Kerzerslauf 2019

Der Duathlet Michael Pfanner startete am Samstag mit dem Kerzerslauf 2019 offiziell in die Saison. In einem eher taktischen Rennen lief er über die 5km auf den 2. Rang overall und bestätigte so seine gute Frühform.

Ebenfalls am Start:
Alicia Lopez, Elita Amato, Nadia Schwestermann, Regina Kreyenbühl

Herzliche Gratulation Michael Pfanner und den Finisherinnen!

Sprint-Weltcup in Mooloolaba (AUS)

Andrea Salvisberg ist zur Zeit in Australien und trainiert dort während mehreren Wochen.
Im Rennen der Männer bestritt Andrea Salvisberg seinen wettkampfmässigen Saisonauftakt. Im Rennen in Queensland konnte er nicht ganz vorne mitmischen. Als 26. querte Andrea Salvisberg die Ziellinie. Beim Radfahren fühlte er sich gut und auf der Laufstrecke probierte er alles um sich mit einer kleineren Gruppe abzusetzen, leider funktionierte es nicht ganz. Über die Rangierung entäuscht, aber nach dem harten Training im Vorfeld und mit nur zwei Tagen Erholung vor dem Rennen durfte er auch nicht mehr erwarten, ist Salvisbergs Fazit zum Rennen.

Kerzerslauf 2019

RunningDay Eschenbach

Viel Spass hatten Manuel Seiler und Sandro Casutt beim Lauf in Eschenbach!

Kerzerslauf 2019

Alex Gröbli, ist unser Garant für internationale Postplätze

Athlet des Monats März


Status im MY sport Team: Elite Athlet Alex Gröbli

    1. In welcher Sportart bis du unterwegs?
      Ich bin hauptsächlich auf der halben und ganzen Ironman Distanz unterwegs. Vereinzelt mache ich auch mal einen Radmarathon oder einen Lauf.
    2. Seit wann betreibst du diese Sportart?
      Seit rund 8 Jahren. Mein erster Triathlon war der IM Zürich im Jahr 2012. Ja, ich hatte gleich mit der Königsdistanz angefangen. Durch die Teilnahme an diversen Radmarathons und der Tortour hatte ich bereits eine gute Radform und das Schwimmen hätte ich notfalls auch im Bruststil absolvieren können. Sorgen machte mir aber der Marathon. Nachdem ich in einem spontanen Test die Halbmarathon Distanz in vernünftiger Zeit schaffte, meldete ich mich an. Ich begann strukturiert zu trainieren und lernte im MY sport Schwimmcamp das Kraulen. Der Wettkampf lief sogar besser als erwartet und so hatte mich das Triathlon Virus vollends infiziert.
    3. Was sind deine Ziele, was möchtest du erreichen?
      Mein Ziel ist es weiterhin mit viel Spass und verletzungsfrei diesen schönen Sport an verschiedenen Orten der Welt ausüben zu können. Unter anderem steht diese Jahr, die World Championships in Nizza und Kona auf dem Plan. Darauf freue ich mich zusammen mit meiner Familie besonders!
    4. Was fasziniert dich an deiner Sportart?
      Es gibt diverse faszinierende Aspekte. Zum Beispiel, dass man sich immer irgendwo weiterentwickeln kann. Triathlon ist eine komplexe Sportart und es gibt so viele Schrauben an denen man drehen kann. Faszinierend finde ich auch die mentalen Aspekte, welche oft über Erfolg und Misserfolg entscheiden.
    5. Alex Gröbli Hast du vorher eine andere Sportart ausgeübt?
      Ja, als junger Erwachsener war ich ein angefressener Fitness-Sportler und trainierte auch da fast täglich und achtete auf eine gesunde Ernährung.
    6. Wie so bist du im MY sport Trophy Bike Team?
      Wegen den Kollegen die auch im Team sind. Super finde ich, dass es neu die Social Rides gibt, so wird man sich hoffentlich öfters sehen.
    7. Hast du für einen Einkauf bei Trophy Bike ein Geheimtipp?
      Aktuell schaue ich mich gerade wegen neuen Radschuhen und einem neuen Radhelm um und da hat Trophy Bike sehr gute Produkte von Scott im Sortiment. Einen tollen Eindruck macht mir der Radschuh Scott Road RC mit einem Steifigkeitsindex von 10 und Boa Verschluss und gut dazu passen würde der Areohelm Scott Cadence Plus, der mit MIPS-Technologie für eine noch höhere Sicherheit sorgt.
    8. Wo befindet sich deine Lieblings Trainingsstrecke?
      Mein Lieblings Laufstrecke geht von Schaffhausen dem Rhein entlang nach Diessenhofen und zurück. Ziemlich flach und schnell. Radstrecken gibt es einige…gerne fahre ich von Schaffhausen rauf an den Bodensee und durch den Thurgau heim (Strava) oder an den Schluchsee im Schwarzwald (Strava).
  1. Athlet des Monats März

