Marco Bernhard hat es zum dritten Mal in Folge geschafft Schweizer Meister  SAM Motocross Serie Senioren Open.

Im letzten Rennen dieser Saison konnte er trotz eines Sturzes im zweiten Lauf den Gesamtsieg sichern. Dieser Erfolg basiert auf 10 Rennen à 2 Läufe als 20 gewerteten Rennen. Marco Bernhard musste in jedem Rennen sein Potential voll ausschöpfen und jedesmal Punkte holen damit es zum Gesamtsieg reichte.

Merzliche Gratulation zu dem Erfolg Marco! Wir sind stolz einen kleinen Beitrag mit unsere Trainingsplanung und dem Athletik Training dazu geliefert zu haben.

Gesamtrangliste

Bild: Philippe Weber

Challenge Davos

Challenge Davos, für Anine ein Homerun, wurde zum perfekten Saisonfinish. Anine ist bei den Profifrauen (Mitteldistanz) gestartet. Es war ein sehr emotionales Rennen.
Laut Anine war das Schwimmen miserabel, noch bevor sie die Hälfte der Schwimmstrecke absolviert hatte, war sie kurz davor aufzugeben, ist dann trotzdem weitergeschwommen. Auf der anspruchsvollen Rad- und Laufstrecke hat sie alles gegeben. Das nicht Aufgeben beim Schwimmen wurde belohnt; als Dritte bei den Profi Frauen und Dritte overall ist sie im Ziel angekommen! Anine Hell hat sich die Pro Qualifikation für Samorin geholt. Congrats Anine, wir sind stolz auf unser Elite Athletin. Geniesse deine wohlverdiente Offseason.
Ebenfalls am Start waren Oliver Landolt und Adriano Ettlin (Olympisch) auch sie haben sich den Finish hart erkämpft!

Seelandtriathlon Triathlon

Alex Meier (10., 2:18:13, Olympisch), Beatriz Wüthrich (11., 5:18:20), Daniel Bienz (38., 5:16:54, Halbdistanz) und Katharina Roer (Halbdistanz) sind in die Westschweiz gefahren.
Katharina wurde Zweite in ihrer AK (4:33:24) und overall Sechste, herzliche Gratulation und gute Erholung.

Bergrennen Chur-Arosa

Für Ivo Kistler gab es einen versöhnlichen Saisonabschluss: 1. Rang Hobby C und 19er overall mit einer Zeit von 1:08:49!
Bravo!

Burgdorf Stadtlauf

Miriam Hämmerli wurde in Burgdorf 10. in ihrer AK über hügelige 5km.

Aarau Triathlon

Rolf Tanner ist sehr happy mit den beiden Disziplinen Velo und Laufen.

Bikerennen 100plus

Letzten Samstag stand Kevin Tanner in Galgen am Start vom Bikerennen 100plus. Obwohl sein grösster Rivale dieses Jahr nicht am Wettkampf teilnahm, war Kevin sehr nervös vor dem Start. Weil das Duell dieses Jahr nicht stattfand hat sich Kevin, nebst dem Sieg, zum Ziel gesetzt den Streckenrekord zu brechen.
Vom ersten Tritt in die Pedale kostete das Rennen seine volle Energie, er war non stop am Limit. Auf den letzten Höhenmetern wurde er von den Jubelrufen seines Fanclubs förmlich getragen. Er konnte das Rennen mit über 4 min Vorsprung gewinnen und erreichte auch sein Ziel vom Streckenrekord mit einer Verbesserung von 1min 21sec. Kevin war im Ziel überglücklich. Herzliche Gratulation zu dieser Leistung!
 

Jungfrau Marathon

Andreas Reize hat am Jungfrau Marathon teilgenommen und war nach 5:40:53 glücklich im Ziel.

Marathon du Medoc

Theo Iordache ist nach Frankreich gefahren und hat den Marathon du Medoc bestritten. Dank dem Trainieren nach Plan ist sein Wettkampfkonzept voll aufgegangen und er konnte trotz leichten Krämpfen glücklich ins Ziel laufen. Er hat sich am Tag nach dem Wettkampf viel besser gefühlt als bei vorherigen Marathons. Bravo Theo!

70.3 Rügen

Christine Remy ist nach Norddeutschland gefahren und hat am Strandräuber Ironman 70.3 teilgenommen.
Vom Schwimmausstieg bis zur Wechselzone waren 900m zum Laufen. Auf der Radstrecke musste Christine mit Gegenwind kämpfen. Auf der Laufstrecke ist es ihr gut gegangen. Nach 6h09min ist Christine im Ziel angekommen. Sie ist sehr glücklich über ihren Wettkampfverlauf. Herzliche Gratulation und gute Erholung!
Jana Jungnickel ist mit ihr nach Rügen gereist und konnte den Wettkampf als Dritte in ihrer AK für sich entscheiden.

