sonneneinstrahlung ab. Bei Aktivitäten in der Hitze oder von mehr als zwei Stunden sollten neben Flüssigkeit auch Elektrolyte, insbesondere Natrium, zugeführt werden. Ein Natriumtest kann helfen, den individuellen Bedarf zu bestimmen. Mit den Erkenntnissen kannst du deine Leistungsfähigkeit verbessern und deine sportlichen Ziele effektiv erreichen.

Natrium-Konzentration im Schweiss ermitteln

Teste deinen Natriumhaushalt mit dem Natriumtest. Nutze die Informationen aus deinem Schweisstest, um optimal vorbereitet in dein nächstes Training oder deinen nächsten Wettkampf zu gehen.

Zusammen mit Ruedi Wild, ehemaliger Profi-Triathlet und Inhaber von TriWild bieten wir einen Natrium-Tests, inkl. der praktischen Umsetzung, in der Schweiz an.

Fazit
Die individuelle Natrium-Konzentration im Schweiss zu ermitteln, ist ein wichtiger Schritt, um deine sportliche Leistung zu optimieren. Durch die Anpassung deiner Verpflegungsstrategie an deinen spezifischen Natriumbedarf kannst du sicherstellen, dass du auch unter intensiven Belastungen und in heissen Bedingungen leistungsfähig bleibst. Achte auf eine ausgewogene Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr und passe deine Strategie an die spezifischen Anforderungen deiner Sportart und Umgebungsbedingungen an. Alle Informationen zum Natriumtest erhältst du hier.

Beachte auch den Blog Ernährungsstrategie am Ironman.

Triathlon Longo de Caminha

Etyenne Schnurr steht in der Vorbereitung zum Ironman Thun. Für einen Formtest reiste sie nach Portugal um am 70.3 Triathlon Longo de Caminha ihre Form zu testen. Die grosse Herausforderung am Wettkampf war das Wetter. Es hat geregnet bei 13 Grad.
Ihr kurzes Fazit zum Wettkampf auf den Punkt gebracht: ‚Das Rennen fand im Regen und bei 13 Grad statt. Dieses Mal hat mein mentales Training die Oberhand gewonnen! Danke MY Sport‘
Der Wettkampf ist eine Halbdistanz (70.3)
Zielzeit 5:45:12 1st Age group (50-54) und 12. Overall Frauen.

Grand Prix von Bern

Sabrina Erni lief 1:23:59 ein super Rennen. Sie hatte viel Spass und hat am Ende nochmals Vollgas gegeben. Ihre Tempodurchschnitt betrug 5:13 über 10 Meilen.

Kreuzegg Classic Berg-Halbmarathon

Michael Eser ist am Berg-Halbmarathon gestartet und schaffte es mit einer Zeit von 2:10:33,8 (1000hm) in die top ten seiner AK.
herzliche Gratulation zu den top Resultaten.

Ironman 70.3 Venice-Jesolo 2024

70.3 Venice-Jesolo war der erste Wettkampf 2024 für Alex Gröbli, er berichtet wie es für ihn war:
‚Für das, dass ich vor knapp 10 Tagen gerade mal 1km weit laufen konnte (Kreuzbein Prellung mit ISG Blockade) und mir überlegte überhaupt hierher zu fahren, kann ich voll zufrieden sein mit dem Resultat.
Da mir 3 Wochen Lauftraining fehlten und ich befürchtete Schmerzen zu bekommen, war die Taktik, in den beiden anderen Disziplinen einfach noch etwas mehr Gas zu geben.
Schwimmen war ganz in Ordnung und eine PB um einige Sekunden. Das Wasser war 16.5 Grad frisch aber mit dem Neo ganz angenehm.
Auf dem Rad konnte ich gut abliefern und habe meine PB vom letzten Jahr nochmals um knapp 4 Minuten verbessert. Am Ende war es ein 41.7er Schnitt. Das neue Scheibenrad hat sich bewährt. Konnte auch ohne Probleme die Watt / Tempo durchziehen.
Der Lauf war die grosse Unbekannte. Zum grossen Glück bekam ich keine ernste Schmerzen im Kreuzbein/ISG. Davor hatte ich etwas Schiss. Bin auf dem 3. Platz in den Lauf gestartet und habe diesen in der ersten Hälfte noch wacker verteidigt. Ich musste mir dann aber eingestehen, dass die Form noch etwas zu wünschen lässt und ich die Performance vom letzten Jahr nicht abrufen kann.
Das neue Ziel war dann mindestens schneller als letztes Jahr zu sein, was mir auch gelang (ca. 1 Minute schneller). Letztes Jahr war ich mit dieser Zeit auf dem 1. Platz, dieses Jahr reichte es für den 7. Platz. Die Konkurrenz schläft nicht und ich freue mich schon, wenn ich wieder vollumfänglich in das Lauftraining einsteigen kann.‘

Zielzeit 4:19:47 (7. M50-54, 98 von 2445 overall!)

Powerman Alsdorf EM Duathlon

Für Michael Pfanner läuft es seit Saisonbeginn hervorragen. An der Duathlon European Championships, dem Powerman Alsdorf finishte er in den top ten beim Elite Race, Mitteldistanz. Wir drücken die Daumen, dass es weiterhin so rund läuft.
02:32:42