Noch mehr Infos über Alex Alex Gröbli findest du unter: www.xmix.ch

Engadiner Frauenlauf 2019

Top Loipen und ‚Kaiserinnenwetter‘: Am 20. Engadiner Frauenlauf läuft Judith Dorta, aus dem MY sport Trophy Bike Team, bei diesen hervorragenden Bedingungen als Dritte ihrer AK ins Ziel. Zeit: 54:01.
Angelika Küng, ebenfalls am Start beendet ihr Rennen über die 17km in 53:37!

10km de Payerne

Michael Pfanner bestritt im Rahmen der „10km de Payerne“ einen Trainingswettkampf über 10km. Mit respektablen 34.21 lief er auf den 31. Rang overall. Jedoch liess er sich vom hohen Anfangstempo der Konkurrenz verleiten und lief die ersten 5km zu schnell an. Auf der zweiten Rennhälfte fehlte ihm so die entscheidende Substanz womit er die avisierte 33er Zeit schlussendlich verfehlte. Die Leistung zeigt, dass der Weg für die Saison stimmt.

50. Laufsporttag Winterthur

Oliver Landolt startete am Laufsporttag Winterthur über 11.4km und war nach 53:08 im Ziel.

Skimo Vertical SM in Veysonnaz

Ivo Kistler, MY sport Trophy Bike Elite Athlet, war am Samstag an der Skimo Vertical SM in Veysonnaz. Nach einem verhaltenen Start konnte er im steilen ersten Drittel einen guten Rhythmus finden und ein paar Plätze gut machen.
Im flachen Mittelteil hat er dann leider ein paar Plätze und auch Zeit verloren. Ivo meint, dass seine Technik wohl noch zu wenig gut ist und seine Felle auch nicht super gelaufen sind.
Im wieder steileren Schlussstück konnte er dann wieder zu einer Gruppe aufschliessen und mit ihr hoch laufen. Im finalen Schlusssprint hat ihm dann die Kraft gefehlt.
Ivo kam ausgepumpt kam ins Ziel ohne zu wissen auf welchem Rang er bei den Senioren 2 klassiert war. Umso grösser war dann die Freude als er in der Rangliste gesehen hat, dass er die Silbermedaille gewonnen hat! Es ist seine zweite Silbermedaille nach der Triathlon Silbermedaille im Juni 2018 in Spiez. Herzliche Gratulation Ivo zu deinem gelungenen Saisonauftakt.

 

Heisses Rennen in Malaysia, Langkawi, wird mit Hawaii Quali belohnt

Alex Gröbli MY sport Trophy Bike Elite Athlet ist nach Malaysia geflogen. Er war am Ironman Malaysia, Langkawi am Start und nach 09:56:22 im Ziel, als Sieger seiner AK und overall 25. Die Hawaii Quali in der Tasche!
Sein Statement kurz vor dem Rückflug:
»Insgesamt ist es ein mega schöner Wettkampf! Schönes Land und herzliche Leute. Geschwommen wurden 2 Runden im 28 Grad warmen Wasser. Die Radstrecke führte durch Regenwald und Dörfer. Im Regenwald in der mokey Zone wo es verboten ist sich zu verpflegen , gab es ein Monsun-Gewitter. Das hat mich aber gerade noch mehr gepusht.
Beim Laufen war es extrem heiss. Das war mit Sicherheit der härteste Teil des Wettkampfes. Ich musste mich mit viel Eis kühlen! Die klimatischen Bedingungen sind eine grosse Herausforderung. Die Finish-Line am Cenang Beach ist wunderschön. Und on the top Hawaii ist gebucht!»