Ironman 70.3 Santa Cruz

Oliver Marchand hat seine Geschäftsreise mit einem Ironman verbunden. Mit einer Zeit unter sechs Stunden hat er den Wettkampf beendet.

TriYverdon

Ariane Müller wurde Dritte an der TC Experience Short Frauen AG 18-34.

Weltmeisterschaft 70.3 Port Elizabeth, Südafrika

Am Samstag waren die Frauen unterwegs. Jeanine Zenker war nicht sicher ob sie überhaupt starten kann.
Kurz vor Start war sie zum Glück so fit, dass sie die ganze Distanz absolvieren konnte. Glücklich im Ziel war ihr Fazit, dass es nicht die letzte WM gewesen ist.

Am Sonntag galt es dann Ernst für die Männer.
Am Start: Alex Gröbli, Yves Möri und unser Coach fürs Laufen Oscar Lopez.
Das Wetter war nicht so gut wie am Tag zuvor. Die Radstrecke war sehr anspruchsvoll und das Niveau erwartungsgemäss hoch. Der Dauerregen war eine zusätzliche Belastung. Oscar hatte mit Knieproblemen zu kämpfen und musste sich bis ins Ziel durchbeissen.

Resultate:
Jeanine Zenker  123 (AK 35-39) 5:46:54WM SA Alex Gröbli
Alex Gröbli 16. (AK 45-49) 4:33:33
Yves Möri 166 (AK 30-34) 4:44.03
Oscar Lopez 193 (AK 35-39) 4:45:48

Locarno Triathlon

Gavin Harte hat in 5:04:57 die Mitteldistanz beendet. Thomas absolvieret die olympische Distanz in 3:00:16.

Cologne226 half (1,9/90/21,1)

Ulli Müllner ist in Köln gestartet mit einer Zeit von 4:54:48 wurde er Dritter in der AK 40-45,  overall Platz 42 (von 510), herzliche Gratulation!

Gemmi Triathlon

Am Gemmi Triathlon in Leukerbad stand Daniel Agner am Start, bei Regen und gefühlten Null Grad wurde er Elfter.

Challenge Walchsee

Anine Hell hat sich während des Wettkampfes steteig nach vorn gekämpft und konnte diesen in den Top Ten beenden.
Es war ihr erster Start als Elite Athletin bei der Challenge Walchsee Kaiserwinkel. Auf dem Rad waren 1150 hm zu absolvieren. Das Schwimmen ging in die Hose, sie hat die Gruppe verloren und musste die ersten 400m verwenden Luft zu bekommen. Sie verlor so viel Zeit. Auf der schwierigen Radstrecke konnte sie nicht ihrer optimalen Wattwerte fahren. Beim Halbmarathon konnte sie noch 4 Plätze gut machen und wurde schiedlich Achte mit einer Zeit von 04:44:10. Ihr Fazit: Das misslungene Schwimmen hat sie in dem gut besetzten Feld erbarmungslos auf den 8. Platz versetzt.

Powerman Zofingen Short Distance

Der Powerman Zofingen (Shortdistance) stellte das Saisonhighlight vom Duathleten Michael Pfanner dar. Mit einem Podestplatz als Ziel nahm er die 10km laufen, 50km Rad und 5km laufen in Angriff. Die erste Hälfte war schnell aber sehr kontrolliert, während dann vor allem auf der letzten Laufstrecke „all in“ angesagt war. Mit einem 8. Rang overall und als viertbester Schweizer verpasste er in einem sehr starken Feld den Podestplatz schliesslich um 1:45 Minuten. Trotzdem ging das Rennen unter dem Strich wunschgemäss auf.

WM Varese

Othmar Hubers Saisonhöhepukt die WM in Varese über 103km. Er hat das Rennen in 03:23:26 beendet.

Ötztaler Radmarathon

Daniel Gmünder hat das Rennen in 11:03:31 beendet.

Motocross SAM Beggingen

Marco Bernhard ist in Beggingen gestartet. Als Tagessieger konnte er diesen Wettkampf beenden. Herzliche Gratulation!

MY sport Athlet Urs Zimmermann ist als Men Solo an der Tortour 2018 gestartet. Wie es ihm bei seinem vierten Start ergangen ist, kannst du in seinem Bericht lesen.

