European Master Games Torino

Die European Master Games Torino waren ein voller Erfolg für Othmar Huber. Er konnte am Wochenende zwei Mal das Podest stürmen!

Beim Time Trial wurde er Erster und am darauf folgenden Tag auf dem 90km Rundkurs Zweiter.
Was für eine TOP Leistung, bravo!

European Master Games Torino

Challenge Prag

Letzte Woche stand Yves Möri am Samstag bei der olympischen Distanz in Zürich am Start. Am Sonntag hat er seine Team Kollegen und Kolleginnen an der Strecke angefeuert.

Am Sonntag stand er in Prag am Start. Er wurde Achter in seiner Agegroup mit einer Zeit von 4:46:32.
Herzliche Gratulation Yves!

 

Ironman Zürich 2019, the last one!

Ironman Zürich 2019, das letzte Mal fand der grosse Event in Zürich statt. Samstag und Sonntag waren MY sport Trophy Bike Athleten am Start. Es war ein langes Wochenende voller Emotionen.

Samstag 5150 und Short Distance

Wer am Sonntag nicht am Ironman auf der Strecke war konnte sich am Samstag mit anderen Athleten messen.
Einmal mehr auf dem Podest unser Elite Athlet Ivo Kistler. Er ist am Samstag so wie jedes Jahr am Züri Sprint Triathlon zu seinem Heimrennen gestartet. Nach einem ok Schwimmen ging Ivo mit viel Elan auf die Radstrecke. Beim ersten Wendepunkt realisierte er, dass die Lücke nach vorne recht gross war. Leider konnte er diese in der Folge nicht wirklich schliessen.

Auf Grund des Rolling Startes war es nicht möglich einzuschätzen, wo man sich rangmässig bewegt. Auf der Laufstrecke, auf der Geraden zurück zur Landiwiese sah Ivo etwa 200m weiter vorne eine 3er Gruppe. Mit einen gleichmässigen Lauf mit guter Pace kam Ivo immer näher an die Gruppe heran. Beim Wendepunkt bei der Rentenanstalt hatte er die Gruppe eingeholt und konnte diese im weiteren Verlauf distanzieren. Mit einem soliden Lauf im angestrebten 3.40er Tempo konnte er nach 56:14 als AK 45-54 Sieger im Ziel einlaufen, 53 Sekunden vor Pablo Erat, den er auf der Laufstrecke noch abfangen konnte.

Bei der Short Distance auch am Start: Markus Gafner und Richie Long und Nadja Rohner

Auf der Olympischen Distanz lieferten sich MY sport Trophy Bike Elite Athleten ein internes Rennen. Yves Möri lief als erster der drei ins Ziel Rang 17 (2:13:43), gefolgt von Manuel Seiler Rang 25 (2:18:16) und Sandro Casutt Rang 26 (2:18:16) also von der Zeitmessung Gleichstand!
Ebenfalls am Start MY sport Laufcoach Oscar Lopez in den top ten und weitere Team Mates: Monika Frank, Paulo Feferbaum, Ulli Wuellner, Heidi Liechti, Nicola Elsener, Karl Rekeczki, Karin Jans.

Ironman Zürich 2019

The long Sunday

Am Sonntag hat der Tag mit ein paar Regenschauer begonnen. Die Prognosen für den Tag standen gut. 18 MY sport und MY sport Trophy Bike Athleten waren bereit für den grossen Tag, dass es am Ende lange dauerte war so nicht geplant.

Ironman Zürich 2019

Der See war perfekt zum Schwimmen. Auf der Radstrecke lief es dann leider für einige Athleten nicht mehr top.
Einige Athleten hatten einen oder gar mehrere Raddefekte. Davon blieben auch die MY sport Athleten nicht verschont.

Ironman Zürich 2019

Diverse Platten, bei einigen Athleten doppelt sowie ein defektes Vorderrad bremste einige aus. Die Wartezeiten auf den Bikedoctor waren lang. Elite Athlet Daniel Agner verlor so 90 Minuten beim Warten. Kathi Menziger hatte mehr Glück, ein netter Zuschauer lieh ihr sein Vorderrad, so konnte sie die zweite Runde in Angriff nehmen. Tonino Tundo hatte ebenfalls eine ungeplante Wartezeit. Trotzdem kam er als sechster mit einer Zeit von 10:15:39 ins Ziel! Die Stimmung beim Laufen war super. Sandra Zaugg, Julia Gallena und Tonino Tundo erreichte in ihrer Alterskategorie die Top Ten!