Wie es Alex bei der Vorbereitung und während dem Wettkampf lief lest ihr im Blog Teil 1 und Teil 2 , danke Alex für den tollen Bericht!

Herzliche Gratulation Alex zur Hawaii Quali und deiner TOP Saison!

Ebenfalls am Start war Daniel Agner (10:37:41, 14. AK). Sein Wettkampfplan ist für ihn leider nicht ganz aufgegangen. Die Hitze beim Laufen war für ihn zu viel. Er hat Malaysia trotzdem genossen. Er freut sich jetzt vor allem darauf viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Gute Erholung und viel Freude mit der Familie.

Ironman Cozumel

In Mexico waren 3  Athleten am Start: Elite Athletin Katharina Roer, Julia Gallena und Toni Caracciolo.
Katharina war bestens vorbereitet und freute sich auf den Wettkampf. Leider wurde sie von Magenproblemen überrascht und musste bereits auf der ersten Velorunde aufgeben.
Sie hat grossen Sportgeist gezeigt und sich über den Zieleinlauf von Toni (12:05:18) gefreut. Für Julia (12:27:14) war es der zweite Ironman. Sie hat letztes Jahr mit Triathlon begonnen, intensiv trainiert und im Sommer ihren ersten Ironman in Zürich absolviert. Mit Cozumel hat sie die Zeit von Zürich pulverisiert!

Wir wünschen allen Athleten gute Erholung!

EKZ Crosstour

Für Marcel Eichmann geht die Saison an der EKZ Crosstour weiter. Er ist am Sonntag in Hittnau gestartet.

Der ‚Frauenfelder‘

Und last, but not least: spotted am Frauenfelder unsere immer strahlenden Athletinnen Kathi Meier und Edith Kägi.

Salvisberg Brothers starten 2019 fürs MY sport Trophy Bike Team

Es freut uns, dass nun auch Florin Salvisberg für das MY sport Trophy Bike Team startet. Am Freitag wurden die Verträge fürs 2019 unterzeichnet. Die Profi Athleten Andrea und Florin Salvisberg, aka Salvisberg Brothers, sind jetzt beide im MY sport Trophy Bike Team. Welcome Boys!

Nach der Vertragsunterzeichnung ging es zum informellen Teil über. Beim Fondue wurde die Saison 2018 abgeschlossen. Wir freuen uns auf die Saison 2019 mit unserem coolen MY sport Trophy Bike Team.

Walliseller Lauf

Am Sonntag waren unsere beiden Pros Andrea Salvisberg und Philipp Grosheny am Walliseller Lauf am Start. Ziel der beiden Jungs war es möglichst viele Glattaler zu sammeln. Wie sie im Vorfeld bekannt gaben werden diese jeweils in Kaffe umgesetzt. Andrea Salvisberg, feierte einen unangefochtenen Sieg in der Spitzenzeit von 32.05min. Philipp wurde bei den Männer (M1) Dritter. Gut gemacht Jungs!

Ebenfalls am Start waren unsere immer gut gelaunten Ladies Edith Kägi und Katharina Meier

Duathlon Aeschi

Der Mountainbike-Duathlon in Aeschi ist innerhalb der Szene längst zu einem Herbstklassiker geworden. Michael Pfanner nutzte die Gelegenheit, um die Form noch einmal unter Beweis zu stellen, bevor es dann definitiv wieder in Richtung Wintertraining geht. Von Beginn weg konnte er das Tempo an der Spitze bestimmen, so dass er mit einem kleinen Vorsprung auf die Bikestrecke von 21km gehen konnte. Zwar musste er sich kurz vor dem zweiten Wechsel überholen lassen, konnte aber auf den abschliessenden 5 Laufkilometern einen schlussendlich ungefährdeten Sieg heimlaufen. Im letzten Rennen wurde somit der erste Tagessieg Tatsache.