2014 Tortour Challenge : 6. Platz
2016 Tortour Challenge : 1. Platz
2017 Tortour : 4. Platz Overall
2018 Tortour : 3. Platz Overall

Vor der Tortour absolviert er jeweils 800 bis 1000 Trainingsstunden. Erholung von der Arbeit als Lebensmittelingenieur bei der Iowa und den vielen Trainingsstunden, findet Urs bei seiner Katze Loi.

Quelle: @renne_auf_und_ab

Rennbericht Tortour 2018 – Men Solo – 1000km und viele Höhenmeter

Vor dem Start

Es ist Freitag 21:15 Uhr. Ich liege in einem Hotelbett in Schaffhausen und habe die Hoffnung auf ein paar Minuten Schlaf schon längst aufgeben. Während mein Crew Mitglied Thomas neben mir schon während Stunden im Land der Träume weilt, frage ich mich immer wieder, ob dies so eine tolle Idee gewesen war mich für die Tortour Solo anzumelden. Meine Gefühle schwanken zwischen freudiger Erwartung und enorm hohem Respekt vor der kommenden Herausforderung. Ich bin mir unsicher ob die Erfahrungen, welche ich bei meiner letztjährigen Teilnahme mitgenommen habe, mich eher beruhigen oder nervös machen. Ich gehe gedanklich nochmal mein mit Coach Dan Aeschlimann von MY sport erarbeiteten Rennplan Punkt für Punkt durch. Das Mantra artige wiederholen von bereits gut Bekanntem gibt mir Sicherheit und beruhigt. Meine Gedanken werden nur vom regelmässigem Nippen an der Getränkeflasche und dem wiederholten Aufblitzen des Handys unterbrochen. Die Whatsapp Glückwünsche trudeln in rauen Mengen ein und überfordern mich emotional. Ich schalte den Chat ab um fokussiert zu bleiben.

Tortour

Quelle: AlphaFoto (gekauft von Urs Zimmermann)

Endlich geht es los

Wie auch letztes Jahr benötige ich keinen der 3 gestellten Wecker. Um 22.30 Uhr stehe ich auf und beginne mit meinen Vorbereitungsarbeiten. Als ob jemand einen Schalter betätigt hat, sind alle wirren Gedanken und Unsicherheiten verflogen. Es geht aufs Rad, das kenne ich. Um 00:42 Uhr starte ich als Elfter meiner Kategorie auf die erste Flachetappe bis Chur. Die ersten Kilometer sind wie immer hektisch. Einfach zu viele Fahrer auf der Strecke welche alle noch auf der Suche nach «ihrer Renn-pace» sind. Doch mit jedem Kilometer zieht sich die Gruppe auseinander und allmählich komme auch ich in den Rhythmus. Die ersten 180 km bis Chur vergehen wie im Flug und ich sattle auf das Bergrad. Körpergefühl soweit hervorragend und das Sportgetränk und die Gels schmecken auch noch. Mit dem Wissen das sich das leider noch ändern wird, strample ich weiter Richtung Albulapass. Mit der aufgehenden Sonne sehe ich zum ersten Mal meine Konkurrenz und dessen Begleitcrew. Die Stimmung ist freundlich und hilfsbereit. Hier kämpft man primär nicht gegen einander, sondern gegen die Strecke und den eigenen Schweinehund.

Auf- und Ab- und Vorwärts

Kurz vor dem Flüelapass meldete sich dann meine Lunge zum ersten Mal mit wiederholenden Schmerzen in der Brust. «Scheiss Asthma» denke ich und drücke japsend über die Passhöhe. Die Fahrt nach Chur lasse ich gemütlich angehen und fokussiere auf eine gute Erholung.
In Chur angekommen begrüssen mich nebst der neuen Begleitcrew, Bekannte und Verwandte und feuern mich an. Bis auf ein bisschen flaues Gefühl im Magen geht es mir gut und ich hake innerlich die ersten zwei Alpenpässe und 365 km ab. YESSS! Die nächsten Kilometer bis Andermatt verliefen nebst knalligen 34° in Ilanz und einsetzenden Regenschauern Richtung Oberalppass ohne besondere Vorkommnisse. Die Getränke und Gels schmecken aber mittlerweile nicht mehr so gut wie zu Beginn des Rennens, was mir ein bisschen Sorge bereitete. Meine Sorge verstärkte sich, als sich im Aufstieg Richtung Nufenenpass mein Schluckreflex weigerte den Gel runter zu würgen. Ich stellte mir bildlich vor wie die Geschmackssensoren im Mund mit den Muskeln am streiten sind, ob dieser Gel nun gegessen oder wieder ausgespuckt werden soll.