Überall auf der Strecke standen MY sport Trophy Bike bereit die Athleten anzufeuern. Und beim Laufen unterstützet sich die die Athleten gegenseitig mit Aufmunterung und auch mal ein paar Meter zusammen zu Laufen und das bis zum Schluss als es hiess: YOU ARE AN IRONMAN!
Herzliche Gratulation an alle Finisher, see you 2020 in Thun!

Ironman Zürich 2019

Am Start waren: Beatrice Wuethrich 12:45:41 (19.) sie wurde durch den Wettkampf von TeleZ begleitet, Gabriela Boo 12:43:55 (16.), Julia Gallena 11:40:24 (9.), Kathi Menziger 15:19:24 (11.), Sandra Zaugg 11:24:51 (5.)
Andreas Séchy 12:18:04 (126.), Daniel Agner 12:30:23 (138.), Daniel Bärtsch 11:31:38 (48.), Martin Zschischang 13:21:41 (162.), Mischa Kuriger 11:55:29 (95.), Oliver Landolt 11:49:25 (110.), Patrick Geyer 10:29:31 (54.), Reto Frei 11:35:34 (121.), Rolf Tanner 13:16:54 (48.), Timo Höfer 13:28:41 (179.), Tonino Tundo 10:15:24 (6.)
DNF wegen Rad-Defekt Emmanuel Faliu, Ciaran Hughes

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Gigathlon 2019

Die eigenen Ressourcen über insgesamt 12 Disziplinen an 3 Tagen richtig einzuteilen, ist die grosse Herausforderung als Single-Athlet am Gigathlon. Nachdem es mir im letzten Jahr in erster Linie darum ging, die Ziellinie zu erreichen, wollte ich 2019 auch ein ordentliches Resultat abliefern. Dafür muss man auf jeder Teilstrecke pushen, aber eben nur so sehr, dass man es auf der nächsten nicht bereut.

Gigathlon 2019

Prolog

Bereits beim Prolog (SwimRun) am Freitagabend zeigte sich, dass das Schwimmen zum grossen Schwachpunkt werden würde. Ein verstauchtes Handgelenk in der Vorbereitung und fast keine Schwimmkilometer im Training hatten Spuren hinterlassen.

 

Gigathlon 2019

Samstag

So ging es bereits am Samstag beim Rennradstart um 5 Uhr morgens darum, Plätze gutzumachen. Mit Rang 4 gelang das wunderbar – schade nur, dass ein Sturz in der letzten Abfahrt den Podestplatz kostete. Zudem waren damit auch die Wechselzeiten der kommenden Schwimmstrecken dahin. Versuch‘ mal einen Neopren-Anzug über offene Schürfwunden zu ziehen. Zumindest konnte es nun nur noch besser werden. 33km Inlines, 25km Trailrun mit Bergankunft in Engelberg und vor allem die anspruchsvolle Bike-Strecke zurück nach Sarnen kamen mir sehr entgegen. So konnte ich mich schlussendlich von Rang 58 am Freitagabend auf Zwischenrang 21 am Samstagabend verbessern.

In der Nacht

Die Nacht an einem mehrtägigen Wettkampf ist speziell. Vor allem die Vorbereitung auf den nächsten Tag kostet Kraft. Wenn man eigentlich nur noch schlafen möchte, müssen Wechselbeutel gepackt, Strecken auswendig gelernt und verschiedene Szenarien durchgespielt und mit dem Team abgesprochen werden. Schwierig ist auch das Aufstehen am nächsten Morgen, wenn der Körper gerade erst mit der Regeneration angefangen hat. Mir zumindest war am Sonntagmorgen gar nicht nach einem Inline-Marathon um 7 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt stellte ich das gesamte Projekt in Frage – schliesslich konnte ich den verletzten Oberschenkel kaum belasten und es warteten nochmals fast 12 Stunden Sport.