Wir freuen uns über dieses TOP Resultat knapp vor Saisonende, herzliche Gratulation.

Duathlon

Ironman 70.3 Shanghai

Andrea Salvisberg, MY sport Profiathlet und Elite Athlet Alex Meier starteten am Ironman 70.3 Shanghai. Für Andrea war es der erste 70.3. Nach 23 Minuten 23 Sekunden kam Salvisberg als erster Athlet aus dem Wasser. Bis km 14 auf der Laufstrecke lief es sehr gut für ihn, danach musste er hart kämpfen bis zum Zieleinlauf. Mit einer 3:53:10 wurde er siebter bei den Profi-Athleten. Der Wettkampf hat ihm Spass gemacht und er ist bereit für weitere 70.3 Wettkämpfe.

Alex Meier wurde Dritter in seiner Altersklasse. Es ist das erste Podium bei einem Triathlon für ihn. Dies wurde sogar mit der Hawaii Qualifikation belohnt.
Schwimmen und Rad lief sehr gut, beim Laufen hatte Alex Magenkrämpfe, bis Kilometer 14. Auf den letzten Kilometern konnte er diese zum Glück ignorieren. Seinen 3. Platz musste er auf den letzten 500m regelrecht ersprinten!
Wir Gratulieren den beiden Athleten für diese Top Leistungen!

Challenge Kanchanaburi

Guido Jud beendete die Challenge Kanchanaburi in 5:49:21. Die Radstrecke musste aufgrund des Regens auf 56km verkürzt werden. Wir gratulieren dem glücklichen Finisher!

Transviamala Run

Einige MY sport Trophy Bike Athleten haben in Graubünden am Transviamala Run teilgenommen.
Christine Remy, Edith Kägi, Philipp James, Kathi Meier-Hug sind glückliche Finisher. Gute Erholung und herzliche Gratulation!

Am 21. Oktober startet Andrea Salvisberg  am Ironman 70.3 in Shanghai, China

Andrea SalvisbergMY sport Trophy Bike Profiathlet, musste nach dem Unfall in Lausanne seine Saison umplanen. Er startet am 21. Oktober in China am Ironman 70.3 Shanghai. Vor einer Woche startete Andrea Salvisberg am Wenzhou LD Triathlon (2km schwimmen, 80km Velo und 20km laufen). Dieses Rennen diente ihm als Testwettkampf über die etwas längere Distanz. Er konnte das Rennen auf dem dritten Rang beenden!

Zur Zeit sind viele Athleten Off-Season oder sind Hawaii gestartet, was hat dich bewogen nach China zu fliegen und einen 70.3 zu machen?

Eigentlich bin ich auch in der Off-Season, aber wegen meines Sturzes musste ich noch ein paar Rennen bestreiten. Deshalb habe ich mich für zwei China Rennen entschieden, nicht zuletzt auch wegen des hohen Preisgeldes. Und gleichzeitig ist es gerade eine gute Gelegenheit zu schauen, wie es ist eine Mitteldistanz zu bestreiten.

War dein Unfall der Grund für einen Distanzwechsel?

Der Unfall ist eigentlich nicht der Grund für einen Distanzwechsel, sondern dass ich zu diesem Zeitpunkt im Jahr überhaupt noch Rennen bestreite. Olympisch und 70.3 sind nicht sehr verschieden, von daher ist das Training ähnlich aufgebaut. Deshalb werde ich nächstes Jahr sicher ein paar 70.3 Wettkämpfe absolvieren. Bis anhin hatte ich nicht auf dem Triathlonvelo trainiert, sonst hätte ich vielleicht schon früher Mitteldistanzen ins Auge gefasst.

Was rechnest du dir an deinem ersten 70.3 Ironman Wettkampf für Chancen aus?