Tortour Solostarter

Quelle: @renne_auf_und_ab

Tortour ist kein kulinarischer Höhenflug

Nach einem kurzen Streitgespräch einigten sich die beiden dann auf ein Stück Kuchen, was mir ermöglicht die Nufenen Passhöhe kurz vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen.
Die ganze Strecke durch das Wallis war dann recht zäh. Langsam machte sich eine körperliche und psychische Müdigkeit breit welche schwierig war zu entkommen. Da kam der Crew Wechsel gerade am richtigen Zeitpunkt und ihre Motivation schwappte, zumindest teilweise, zu mir rüber. Motivation ist gut, leider aber nur ein Teil des Ganzen. Nebst einer dicken, schweren Eisenkeule um den inneren «Schweinehunde» niederzuknüppeln, benötigt es auf der Langstrecke einen Gaumen ohne sensorische Ansprüche. Und dieser machte mir vermehrt Probleme. Der Schluck-/Würgereflex hat über den Muskel gesiegt und an eine Gelaufnahme war nicht mehr zu denken. Mit der sinkenden Kohlenhydrataufnahme, sank ebenfalls die Leistung und Müdigkeit machte sich breit. Ich spürte wie die Muskeln mit dem Gehirn um das verbleibende Glykogen kämpften und jede erfolgreiche Nahrungsaufnahme mit einer kurz darauffolgenden Leistungssteigerung quittiert wurde.

Es gibt einige Strategien um Durchzuhalten

«Durchhalten» war das Motto. Ich wusste, ich muss nur den Sonnenaufgang am Samstagmorgen erleben. Dann stehen meine Chancen sehr gut das Ziel zu erreichen. Das Ziel in Schaffhausen war mittlerweile mein Ziel. Gedanken über eine bestimmte Platzierung hatte ich vor dem Rennen natürlich schon gemacht. Während dem Rennen rückt dies jedoch in den Hintergrund. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht wie ich platziert war. Meine einzige Frage an die Crew war; «Vorsprung nach hinten», «Rückstand nach vorne». Und da diese beiden Fragen mit «keine Gefahr / weit weg» beantwortet wurden, stellte ich mich auf eine solide Pace ein. Als dann mit dem Sonnenaufgang die Müdigkeit nicht verschwand, entschied sich die Crew ein paar Hirnaktivitätsübungen durchzuführen. Und so begannen wir über Funk gemeinsam Schweizer Kinderlieder zu singen.

Endlich im Ziel

Und es half! So fuhren wir singend «Det äne am Bergli det stoht e wissi Geiss» Schaffhausen entgegen. Die Gesichter der Passanten, welche einem singenden TT Fahrer im Morgengrauen begegneten, bleiben unvergesslich.
In Schaffhausen angekommen erwarteten mich Freunde und Verwandte. Jubelnd und mit Spruchbänder. Geschafft! Die riesige Freude wird nur noch durch die noch grössere Müdigkeit übertroffen. Nach ein paar ruhigen Minuten und einer Dusche geht’s jedoch schon viel besser und wir fahren zum gemeinsamen Nachtessen, wo wir das Rennen Tortour 2018 ausklingen lassen.

<Tortour

Quelle: AlphaFoto (gekauft von Urs Zimmermann)

Nur noch schlafen

Im Hotel angekommen richte ich meine Zwischenmahlzeiten für die kommende Nacht um einer aufkommenden Hungerrast entgegen zu wirken. Wasser, Gummibärli, Chips, Schoggi und grosse Salzbretzel und ups… da fallen zwei Salzbretzel zu Boden und verteilen sich in 1000 Stücke auf dem Marmorboden. Ich stehe konsterniert und hilflos mitten in Salzbretzeli. Ich müsste nur in die Knie gehen und die Stücke aufheben. Aber, dieser eine Meter zwischen meinen Händen und dem Boden scheint mir weiter weg zu sein wie die 1000 km Kilometer auf dem Rad. So entschliesse ich mich die Putzaktion auf morgen zu verschieben und sinke in mein wohlig weiches Bettchen. Urs

PS: Liebe Crew , lieber Dan Aeschlimann. VIELEN DANK! Ohne euch, undenkbar!