Sonntag

Zum Glück liess mir mein Team keine Wahl. So standen wir nach einem kurzen Frühstück rechtzeitig an der Startlinie. Und es lief überraschend gut: Ich erwischte eine der schnellsten Gruppen, kam locker mit und finishte ganz entspannt auf Rang 5. Offensichtlich waren auch die anderen Athleten erschöpft. Noch einmal irgendwie in den Neopren hinein und 3km Schwimmen, danach folgten endlich meine beiden Paradestrecken auf Bike und Rennvelo. Und tatsächlich kam ich schon bald in einen guten Rhythmus, überholte zahlreiche Couples und Teams of Five und die Zuversicht und damit auch meine Pace stiegen rasant an. Dafür büsste ich dann am Glaubenberg, dem letzten Pass der Rennvelostrecke. Gefühlt stand ich an den steileren Passagen praktisch still, brachte keinen Druck auf die Pedale und spürte die Müdigkeit in jedem Muskel. Die Hitze – das gesamte Weekend war zwischen 30 und 35 Grad heiss – machte das Ganze auch nicht wirklich besser.

Genau in diesen Situationen zeigt sich der wahre Geist des Gigathlons. Als Single-Athlet wird man auf der gesamten Strecke gefeiert und viele Team-of-Five-Athleten sehen es als Ehrensache, dich zu unterstützen und dir Windschatten zu geben. Das hilft über manche Krise hinweg. So gelangte ich tatsächlich auf die letzten 16km Trailrun. Nochmals rund eine Stunde bergauf, danach irgendwie hinunter zur Ziellinie stolpern. Langsam aber sicher wurden die letzten Reserven angezapft. Mit insgesamt knapp 25 Stunden Wettkampfzeit finishte ich schlussendlich auf Rang 16.

Gigathlon 2019

Fazit

Mit besseren Schwimmleistungen, ohne Sturz und mit einer idealen Vorbereitung wäre wohl mehr drin gelegen. Trotzdem bin ich sehr zufrieden. Der Gigathlon war auch dieses Jahr eine Grenzerfahrung – aber mit toller Stimmung, super Athleten und einem wunderbaren Supporterteam, das mich durch alle Hochs und Tiefs geleitete. Im Unterschied zu vielen anderen Wettkämpfen herrscht am Gigathlon ein echtes Miteinander. Gerade die Singles und ihre Supporter unterstützen sich gegenseitig, selbst wenn dadurch mal eine Minute oder eine Platzierung verloren geht. Das ist echter Sportsgeist.

Alpen Challenge Lenzerheide

MY sport Trophy Bike Team Athlet ist Finisher der Alpen Challenge Lenzerheide. Vor zwei Jahren waren 14km per Velo Standard. Wie er zum Alpen Challenge Lenzerheide Finisher wurde, nebenbei 13kg abgenommen hat und was er en passant noch dazu gelernt hat kannst du in seinem Bericht lesen.

How everything began

Two years ago when Dan suggested I should do the 3 Alpen Pässe, I thought he was joking. He wasn’t 🙂 He thought I should do them in 9-10 hours. I was almost 100kg and it was the first year I started cycling for more than the standard commute of 14km. I did then in 10hrs (including breaks). So the joy for climbing the alpine passes begun.

This year I won’t be able to do the Alpen Brevet. Due to traveling plans I searched alternatives. So the Alpen Challenge Lenzerheide came along. I was aiming for the long route, 190km with 4’473m climb. Longer than Alpen Brevet Gold route, but not as insane as the Platinum route). Compared with Alpen Brevet they have a time limit of 10hrs, with a time cut that directs you to the short version if you don’t pass one time checkpoint in a dedicated timeframe. Needless to say, I was up for the challenge.

The Start

Two days before the start they announced that the long route is cancelled due a bridge being swept away at Splügenpass. So the short version, 117km with 2956hm was the only option with a time limit of 7hrs. Unfortunately they include the breaks in these 7 hours so I knew I need to step up the pace.

The start is in the morning at 7.00. All participants are organised on start blocks. I didn’t figure out how the split is done. I was rather nervous when I was in the last block E. So I passed the start just at 7.08, thinking I already lost precious 8min. 

You never stop learning…

Learning from the previous week, when the Grimselpass opened (Highway to Heaven) I learned on the hard way the importance of layering. Put the clothes on once you need them! Don’t start at the bottom dressed for the 5 degrees up there. You will bake yourself. This is one of those things that make perfect sense yet you do it wrong once. This time I was ready with a jersey, elbow and knew warmers, rain jacket, rain booties cover. Thanks to the excellent offerings of Trophy Bike. Again I learned from a week ago, I put duck tape underneath the cycling shoes covering the wind to prevent feet from freezing.