Beim ersten Rennen hat mir der dritte Rang viel Zuversicht gegeben. Beim Ironman 70.3 Shanghai wird die Konkurrenz aber viel grösser sein. Top 5 wäre super.

Wie hast du dich von deinem Unfall erholt? Wie war deine erste Fahrt auf dem Velo nach dem Unfall?

Vom Unfall habe ich mich sehr gut erholt. Ich hatte einen genialen Arzt, der mich bestens operiert hat. Die Heilung verlief zügig und ohne Probleme. Als das Trainings-OK vom Arzt kam, war ich schon länger wieder am Trainieren. Mein Arzt war überrascht wie schnell der Heilungsprozess abgeschlossen war und der Knochen an Stärke gewonnen hat.
Die erste Fahrt auf dem Velo war für mich ganz normal. Ich musste einfach aufpassen, dass ich nicht zu viel Erschütterung auf die Hand bekam, weil der Knochen damals noch nicht ganz zusammengewachsen war. Angst hatte ich zu keinem Zeitpunkt, ich bin auf das Rad gestiegen und losgefahren, genau wie vor dem Unfall. Nein, Angst hatte ich keine.

Wie war der Wechsel vom Strassenvelo auf das, wer hat dich unterstützt bei der Wahl und Zusammensetzung des neuen Velos?

Da mein Velo nach dem Unfall nicht mehr fahrbar war, brauchte ich ein Neues. Mein Team resp. Trophy Bike hat mir ein Scott Plasma für mein Comeback zur Verfügung gestellt, MY sport hat ein kleines Bike-Fitting gemacht und schon war ich ready für das Training.
Die Aeroposition war kein Problem. Zum Glück habe ich die Umstellung nicht im Rücken gespürt.
Auf die Saison 2019 werden die Velos passgenau auf mich abgestimmt. Das finde ich spannend und darauf freue ich mich. Aber im Moment bin ich einfach froh, dass ich ein Velo für die Trainings und die Wettkämpfe zur Verfügung habe. 

 

Überlegst du dir grundsätzlich von Short/Olympisch auf Mittel-/Langdistanz zu wechseln oder bleibt Olympia 2020 dein Hauptziel?

Das Hauptziel ist und bleibt immer noch Olympia 2020. Nebenher werde ich ein paar Halbdistanz-Rennen bestreiten. Der Grund für die Halbdistanzen ist einerseits das höhere Preisgeld und andererseits ist es ein sehr gutes Training für die olympische Distanz. Brett Sutton (Salvisberg trainiert in seiner Gruppe) meint, dass es für mich besser sei von oben nach unten zu kommen. D.h. zuerst gute Trainings auf der Halbdistanz und danach eine top Vorbereitung für die olympischen Distanzen.

Hat sich dein Training für Mitteldistanz verändert gegenüber Kurzdistanz?

Das Training hat sich insofern verändert, dass ich viel mit dem Triathlonvelo trainiert habe, d.h. ich bin viel in der Aeroposition gefahren. Aber sonst ist es nicht grundlegend anders, einmal standen vier Stunden Velotraining auf dem Plan, that’s it. Die restlichen Trainings fanden im gleichen Rahmen statt wie ich es gewohnt bin.

Wie sieht es mit der Ernährung aus, längerer Wettkampf andere Ernährung während Wettkampf, hast du dich da speziell vorbereitet?

Die Ernährung ist noch ein Punkt, der für mich schwierig ist. Im Moment ernähre ich mich wie gewohnt. Beim Wettkampf muss ich jedoch schauen, dass ich mich mit der richtigen Menge Gel verpflege. Ich muss am Wettkampf ohne Hungerast durchkommen. Ich bin deshalb froh konnte ich vor dem 70.3 die Ernährung an einem längeren Wettkampf ausprobieren. So kann ich die Ernährung dann beim nächsten Rennen perfektionieren. Nun habe ich für nächste Woche schon eine gute Erfahrung. Erfahrung in Zusammenhang mit Ernährung ist sehr wichtig.