Tortour 2018Quelle: AlphaFoto (gekauft von Urs Zimmermann)

Für alle die sich nicht mehr an den Text erinnern können: https://www.swissmom.ch/familie/zusammenleben/familienzeit/kinderliedertexte/det-aene-am-bergli/

Am Wochenende war es plötzlich kalt. Trotz teilweise garstigen Wetterverhältnissen standen viele MY sport Trophy Bike Athleten an diversen Orten am Start. Am Alpenbrevet wurden die Abfahrten zur Schlotterpartie.
Dafür konnten sich die Athleten an diversen Triathlon Wettkämpfen im Wasser aufwärmen.

Ironman Vichy

In Vichy findet jeweils am gleichen Wochenende zwei Ironman Wettkämpfe statt. Am Samstag am Ironman 70.3 standen Tajana und Roger Kobel am Start.
10 Grad war es am Morgen beim Start. Auf der Velostrecke wurden beide Athleten richtig durchgeschüttelt, einerseits wegen den holprigen Strassen und andererseits weil sie froren. Beide absolvierten die Velostercke mit persönlicher Bestzeit und sind glücklich im Ziel angekommen. Tajana 5:35:52, Roger 5:00:31. Bravo!

Am Sonntag stand Judith Dorta am Start. Sie ist MY sport Athletin erster Stunde und plant langsam ihr Karriereende. Ihr grösster Wunsch ist es, dieses in Hawaii zu feiern. Letztes Jahr war sie schon in Vichy am Start und auch auf dem Podium.
Mit Rang 35 (Frauen overall) auf dem Velo nahm Judith den Marathon in Angriff und war nach 12:16:00h glücklich im Ziel. Gewinnerin ihrer Altersklasse und ein Ticket nach Hawaii in der Tasche.
Beim Nachtessen auf der Hotelterasse konnte sie noch die letzten Läufer und Läuferinnen anfeuern.
Herzliche Gratulation Judith, wir freuen uns, dass dein Wunsch einer zweiten Hawaii Qualifikation in Erfüllung geht.

Alpenbrevet

Alpenbrevet

Dorin Mantoiu hat das Alpenbrevet in Angriff genommen. Er wurde von den garstigen Wetterverhältnissen überrascht und musste,  wie auch andere Velofahren, eine Aufwärm-Pause einbauen. Am Schluss hat er es dennoch geschafft und ist nach 10:45h schlotternd im Ziel eingefahren. Bravo Dorin!

Alpenbrevet

Thuner Stadtlauf

Am Thuner Stadtlauf absolvierte Michael Pfanner einen letzten Schnelligkeitstest über 6km hinsichtlich des Powerman vom kommenden Wochenende. In einer Zeit von 19.29 und dem 2. Rang overall ging dieses Unterfangen perfekt auf. Herzliche Gratulation Michael.

Uster Triathlon

Daniel Agner, Nicola Elsener, Adriano Ettlin, Stefano Malvolti, Ariane Müller und Sabine Wilhelm sind in Uster gestartet. Auch in Uster waren die Temperaturen weit unter den gewohnten Sommertemperaturen. Für die Startenden waren es jedoch angenehme Wettkampf Temperaturen.
Die Athleten wurden von unserem Partner Trophy Bike unterstützt. Der Fixfox Bus stand vor Ort bereit für kleine Reparaturen, vielen Dank!

Rangliste: hier

70.3 Zell am See

Astrid Duc und Ciaran Hughes sind nach Hell am See gereist.
Für Astrid war es der erste 70.3. Sie hat sich gut vorbereitet und ist voller Freude, wenn auch etwas nervös, angereist.
Alle möglichen Szenarien hat sie im Kopf durchgespielt, dass sie das Bike in der Wechselzone lassen muss war jedoch nicht vorgesehen.
Denn in Zell am See hat es geschneit, deshalb wurde der Ironman 70.3 in ein Schwimm- und Lauf-Event umgewandelt. Bis klar war wie der Wettkampf abläuft wurde geschlottert. Das Schwimmen war herrlich, man konnte sich im Wasser aufwärmen oder in den Worten von Astrid: ‚es ist wie Weihnachten im August‘.
Wir freuen uns mit Astrid über den Finish am eher speziellen Wettkampf. Gute Erholung  und herzliche Gratulation!

Viernheimer Triathlon

Das Damenliga Team des SV Würzburg 05 lief an diesem Wochenende in Viernheim, Baden Würtemberg im Team Sprint mit halb optimaler Besetzung auf und konnte den dritten Tabellenplatz in der zweiten Bundesliga halten. «Am meisten haben wir auf dem Rad verloren. 5 Radrunden bei kühlen, nassen Bedingungen mit 3 180 Grad Wenden, war nicht für alle im Team einfach.» So Anine Hell. Ein Wettkampf steht am kommenden Wochenende noch aus, danach wird sich ein Klassenaufstieg zeigen.