Focus on the power

Once we went down the valley you could see the destruction done by the recent floods. Little springs were respectable rivers. First part until Albulapass went very smooth. I was focusing not to exceed the power output. It is so easy to be taken by the excitement of the race and go faster, only to toast few hours later. It was quite frustrating in the beginning as I knew I can be faster. But I was set for once to listen to coach Dan Aeschlimann. About half way through I started to overtake other cyclists. Being confirmed for *-time Dan knows what he’s talking about. I kept the target overtaking more and more.

Coffee break

I was impressed by the presence of a barista at the feeding station. Maybe it was the body craving for it, but that espresso was a dam good one. The main food sponsor was PowerBar. I was super happy as I am used with their gels. So I didn’t cary too many with me as I knew I will refill at the station. They run out by the time I arrived. Not good as I relied on them and they had some weird fig cookies I wasn’t used too. But I still tried them.

Alpen Challenge Lenzerheide

Slipstream experience

Once we finished the descent and cycled through the valley I was pleasantly surprised to see multiple groups riding in file, 10-15 riders. I always heard how much more efficient you are, saving 30% of your power. I thought it is a myth. In one moment I was focusing on the output and one group easily overtook me. I was curious and pushed to catch out with them.And oh my…suddenly I was at about 75% of the power target. So I was finding myself touching the breaks. Sweet, but solo riding was ruined for me…

Short or long Distance?

From St. Moritz the route splits into the long and short route. I was glad to see I had a good 45min until the time cut that would have allowed me to take the long route, next year. Pleasantly surprised, again barista and gels at the feeding station. I took 9 gels, yup. I got the look, put them into the soft flask. Happy I have the fuel to reach the 80carbs per hour and up the Julierpass. From here things started to get interesting. Traffic jams…hmmm, being on the bike I could over take them. I got lucky and even got a green light at the only traffic light (what?!).

Downhill challenge

The descend from Julierpass to Tiefencastel was interesting. Bad roads, remember the recent floods? Lots of traffic lights. I got stoped to at least four times. Normally one wouldn’t care, but it is for sure frustrating when you are in a timed race. Started to get very annoyed when I noticed I still have 1hr till the time limit and 10km left with 600m climb.

Challenge Lenzerheide

I knew I can do it, but still the prospect of not making it on time is rather daunting. The temperature in Tiefencastel was close to 30. From having 5 on top of Julierpass. I took the advantage at the last station to throw water on my head. Inclusive a tonic isotonic that the volunteer thought was just water, what a sticky mess.

Alpen Challenge Lenzerheide

Will I make it?

As I only knew 14.00 is the absolute cut off and I didn’t know if the delayed start block will count, I started to work hard, counting, 2km-300m, I need 15min. I must not go below 9km/h but I’m not a sprinter. Sure I can do 250km rather easily in 9.5hrs. Yes I can keep that pace, but sprinting on the other hand, coupled with my weight, was not that easy. 

I was super happy when I crossed the finish line with generous 5 min to spare ?

Conclusion

Looking now backwards the Alpen Brevet Silver route is 9km longer with an additional 600m climb, I still improved by almost 3hours, and 13kg down the road. Next year will be the long route and I really must shed those 10kg Dan keeps on nagging me about, “you have a good engine but a the bad car body” he keeps on saying…I do see the benefits in it, as I cannot imagine for the life of me to do the same route with a 10kg backpack…

Challenge Roth

 

Challenge Roth

An der Challenge Roth konnten sich fünf MY sport Trophy Bike Athleten den beliebten Starplatz ergattern.
Gavin Harte unser Elite Athlet holte sich überall persönliche Bestzeiten: 10:46:01 brauchte er für diese Langdistanz. Gegenüber vom letzten Jahr konnte er sich um 30 Minuten verbessern. Seine harten Trainings haben sich ausgezahlt.
Dario Giuliano erreichte ein TOP Resultat von 10:05:09, ebenso Lutz Velten mit einer Zeit von 10:22:01.
Adriano Ettlin finishte in 11:28:19 und Konstantin von Niessen in 11:30:34.
Wir Gratulieren unseren Roth Finishern zu den super Leistungen und wünschen schnelle Erholung.