Triathlon ist ein aufwendiger Sport, was/wen brauchst du neben dem Coach noch an Unterstützung? Mechaniker, Physio….

Ja der Sport ist extrem aufwendig. Der wichtigste Betreuer ist sicher der Coach. Dann kommt der Velomechaniker und meine Masseure und Physios.
Die Zusammenarbeit mit Trophy Bike seit 2018 ist für mich besonders wertvoll. Ich habe nun das erste Mal ein wirklich professionelles Mechaniker-Team hinter mir. Bei Trophy Bike kann ich auf ein Team von äusserst professionellen Mechaniker zählen. Die Arbeiten werden jederzeit zügig und perfekt erledigt.
Die Massage und Physio bekomme ich von meinem Bruder Fabian und Monika Gfeller, Herzogenbuchsee. Massage ist für mich auch eine wichtige Verletzungsprophylaxe. Deshalb gehe ich oft zur Massage, d.h. 1-2 Mal pro Woche sicher. Ebenfalls bekomme ich grosse Unterstützung von meinen Eltern, ich kann jederzeit auf sie zählen, in jeder Situation. Darüber bin ich sehr dankbar.

Triathlon ist ja ein Einzelsport, was bedeutet dir die Team-Zugehörigkeit?

Ja Triathlon ist ein Einzelsport. Für mich ist es jedoch etwas vom Schönsten zu einem Team zu gehören, zusammen an Wettkämpfe zu reisen und gemeinsam am Start zu stehen. Das merke ich jetzt in China, wo es mir schon fast ein wenig langweilig ist. Zwar kenne ich ein paar Leute, es ist für mich jedoch nicht das Gleiche wie wenn ich mit meinen Teamkumpels reise und das Zimmer teilen kann. Im Team zu reisen macht alles viel einfacher. Für mich ist es sehr wichtig zusammen hinzureisen und gemeinsam am Start zu stehen. Zusammen mit dem Team an einen Wettkampf zu reisen ist für mich auch Erholung im Kopf. Deshalb finde ich Team-Rennen noch schöner, weil man dann zusammen am Start steht.

Andrea Salvisberg Hamburg

Trainierst du lieber alleine oder mit Gspönlis?

Ich trainiere viel lieber mit Gspönlis. Pippo (Philipp Grosheny, ebenfalls Profi Athlet im MY sport Trophy Bike Team) ist einer meiner  Trainingskollegen. Mit ihm trainier ich sehr viel. Ohne ihn wäre es viel schwieriger alle Trainings zu erledigen. Das Leiden wird halbiert und mit Pippo habe ich es oftmals lustig und sehr chillig. Ja, deshalb ist es für mich viel einfacher die sehr harten Trainings nicht alleine zu absolvieren. Ehrlich gesagt kann ich es manchmal alleine gar nicht durchziehen.

Gibt es Tage an denen du die Nase voll hast vom vielen Trainieren?

Die Nase voll, ja meistens Ende Saison. Eigentlich wie gerade zur Zeit. Während der Zwangspause, verletzungsbedingt, habe ich mich aufs Training gefreut. Aber jetzt freue ich mich bereits auf meine 2 Wochen Pause. Da kann ich endlich wieder Zeit ohne Triathlon verbringen. Eine Triathlonpause schalte ich jeweils auch am Ende des Jahres ein. Diese Zeit ohne Triathlon brauche ich unbedingt .

Sport ist dein Beruf, wie schaltest du ab?

Abschalten kann ich relativ gut. Ja Triathlon ist mein Beruf. Nach den Trainings habe ich am Abend kein Problem abzuschalten. Triathlon ist dann kein Thema. Lieber verbringe ich die Zeit mit meinem Bruder Florin, Pippo und anderen Kollegen. Bei schönem Wetter liebe ich es mit meinen Kumpels zu grillieren. Ich schaue mir Filme an, spiele mit der Play Station und chille. So kann ich schnell sehr gut abschalten. Für mich ist es das schönste wenn ich das Training durch habe und ich etwas anderes machen kann.

Für Hobbyathleten sind Profis Vorbilder/Idole, wer ist dein Vorbild?