Urs Zimmermann, Solostarter an der Tortour auf dem Podium

MY sport Athlet Urs Zimmermann, Tortour Solostarter, ist am Freitag an der Tortour gestartet. Am Samstag konnte er die Tour erfolgreich als Dritter beenden. Gratulation zu dieser Topeleistung über 1000km!
Im 2er Team ,Challange, wurde MY sport Trophy Bike Teamathlet Daniel Bienz 7.
In je einem 4er Team am Start Beatrice Wüthrich und Jürg Spillmann. Sie haben die Tortour ebenfalls erfolgreich beendet.
Beat Canton wurde beim Solo Sprint 12. Allen Tortour Finishern gratulieren wir herzlich, gute Erholung!

Tortour Solostarter

Bilder Tortour @Stefan Peter @Mafalda Caldelari

Beide Ironman Kalmar Teilnehmerinnen gehen nach Hawaii

Am Samstag fand in Schweden der Ironman Kalmar statt. Für Malin Gren MY sport Trophy Bike Elite Athletin war es die erste Langdistanz. Diese konnte sie mit einer sensationellen Zeit von sub 10h auf dem ersten Platz beenden. Monika Frank, ebenfalls auf dem Podium, wurde Dritte.

Die Hawaiiqualifikation haben beide Athletinnen geschafft. Wir sind beeindruckt von diesen Top Leistungen! Erholt euch gut bevor ihr nochmals Gas gebt für the Big Island.

Ironman Kopenhagen

Am Sonntag ging es weiter, ebenfalls im Norden. Alex Meier ist in Kopenhagen gestartet und nach 09:22:30 lief er im Ziel ein.
Herzliche Gratulation Alex zu dieser Leistung! Geniesse noch ein paar Tage im Norden und gute Erholung.

Inferno

Am Inferno am Start war Matthias Wunderlin, Elite Athlet von MY sport Trophy Bike. Er wurde Zweiter in der AK und overall Platz 14. Matthias hat für den Inferno nach Plan Trainiert. Ein Ernährungsplan, 2-3 Schlüsseleinheiten auf dem Bike und beim Laufen, dazu ein 2-wöchiger Laufblock, der mich wirklich vorangebracht hat.

Dank der Leistungsdiagnostik hat er genau gewusst, welche Pulsraten er auf dem Velo und zu Fuss über die Renn-Distanz erträgt. Es war ein kurzfristiges Projekt mit top Ergebnis.

Ebenfalls ein glücklicher Finisher am Inferno Andreas Reize. Gut gemacht Jungs!

Rheinfall Lauf

Felizitas Bolt, neu im MY sport Trophy Bike Team, wurde Dritte im über die 20,2km. Brava!

Andrea Salvisberg gewinnt mit dem Schweizer Mixed-Team Silber

MY sport Trophy Bike Profiathlet Andrea Salvisberg nahm am Wochenende an der EM in Glasgow teil.
Es war sein Ziel an der EM 2018 eine Medaille zu holen. Am Freitag ist ihm dies leider noch nicht gelungen. Ein taktischer Fehler und keine guten Beine auf dem Velo liess ihn den Anschluss an die Spitzengruppe verpassen, dank eines soliden Laufes kam er als zwölfter ins Ziel. Die Krönung erfolgte dann am Samstag; das Schweizer Team holte sich in der Triathlon-Staffel die Silber Medaille. Mit Andrea Salvisberg im Team waren Lisa Berger, Nicola Spirig und Sylvain Fridelance.
Herzliche Gratulation an das Schweizer Team! Mehr dazu im Tages Anzeiger.

Silber für Andrea Salvisberg

MY sport Trophy Bike Sommerfest

Am Freitag Abend fand bei schönem Wetter das MY sport Trophy Bike Sommerfest statt. Viele unserer Athleten reisten mach Wallisellen. Fabian Müller von Trophy Bike, unser Grillmeister, sorgte dafür, dass alle verköstigt wurden. Die Wettkampfsaison welche schon weit fortgeschritten ist, wurde diskutiert und neue Pläne geschmiedet. Nebst den eigenen Wettkampfgeschichten war natürlich Andrea Salvisberg das grosse Thema des Abends.
Dan Aeschlimann liess in seiner Rede die MY sport Geschichte Revue passieren, veranschaulicht hat er dies mit den diversen MY sport Trikots von der MY sport Anfangszeit bis heute. Mit Blick in die Zukunft stellte er auch das neue Angebot vor. Vielen Dank Trophy Bike für die grosszügige Verköstigung. Der Nächste Team Event findet am 13. Oktober statt, wir werden den Ironman Hawaii verfolgen.