Challenge Roth

 

Helveticman

Elite Athlet Thomas Schaffner stellte sich am Wochenende der Herausforderung Helveticman.
2km swim, 90km/3279 Höhenmeter, 21km run/750 Höhenmeter galt es zu absolvieren.
Thomas konnte sein Rennen in den top ten beenden. Auf dem Velo hat er am Anfang alles gegeben, was sich auf den letzten paar hundert Metern etwas gerächt hat und er den Druck auf die Pedalen reduzieren musste. Das Laufen war dann in Ordnung. Später musste der Wettkampf leider wegen starker Gewittern abgebrochen werden. Gut 20 Athleten haben es noch ins Ziel geschafft. Für Thomas war es gefühlt ein Mittelding zwischen Mittel- und Langdistanz: o-Ton ‚hart aber geil‘. Gratulation zu der super Leistung!

Challenge Roth

Sempachersee Triathlon

In Nottwil waren einige MY sport Trophy Bike Athleten am Start. In der National League siegte MY sport Trophy Bike Profiathlet Florin Salvisberg. Er hat sich während dem gesamten Wettkampf gut gefühlt und war super happy mit seinem ersten Rang.
Ein Battle fand zwischen den beiden Elite Athleten Ivo Kistler und Matthias Wunderlin statt:
Matthias als stärker Schwimmer startete 15 Sekunden nach Ivo und holte diesen schon vor der ersten Boje ein und konnte noch weitere 25 Sekunden Vorsprung rausschwimmen. Auf der ersten von zwei Runden auf der abgesperrten Strasse konnte Ivo bis zum Wendepunkt den Rückstand wettmachen. In der zweiten Runde machte er in der Steigung richtig Druck und konnte Matthias distanzieren. Als 3er und 4er Overall (Ivo mit besten Radzeit) wechselten beide gleichzeitig gemäss Rangliste (Ivo mit den 15 Sekunden Vorsprung vom Start) aufs Laufen. Leider hatten die Zwei nicht die besten Laufbeine und verloren noch ein paar Ränge. Als erster und dritter in der AK 45-54 und 11er und 17er waren aber beide mit der gezeigten Leistung zufrieden.

Der Sohn von Matthias, Levin gewann den Kids Aquathlon und dies mit nur einem Schuh!

Ebenfalls ein Sieg in der AK holte sich Hilly Brönimann.
Auch am Start vom MY sport Trophy Bike Team: Heidi Liechti  vierte in der AK, Sonja Burgardt achte und Oliver Landolt 37.
Am Duathlon gestartet Michael Pfanner, er wurde Dritter:
Congrats für alle diese TOP Leistungen!

WM Hamburg

Kein Rennglück hatte das Schweizer Mixed Relay Team mit Andrea Salvisberg, Nicola Spirig, Jolanda Annen und Sylvain Fridelance. Die Schweizer wurden wegen Überrundung aus dem Rennen genommen.

Motocross SAM Obernheim

Marco Bernhard liegt wie gewohnt vorne. das SAM Obernheim konnte er mit dem vierten Rang beenden.

Challenge Roth

 

 

Ironman Frankfurt

 

Ironman Frankfurt

Ironman Frankfurt: Schon im Vorfeld war klar, dass es eine Hitzeschlacht wird. Die Menge an Eis und elektrolytischen Getränken wurde massiv aufgestockt. Zwei MY sport Trophy Bike Athleten standen am Start. Katharina Roer, unser Elite Athletin und Philip James.
Beide haben die Ziellinie überquert. Katharina mit einer sensationellen Zeit von 11:14:43, Sechste in ihrer AK und 26. bei den Frauen overall! Philip James überquerte die Ziellinie eine knappe Stunde später (12:14:18). Herzliche Gratulation zu euren top Leistungen und gute Erholung.

Ironman Frankfurt

WTS Montreal

In Montreal kam es am Wochenende zu einem ‚battle of brothers‘. Andrea und Florin Savisberg. Florin ist happy mit seinem Debüt nach sechs Jahren und einer top 30 Platzierung (Rang 28). Andrea ist unter den top 20 mit Rang 19.