Mein Vorbild ist Luke McKenzie. Ich finde es cool wie er den Sport Triathlon betreibt und alles unter einen Hut bringt mit Sport, Familie und dem ganzen Rundherum. Ich folge Luke McKenzie auf Instagram und lasse mich von ihm inspirieren.

 

Ironman Hawaii 2018

Ironman Hawaii 2018 ist Geschichte. Daniela Ryf hat gewonnen und unsere beiden MY sport Trophy Bike Athleten gehören zu den glücklichen Finishern.

Herzliche Gratulation Monika Frank und Hans Künzi zu eurer fantastischen Leistung!
Hans ist sehr glücklich, dass er den Wettkampf in Hawaii nochmals erleben durfte. Das Schwimmen war OK. Er hatte glücklicherweise keine unangenehme Begegnung mit einer Qualle. Auf dem Rad konnte Hans, wegen den günstigen Windverhältnissen, seine Zeit um 20 Minuten verbessern! Bei seinem Sorgenkind dem Marathon war Hans Strategie bei jeder Verpflegungsstation eine längere Gehpause einzulegen. So ist alles aufgegangen. Hans durfte als 11 seiner Agegroup ins Zeil einlaufen. Dieser Moment war einfach Gänsehaut pur!
Nun geniesst Hans Künzi noch ein paar Tage auf der Insel mit »bädele und hang loose».

Was für ein Tag, was für Emotionen!!
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Das ist Monikas Rekapitulation. Sie ist sehr glücklich und dankbar, dass sie den Mythos Ironman Hawaii als Athletin hautnah miterleben durfte.
Wir wünschen den Beiden gute Erholung und geniesst euren Erfolg in vollen Zügen!

Hallwilerseelauf

Bei schönstem Wetter haben Kathi Meier-Hug und Edith Kägi am Hallwilerseelauf teilgenommen. Edith und Kathi sind in der Kategorie Erlebnislauf gestartet. Sie haben den Lauf in vollen Zügen genossen.

Ascona-Locarno Run

Felizitas Bolt hat das Podium knapp verpasst und wurde vierte in der Agegroup und 16. overall mit einer Zeit von 1:34:38. Herzliche Gratulation!

Ironman Hawaii

Nun ist es fast schon so weit; unsere beiden Athleten Monika Frank und Hans Künzi stehen kurz vor dem Start.
Monika hat sich im Sommer die Qualifikation geholt, sie ist ein Hawaii Rookie. Für Hans Künzi ist es nicht das erste Mal auf Hawaii. Er ist bereits das vierte Mal am Start: 2011, 2015 und 2016.
2016 wurde er bei einem Casting ausgewählt und von MY sport begleitet.
Er hat die Qualifikation letztes Jahr in Vichy geschafft. Wir sind stolz, dass wir mit zwei MY sport Trophy Bike Athleten in Kona vertreten sind.

Ironman Hawaii

Beide Athleten haben ein kurzes Statement abgegeben. Hans meint er sei so weit fit und fügt schmunzelnd hinzu natürlich seinem Alter entsprechend. Er freut sich einfach darüber gesund zu sein und weiterhin Sport auf hohem Niveau zu treiben. Sein Ziel für den Wettkampf ist es zu finishen, der Rest ist Zugabe.

Bild: Jüngster und ältester Teilnehmer aus der Schweiz, 50 Jahre Unterschied

Für Monika Frank ist im Moment alles spannend. Mit der Hitze kommt sie bis jetzt gut zurecht,. Wie es dann am Wettkampf sein wird, wird sich am Samstag zeigen. Sie fühlt sich gut vorbereitet. Sie weiss, dass es wichtig sein wir sich gut zu verpflegen und kühlen, kühlen, kühlen. Auf dem Rad wird sie sich in Geduld üben und sich eher zurückhalten, damit sie den Marathon gut übersteht.
Monika ist der Ansicht, dass sie mit der Qualifikation für Hawaii bereits gewonnen hat. Ihr Ziel für den Samstag ist es nun die Ziellinie gesund zu überqueren.