MY sport Sommerfest

 

Schaffhauser Triathlon

Am Samstag nach unserem Somerfest standen schon wieder einige unserer Athleten am Start in Schaffhausen, das letzte Mal auf dem Stoppelfeld. Yves Möri und Anja Rosenberg beendeten den Wettkampf beide als sechste in der Age Group.

Triathlon Schaffhausen

Seeüberquerung Gersau

Natalina Lombardi hat an der Seeüberquerung am Vierwaldstättersee teilgenommen. Es ein schönes Erlebnis mit jeweils maximal 80 Teilnehmer. Einzig die Strömung und die Wellen waren etwas tricky.

GP Oberbaselbiet

Judith Gerber bestritt bei den Frauen die 63.3km über acht Runden.

MXRS Motocross in Agasul

Einmal mehr in der Saison am Start unser Motocrosser Marco Bernhard. Den ersten Lauf schliesst er als fünfter ab und gewinnt den zweiten Lauf.

MY sport Trophy Bike  

Die grosse Hitze hält an, trotzdem haben einige unserer Athleten an Wettkämpfen teilgenommen.

Stierenberglauf

Miriam Hämmerli  ist am 1.8.2018 am Stierenberglauf gestartet. 10km mit intensiven 680hm waren zu bewältigen.
Auf der wunderschöne Strecke mit eindrücklichem Panorama es lief es Miriam ganz gut trotz der Hitze. Sie konnte ihre Zeit vom letzten Jahr um 5min verbessern, obwohl es mehr Höhenmeter waren.

Tri Circuit Nyon

Am Sonntag hat Andy Grütter den Tri Circuit in Nyon gewonnen. Auch am Start war Malin Gren, sie ist aus der vollen Trainingsauslastung gestartet. Mit dem Laufen ist Malin happy. Sie wurde Vierte overall.
Mehr auf:
Swisstriathlon

Sempacherseeüberquerung

Bei warmen 26 Grad waren Kathi Meier, Edith Kägi, Tajana und Roger Kobel an der 2.1km langen Seeüberquerung.

24 Stunden Rennen in Schötz

Kevin Tanner hat sich grosses Vorgenommen. Sein Bericht:

Ich durfte am vergangenen Wochenende eine weitere Rennerfahrung machen. Der Rennstart verlief nicht wie gewollt. Die starke Hitze, der Staub und das hohe Renntempo liessen mich nach 3.5h einbrechen. Ich konnte nicht mehr, meine Beine fühlten sich leer an und ich war total ausgepowert. Ein beängstigender Zustand, wenn man weiss, dass das Rennen noch 20.5h dauert. 😉 Meine Betreuer haben alles daran gesetzt mich mit heissem Tee, literweise Wasser und Venitaltoren abzukühlen und zu regenerieren. Das Team ‚Kevin Tanner’s Chummerbuebe‘ unterstütze mich stets mit motivierenden Worten und ablenkenden Gesprächen auf der Strecke.  Mein Ziel, ‚das Rennen zu gewinnen‘ änderte sich für einen Moment zum Ziel ‚das Rennen zu überstehen‘. Durch all die helfenden Händ, motivierenden Worte und jubelnden Zuschauern konnte ich mich wieder zurückkämpfen.  Ich bin unglaublich froh und dankbar für die riesengrosse Unterstützung und freue mich sehr über den 2. harterkämpften Rang am diesjährigen 24h-Rennen in Schötz. Ebenso bin ich froh, dass Bein & Bike das Rennen heil überstanden haben!
Ein besonderer Dank gilt meinem Betreuerteam und dem Team ‚Kevin Tanner’s Chummerbuebe‘! Ihr wart MEGA!

Ironman Zürich 

Das letzte Juli Wochenende war DER Tag für viele MY sport Trophy Bike Athleten. Der Ironman Zürich war heiss, sehr heiss.
Während am Samstag auf der Short und Olympischer Distanz die Herausforderung im Wasser mit Wellen und Gegenströmung war, setzte der Sonntag den Athleten vor allem die Hitze zu.
MY sport hatte an beiden Tagen viele Athleten am Start. Short, Olympisch und Firmentriathlon samstags und THE Day Ironman Zürich am Sonntag. An beiden Wettkampftagen konnten wir uns über Podestplätze freuen.