Ironman Frankfurt

Engadin Bike Giro

Biker Kevin Tanner, MY sport Trophy Bike Elite Athlet, hat einmal mehr wieder eine hervorragende Leistung gezeigt. Er wurde Vierter in seiner Altersklasse. Um diesen Platz zu erreichen hat er einiges riskiert: ‚Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, denn ich bin nun 9h 46min Rennerfahrung, 6 Stürze, 36 Kratzer und Schrammen, 3 blaue Flecken, 3l Cola, 1 Tauchgang mit Bike
und 1 Rucksack reicher und «nur» einen Garmin ärmer… ;)‘

Ironman Frakfurt

Gigathlon

https://mysport.ch/triathlon-team/

Am Gigathlon waren ebenfalls einige MY sport Trophy Bike Athleten am Start. Für Daniel Agner war es eine erste Swim-Run Erfahrung. In seinem Team dabei: Pascal Weber. Ebenfalls unterwegs am Gigathlon: Beatrice Wüthrich, Karin Jans, Elita Amato, Oliver Landolt.

Ironman Frankfurt

Schweizer Meisterschaf Rad

Marcel Eichmann wurde Vierter am Strassenrennen an der Schweizer Meisterschaft. Othmar Huber wurde ebenfalls Vierter. Diesen Platz holte er sich beim Zeitfahren mit einer Zeit von 22:50, notabene mit seinem Strassenvelo. Bravo!

Duathlon Tramelan

Tobias Kilchenmann stand im Jura am Start. Ein Vorbereitungswettkampf für den Duathlon Zofingen.

 

 

 

Zytturm Triathlon Zug

Am Zytturm Triathlon in Zug, einer der Klassiker im Raum Zürich waren einige MY sport Trophy Bike Athleten anzutreffen:
Elite Athleten Sandro Casutt (1:27:59) 9. in der AK und overall 12., Manuel Seiler (1:29:44) 14. AK, overall 18. Die Zwei waren bei der Short Distance am Start.
Daniel Agner, ebenfalls Elite Athlet, ist bei der olympischen Distanz gestartet: mit einer Zeit von 2:03:57 wurde er 33. in seiner AK.

Ebenfalls am Start Olympisch: Adriano Etlin (2:15:13), Patrick Geyer (2:06:25), Sonja Burgardt (2:45:03),
Short: Edith Kägi (2:05:24), Katharina Meier  2:10:08)

Zytturm Zug

Am Duathlon war Michael Pfanner (1:48:17) unterwegs. Er lief in sechster Position, Gesamtwertung, ins Ziel.

Zytturm Triathlon

Tour de Suisse Challenge 2019

Othmar Huber goes Tour de Suisse. Er erzielte zwei gute Ergebnisse:
Beim Zeitfahren wurde er sechster und im Strassenrennen vierter.

Frauenlauf Bern

Elita Amato lief die 5km in einer Zeit von 21:06.

Ederswillen SAM Race Meisterschaft

Marco Bernhard, gewohnt stark wurde zweiter.

Herzliche Gratulation an alle Wettkämpfer und gute Erholung!

Dnipro ETU Sprint Triathlon

Florin Salvisberg holt beim Dnipro ETU Sprint Triathlon die Bronzemedaille!
Ein kleiner Wermutstropfen sind die paar Stich ein der Achillessehne.
Gratulation zu der TOP Leistung!

 

Dnipro ETU Sprint Triathlon

70.3 Rapperswil

Am 70.3 konnten sich Rund 20 MY sport Trophy Bike Team Athleten einen Startplatz sichern. Bei der Hitze musste die Finish-Line hart erkämpft werden. Im Couple am Start waren Tonino Tundo und Elite Athletin Sandra Zaugg. Sie konnten ihren dritten Platz vom letzten Jahr verteidigen.
Ihr habt das super gemacht, congrats!

70.3 Rapperswil

Bei den Einzelstartern konnten alle finishen. Stellvertretend ein paar kleine Statements:
Für Rookie Stefano Malvolti (6:11:12) war das Schwimmen DIE grosse Herausforderung, diese hat er gemeistert und konnte im Anschluss lief alles wie geplant. Rookie Nicola Elsener hatte als Ziel eine sub 6h im Visier. 5:56:23, nach Plan trainiert; Ziel erreicht!