Ironman Zürich

Samstag Short

Am Samstag folgte Wettkampf auf Wettkampf. Am Morgen stand als Erstes der Short auf dem Programm. Ivo Kistler beendete das Rennen als erster in seiner Altersklasse und vierter Overall. Das Schwimmen war wie erwartet etwas schwierig, auf dem Rad gelang es ihm knapp nicht, die Führenden einzuholen. Auf dem Lauf hatte er das Gefühl die Spitze einzuholen, sein Vordermann konnte jedoch noch Gas geben, so dass es Ivo nicht gelang die Spitze einzuholen.

Ironman Zürich

Ebenfalls am Start: Martin Birrer, 8. Rang in seiner AK und doppelter Einsatz, er hat zusätzlich noch den eine Schwimmer beim Firmentriathlon ersetzt. Martin Dotti ebenfalls auf dem 8. Platz in seiner AK.
Ariane Müller siegte in der AK 18-19. Edith Kägi wurde Dritte in ihrer Altersklasse.

Samstag 5150 Triathlon (olympisch)

Auf der Olympischen Distanz waren einige MY sport Trophy Bike Athleten am Start. Die Wellen waren heftig und die nasse Strasse wurde auf dem Velo für manche zu einer Herausforderung, fürs Laufen hingegen waren es perfekte Bedingungen. Am Heart Break Hill fand beim Aufstieg ein Battle der 3 Jungs Sandro Casutt (7. AK), Yves Möri (5. AK) und Manuel Seiler statt. Yves ist sehr zufrieden mit seiner Leistung, er konnte sein volles Leistungspotential abrufen.

Ironman Zürich
Für Paolo Feferbaum war es ein erfolgreicher Wettkampf er wurde Zweiter in seiner Kategorie uns stand strahlend auf dem Podium. Für Judith Dorta war der Wettkampf ein Formtest den sie mit Bravour gemeistert hat. Erster Platz in ihrer AK.
Ebenfalls am Start: Daniel Bienz, Monika Frank, Christine Remy, George Sandu, Thomas Kubr.

Firmentriathlon: Martin Birrer, Roger Kobel und Oscar Lopez

Hot Sunday

Ironman Zürich

Am Sonntag war es endlich soweit: es galt die vielen Trainingsstunden auf den Punkt zu bringen. Nach dem Start der Profiathleten erfolgte der Start der Agegroupers. Geschwommen wurde, wie schon am Vortag, ohne Neopren. Das Schwimmen war dann auch die letzte Abkühlung bis zum Ziel. Julia Gallena eine unserer Rookies hat sich mit der Trainingsplanung von MY sport innerhalb eines Jahres ohne Triathlon Erfahrung an den Start gewagt.

Ironman Zürich

Auf der Radstrecke waren die Temperaturen noch in einem angenehmen Bereich. In der dritten Disziplin am Ironman Zürich wurde es jedoch für alle zu einem Härtetest. Vier Runden bei enormer Hitze zu absolvieren war ein unglaublicher Effort. Am Ende wurden jedoch unsere MY sport Athleten mit einem ‚YOU are an Ironman‘ belohnt.
Sandra Zaugg wurde hervorragende zweite in ihrer AK. Herzliche Gratulation allen Finishern. Es war uns eine Freude euch zu unterstützen!

Am Start:
Sandra Zaugg (11:34:03), Julia Gallena (12:43:21), Mareike Muny (12:15:01), Daniel Agner (10:00:46), Philipp James (12:25:15), Joel Koella (12:09:43) Rolf Tanner (13:46:15), Tonino Tundo (10:39:43), Pascal Weber (13:01:20), Aldo Zanetti (12:41:02).

Mehr Bilder findest du auf Facebook

Ironman Zürich

Arlberg Giro

Dani Gmünder hat eine sensationelle Verbesserung hingelegt, seine Zeit hat er um 27 Minuten verbessert, bei einer zusätzlichen Distanz von 2km und 100hm ist er mit 5:32 ins Ziel gefahren! Bravo Dani, wir gratulieren dir.

SAM Motocross Emmental BE

Unser Motocrosser Marco Bernhard hat beide Läufe souverän gewonnen und konnte so seinen Vorsprung in der SAM Motocross Serie weiter ausbauen. Herzliche Gratulation zu dieser Leistung!

Bayrische Meisterschaften Openwater Wörthsee

Anine Hell schwamm am Samstag 29. Juli die Bayrischen Meisterschaften im Openwater Cup im Wörthsee und wurde über 2,5km erste in ihrer AK. Es war ohne Neopren bei optimalsten Bedingungen.