70.3 Rapperswil
Alex Gröbli (4:31:19) , welcher bereits einen Nizza-Slot hat, wurde vierter. Es war für ihn eine solide Leistung, auf dem Velo hatte er die schnellste Zeit in seiner AK, beim Laufen konnte er die Position leider nicht halten. Ihm hat der Rolling Start gefallen, so konnte er sich nach Schwimmzeit einordnen und musst nicht ständig überholen.
Yves Möri (4:37:31) fand, dass er in jeder Disziplin so etwa 2 Minuten besser sein könnte, alles in allem ist er aber zufrieden mit seinem Wettkampf.
Karin Jans (5:12:52) wurde hervorragende 8. in ihrer AK, Julia Gallena (5:33:25) in der gleichen AK war als 18. im Ziel. Wir gratulieren allen Finishern zu ihrer Leistung und hoffen euch nächstes Jahr wieder in Rappi anzufeuern!

70.3 Rapperswil
Ebenfalls am Start:
Anja Rosenberg (5:59:13), Astrid Duc (7:10:16), Beatrice Wüthrich (6:02:24), Dani Agner (4:39:13), Emmanuel Faliu (4:56:24), Gavin Harte (5:04:39), Michael Böniger (5:16:30), Pascal Weber (6:02:55), Rolf Tanner (6:16:30), Salome Ulrich (6:38:13), Thomas Schaffner (4:41:02), Timo Höfer (6:48:25)

70.3 Rapperswil

Mehr Fotos vom 70.3 Rapperswil auf unserer Facebook-Seite

70.3 IM Kraichgau

Elite Athletin Katharina Roer ist nach Deutschland gereist um am IM 70.3 teilzunehmen.
Sie wurde Zweite in ihrer AK mit einer Zeit von 5:08:10. Sie konnte sich für die WM in Nizza qualifizieren! Ebenfall in Kraichgau ist Team Athletin Heidi Liechti gestartet sie wurde 17. in ihrer AK.
Herzliche Gratulation zum Podium und zum Finish!

 

70.3 Rapperswil

Bantiger Triathlon

Unser Glückwunsch zum Sieg am Bantiger Triathlon, geht an Team Athlet Andy Grütter. Ebenfalls gewonnen hat Hilly Brönimann. Für Markus Huber war es ein top Wettkampf. Er konnte seine letztjährige Zeit um 1 Minute unterbieten.
Congratulations!

70.3 Rapperswil

24H of Finale

Einer besonderen Herausforderung hat sich Kevin Tanner gestellt. Er war am 24 H Finale.
Es war wortwörtlich ein Krampf! Nach einer Auszeit konnte er sich auf Platz 35 zurück kämpfen.
Kevins ausserordentliche Leistung und Abenteuer kann auf Instagram nachgelesen werden.
Man bekommt Gänsehaut! Wir sind beeindruckt, herzliche Gratulation und gute Erholung!

70.3 Rapperswil

European Championship Weert, Holland

Andrea Salvisberg hat an der European Championship Weert teilgenommen. Platz 12, anstatt der avisierten top ten. Das Schwimmen lief gewohnt super, auf dem Velo hat er sich bewusst zurückgehalten und war mit dem Laufen zuerst nicht so zufrieden.
Im mixed relay erreichte das Team den siebten Rang.
 
70.3 rapperswil
 

Säntis Classic 2019

Christian Gerber, Markus Gafner und Othmar Huber haben das schöne Wochenende genutzt kräftihg in die Pedalen zu treten.

 

Triathlon de Sion

Florin Salvisberg wird beim Triathlon de Sion Zweiter an der Elite Schweizermeisterschaft! Herzliche Gratulation zu diesem TOP Resultat.

Triathlon de Sion

Triathlon Frauenfeld

Heidi Liechti wird in ihrer AK Dritte, sie konnte ihre Zeit gegenüber vom letzten Jahr um über 2 Minuten verbessern. Ebenfalls 2 Minuten schneller war Sonia Burgardt. Congrats Ladies!
Sandro Brawand war ebenfalls am Start (1:15:44)

70.3 St. Pölten

Monika Frank belegt den 7. Rang mit einer Zeit von 5:18:46.
Congratulations!

Triathlon de Sion

Motocross Emmingen, Senioren Open

Wieder Silber für Marco Bernhard. Er knüpft erfolgreich an seien Saison 2018 an. Herzliche Gratulation.

Social Ride MY sport Trophy Bike

Andrea Salvisberg nutzte sein wettkampf-freies Wochenende für einen Social Ride. Vielen Dank!

Triaathlon de Sion